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Was ist deine besondere Fähigkeit? (Der Atlas der besonderen Kinder – Blogtour)

Was ist deine besondere Fähigkeit? (Der Atlas der besonderen Kinder – Blogtour)

Was ist deine besondere Fähigkeit? (Der Atlas der besonderen Kinder – Blogtour)

 

Herzlich Willkommen zur Blogtour zu „Der Atlas der besonderen Kinder“ von Ransom Riggs!

Das Buch ist gestern bei Droemer Knaur erstmalig auf Deutsch erschienen. Meine Rezension dazu findet ihr hier. Vielen Dank an Droemer Knaur und Patricia, die uns bei der Blogtour unterstützt und uns die Bücher vorab zur Verfügung gestellt haben! Zwar bildet „Der Atlas der besonderen Kinder“ zwar den Auftakt einer neuen Trilogie, dennoch ist es ratsam zuerst die vorhergehende Trilogie zu lesen.


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  • Autor: Ransom Riggs, übersetzt von Silvia Kinkel
  • Titel: Der Atlas der besonderen Kinder
  • Verlag: Droemer Knaur
  • 512 Seiten, Hardcover: 18€ | Ebook: 12,99€

Reihenfolge:

  1. Die Insel der besonderen Kinder
  2. Die Stadt der besonderen Kinder
  3. Die Bibliothek der besonderen Kinder
  4. Der Atlas der besonderen Kinder


Worum geht’s?
Nach den Ereignissen der ersten drei Bände ist Ruhe eingekehrt – könnte man denken. Doch der Wiederaufbau der zerstörten Gebiet und die Etablierung von neuen Strukturen beschäftigen die besonderen Kinder. Jacob hingegen ist unzufrieden, hin und hergerissen zwischen zwei Welten. Das Erbe seines Großvaters stellt ihn vor viele Rätsel, denen er auf den Grund gehen möchte. Doch dazu muss er sich über die Regeln und den Kopf von Miss Peregrine hinwegsetzen und sich auf unbekanntes Terrain begeben: Die Welt der Besonderen in den USA, die nach ganz anderen Regeln funktionieren. Werden ihn seine Freunde dabei unterstützen? Was für Gefahren lauern in den unbekannten Zeitschleifen, wer ist der mysteriöse H und warum sind besondere Kinder wieder in Gefahr?


 

Die Teilnehmer*innen der Blogtour:

02.03 *Du bist hier*

03.03 Lieschen Liest: Auf Reisen mit den besonderen Kindern

04.03 Hertzklecks: Die Charaktere und ihre besonderen Fähigkeiten

05.03 Bücherwanderin: Must Haves für einen besonderen Roadtrip

06.03 The Booted Kat: Die Victorians und die Fotografie

07.03 Bibliophilara: Zehn besondere Fotos

 

Was ist deine besondere Fähigkeit?

Zum Start der Blogtour erwartet dich hier ein interaktives Quiz, bei dem du entdecken kannst, welche besondere Fähigkeit vielleicht in dir schlummert! Notiere dir bei jeder Antwort den entsprechenden Buchstaben.

1. Du gelangst in den Besitz eines rätselhaften Briefs, einer alten Karte, eines mystischen Gegenstands – etwas, das eindeutig mehr ist als es zu sein scheint. Der Beginn eines Abenteuers vielleicht. Was machst du?

A – Ich versuche in der Bibliothek oder im Internet mehr darüber zu erfahren
B – Das weckt meinen Forschungsdrang. Ich setze alles daran herauszufinden, was es damit auf sich hat
C – Ich gebe es an jemanden weiter, der mehr Erfahrung mit solchen Dingern hat.
D – Sobald ich denke, dass es etwas Böses oder Dunkles ist, versuche ich, den Gegenstand zu zerstören

2. Um ein Abenteuer zu bestreiten braucht man ordentlichen Proviant! Was packst du für eine lange Reise ein?

A – Ein paar Brote belegt mit Wurst oder Käse, etwas Gemüse und etwas Obst und genug Wasser. Und etwas als Nachtisch!
B – Eine Flasche Wasser muss reichen, um den Rest kümmere ich mich unterwegs!
C – Die Reste vom Abendessen gestern.
D – Ein koffeinhaltiges Getränk und energiereiche, aber praktische Snacks z.B. Müsliriegel & Äpfel

3. Wen nimmst du mit auf dein Abenteuer?

A – Ein sich gut ergänzendes Team mit ausgewogenen Fähigkeiten für verschiedene Situationen.
B – Die fähigsten Personen unter meinen Vertrauten.
C – Meine Freunde und Familie.
D – Nur wenige Personen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

4. Eine gute Freundin/Ein guter Freund ist in Schwierigkeiten! Du …?

A – Ich überlege mir einen Plan, wie wir am besten vorgehen.
B – Ich hole mir Verstärkung und dann helfen wir.
C – Ich eile ihr/ihm sofort zur Hilfe.
D – Ich beseitige die Ursache des Problems.

5. Im Laufe des Abenteuers ändern sich eure Informationen – was ihr erreichen wollt, könnte katastrophale Konsequenzen für viele haben. Was tut ihr?

A – Ich wäge die Vor- und Nachteile ab und entscheide mich je nachdem wie wahrscheinlich die negativen Konsequenzen wären.
B – Ich versuche, mein Ziel zu erreichen und gleichzeitig die negativen Konsequenzen einzudämmen oder zu verhindern.
C – Ich breche ab, denn ich würde meinen eigenen Nutzen nie über das Gemeinwohl stellen.
D – Um die Konsequenzen kümmere ich mich, wenn es soweit ist. Meine Liebsten und ich sind es mir wert, dieses Risiko einzugehen.

6. Was ist deine größte Angst? 

A – Krankheiten und das älter werden.
B – Nichts im Leben zu erreichen.
C – Geliebte Menschen zu verlieren.
D – Einsamkeit.

7. Wie steht es um deine körperliche Fitness?

A – Bei Gefahr könnte ich wegrennen, aber nicht für lange. Fitness ist nicht so meins.
B – Ganz gut, aber ich würde eigentlich gerne öfter Sport treiben.
C – Ich mache einigermaßen regelmäßig Sport, aber hauptsächlich, weil es mir Spaß macht.
D – Ich arbeite regelmäßig an mir und treibe oft Sport. Körperliche Fitness ist mir sehr wichtig, ich gehe auch gerne auf Wettkämpfe.

8. Euer Erzfeind ist endlich besiegt. Wie verfahrt ihr mit ihm?

A – Ich werde seine Informationen und sein Wissen nutzen und ihm die Chance geben, gemeinsam mit mir zu arbeiten um sich zu rehabilitieren.
B – Ich sperre ihn ein. So jemand Gefährliches sollte nicht frei herumlaufen!
C – Er soll vor Gericht für seine Schandtaten geradestehen.
D – Er wird doppelt und dreifach für all das büßen, was er verbrochen hat.

9. Das Abenteuer ist geschafft, endlich wieder Zeit für dich. Wenn du es dir aussuchen könntest, was für einen Urlaub würdest du machen?

A – Ein entspannter Aufenthalt in einem Spa-Hotel mit Therme. Ausschlafen, ausgedehnte Spaziergänge, Gesichtsmasken und Massagen – Hauptsache kein Stress!
B – Ein Städtetrip mit kulturellem Programm. Die Tage sind gut durchgeplant mit Museen, Stadtführungen, Sehenswürdigkeiten und leckerer regionaler Küche.
C – Ein Urlaub am Meer, mit viel Sonne, faulenzen am Strand, leckerem Eis und gelegentlichen Bootsausflügen.
D – Etwas Abwechslungsreiches wie ein Roadtrip oder ein kleiner Abenteuerurlaub mit Safari, Dschungelexpedition oder Erlebnis-Wanderungen.

10. Was für Hobbies hast du so, wenn die Welt nicht gerade gerettet werden muss?

A – Lesen, neue Dinge lernen, Bullet Journal oder Tagebuch führen.
B – Nicht wirklich viel. Serien oder Fernsehen schauen. Für mehr habe ich kaum Energie.
C – Etwas mit meinen Händen machen. Gärtnern, Töpfern, Zeichnen o.Ä.
D – Vieles! Ein Instrument spielen, Pfadfinder, Reiten oder Tanzgruppe – ich brauche Abwechslung.

11. Mit welchem Charakter aus der Welt der besonderen Kinder wärst du am liebsten befreundet?

A – Millard.
B – Ich kann mich nicht entscheiden.
C – Miss Peregrine.
D – Jacob.

Am häufigsten A

Puh, besonders sein ist ganz schön anstrengend! Du hältst dich lieber von Kämpfen fern und agierst unterstützend und aus dem Hintergrund. Dein ruhiges, rationales Gemüt wirkt ausgleichend auf die anderen Hitzköpfe in deinem Team. Demenstprechend wären deine Fähigkeiten auch eher subtil wie Horaces Visionen, perfide wie Enochs Nekromantie oder geheimnisvoll wie Millards Unsichtbarkeit. Manchmal stellst du dich und deine Fähigkeiten unter den Scheffel, dabei hast du das gar nicht nötig. Vertraue in dich und deine Fähigkeiten.

Am häufigsten B

Immer tapfer voraus! Dein starkes Gespür für Gerechtigkeit, dein Tatendrang und deine Entschlossenheit machen dich zur geborenen Anführer*in. Trotzdem verlierst du nicht den Überblick über das große Ganze und bist kreativen Lösungswegen nicht abgeneigt.  Zu dieser großen Verantwortung passen große Kräfte wie Jacobs Gespür für Hollows, Frankies Puppenspiel oder die Ymbrine Fähigkeiten von Miss Peregrine. Pass nur auf, dass dein Ehrgeiz deine Sicht nicht trübt! Manchmal kann es ratsam zu sein, abzuwarten oder sich mit seinen Freunden zu besprechen sonst kann es sein, dass du schnell vom Held zum Bösewicht kippst.

Am häufigsten C

Hauptsache drauf! Oft bist du eher verwirrt und überfordert mit der Situation, aber du stehst deinen Freunden immer helfend zur Seite, wenn Not am Mann ist. Du bist loyal und stehst stets für deine Lieben ein. Du hättest vermutlich Bronwyns Stärke, Hughs Bienen oder Claires bissigen, versteckten Mund. Du folgst lieber, als den Ton anzugeben. Trau dich ruhig, auch Hilfe in Anspruch zu nehmen, Rücksicht auf dich und deine Bedürfnisse zu nehmen und deine Meinung zu sagen.

Am häufigsten D

Explosiv! Du bist tough, entschlossen und weißt genau was du willst und was nicht. Faule Kompromisse sind nicht deins. Du hättest vermutlich die Kräfte, Elemente zu bändigen, so wie Emma das Feuer, Fiona ihre Pflanzen oder Noor das Licht. Du bist eine treue und gute Seele, aber alle werden sich davor hüten, dich zu ihrem Feind zu machen. Manchmal übermannen dich deine Gefühle und du sagst vielleicht Sachen, die du später bereust. Sei nicht zu stolz, dich zu entschuldigen oder Fehler einzugestehen.

Mehrere Buchstaben gleich häufig

Die Welt ist nicht schwarz oder weiß. Vielleicht hast du Talente in mehreren Bereichen oder deine besondere Fähigkeit hat sich noch nicht herauskristallisiert? Sharon, Lily und viele andere Charaktere im Buch sind ebenso wichtig wie unsere Helden – und zwar ohne Flammen aus ihren Händen zu schießen o.Ä.. Lass dich nicht davon beirren was andere können und machen, sondern folge deinem Herzen und dem woran du glaubst. Fehler, Neuanfänge und Kurswechsel sind in Ordnung. Es ist deine Geschichte. Jeder ist auf seine Art und Weise besonders und wichtig.


Ich hoffe, euch hat dieses kleine Quiz gefallen! Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, welches Ergebnis ihr bekommen habt.

Morgen geht es weiter mit der Blogtour und zwar bei Lisa von www.lieschenliest.de!

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(Blogtour) Die magischen Wesen aus „Das steinerne Schloss“ von Anna Weydt

(Blogtour) Die magischen Wesen aus „Das steinerne Schloss“ von Anna Weydt

Die magischen Wesen aus „Das steinerne Schloss“ von Anna Weydt

Ahoi ihr Lieben!

Willkommen zum letzten Stopp der Blogtour. Ich stelle euch heute die magischen Wesen aus „Das steinerne Schloss“ von Anna Weydt vor!

 

Magische Wesen

Greif

Ein Greif ist ein mythologisches Geschöpf, das bereits in vielen Büchern eine Heimat gefunden hat. Seidenschnabel aus der Harry Potter Reihe dürfte eines der bekanntesten Exemplare sein. In der Rollenspielreihe „Das schwarze Auge“ ist der Gott Praios eine Greif. Greife haben einen Vogelkopf, Flügel und einen Löwenkörper. Es gibt Abwandlungen in denen nur die Hinterläufe die eines Löwen sind. Sind die Hinterbeine die von Pferden – wie bei Seidenschnabel – spricht man von einem Hippogreif.

http://kulturschnitte.de/Rollenspiel/Bobbel/alveran.htm

Mit ihren Flügeln erobern sie den Himmel und mit ihren scharfen Pranken haschen sie nach ihrer Beute. Überall werden Greife als majestätische und mächtige Geschöpfe bewundert. Sie gelten als intelligent, stolz und eigensinnig. Gelingt es einem Menschen, die Gunst eines Greifen zu erlangen, so darf er vielleicht eine Runde auf dem breiten Rücken mitfliegen.

Sie hörte Krallen über den Boden schaben, und kurz darauf schob sich ein gefiederter Kopf in ihr Sichtfeld. Eilig wollte sie sich abwenden, doch die goldenen Augen des Greifen bannten sie an Ort und Stelle. Sie bewegte sich nicht, und auch er verharrte einen Herzschlag lang. Dann begann er sich an ihrer Hand zu reiben. Dabei schnurrte er so laut wie ein alter Dieselmotor und knabberte mit seinem Schnabel an ihrer Hand. Charlie grub ihre Finger in den fedrigen Kopf, was den Greifen nur noch lauter schnurren ließ.

Protagonistin Charlie begegnet im Buch recht früh einem Vertreter dieser Rasse und lernt: „Die Weibchen haben bunte [Federn], die Männchen schwarze.“ Greife sind der menschlichen Sprache nicht mächtig, sind jedoch intelligent genug, um Menschen zu verstehen und durch ziepen, zwicken und kuscheln zu kommunizieren.

 


Ghul

Ein schattenartiges Wesen mit stacheligem Schwanz, das krabbelt und kriecht oder auf seinen hufigen Hinterläufen geht. Sein Biss kann für normale Menschen tödlich sein, wenn er nicht sofort behandelt wird. Dieser Kreatur will man weder tags noch nachts begegnen!

Über den Lärm hinweg hörte sie sein Geifern, roch den faulen Hauch, der ihn umgab. Wie in Zeitlupe sah sie das Wesen auf allen Vieren mit verdrehtem Gang bis zur Kante des Bahnsteigs rennen – und abspringen. (…) Gleich würde der Ghul über sie herfallen, sie zerreißen, mit seinem stacheligen Schwanz würgen, wie er es schon im Altenheim hatte tun wollen.

Ghule gelten in der persisch-arabischen Mythologie als sehr gefährliche Dämonen, finden sich jedoch in vielen Kultur- und Mythologiekreisen wieder. Durch die „Geschichten aus tausenduneiner Nacht“ erlangten sie weltweite Popularität und bevölkern seither zahlreiche Bücher, Filme und Serien. Wie Zombies haben sie oft großen Hunger auf Menschenfleisch und gelten als eher einfältig. Jedoch sind Ghule im Gegensatz zu Zombies oder Wiedergängern nie Menschen gewesen.


Hydra

Das Wesen war eine Schlange – zumindest, wenn man davon absah, dass es mehr als sieben Köpfe besaß, die sie alle mit einer Intensität anstarrten, die ihr angst und bange werden ließ.

Die vielen Augen der Hydra zogen sich zu schmalen Schlitzen zusammen. „Dir steht die Wahl nicht frei, Trägerin. Du kannsssst dich entscheiden: Entweder du kommsssst mit, oder deiner Familie wird essss schlecht ergehen.“

Auch die Hydra ist ein Wesen aus der griechischen Mythologie. Für jeden Kopf, den man ihr abschlägt, wächst einer nach. Will man das wirklich ausprobieren, wenn man keine Superkräfte wie Hercules hat? Jedenfalls ist die Hamburger Hydra auch in dieser Erzählung keine freundliche Gestalt, sondern arbeitet gegen unsere Helden Charlie.

 


Harpye

Harpyen gibt es auch in Hamburg! Von Griechenland aus haben sich diese Vogelwesen inzwischen überall ausgebreitet. Scharfe Klauen, Flügel und ihr elsterngleiches Wesen machen sie zu hartnäckigen Feinden. Wer einen Schatz aus ihren gut bewachten Nestern stibitzen will, sollte sich vor diesen launischen Kreaturen hüten! Ihr natürlichen Erzfeinde sind die Greifen.

Behutsam bahnte sie sich ihren Weg über die verschmolzenen Metallgegenstände, die den Boden und die Wände des Nestes bildeten. (…) Stattdessen flogen sie hinein und heraus. /

Sie hatte sich mit ihren Vogelkrallen an den Rand des Nestes gekrallt. (…) Ihr Blick aus reptilienartigen Augen (…). Das Wesen hatte in etwa die Größe eines Menschen. Mit Ausnahme des menschlichen Kopfs glich die Harpyie ansonsten aber eher einem Vogel.

Wusstet ihr, dass Harpyen in „Das steinerne Schloss“ wie Fledermäuse über Kopf schlafen? Irgendwie niedlich. Zumindest solange bis sie aufwachen! Ihre Flügel können sie zumindest für kurze Zeit in menschliche Arme verwandeln, um besser Dinge greifen zu können.

„Was tut ihr hier?“, fragte sie mit einer Stimme wie der Wind selbst. Sie klang so fremd, dass Charlie ein kalter Schauer über den Rücken lief.


Weitere Wesen

In Anna Weydst Buchwelt wimmelt es nur so von Kreaturen! Natürlich kann nicht jedes Wesen eine wichtige Rolle einnehmen und viel Platz im Buch klauen, denn schließlich geht es um unsere menschliche, aber besondere Charlie! Vorenthalten möchte ich sie euch dennoch nicht. Einigen magischen Wesen werdet ihr nur begegnen, wenn ihr das Buch selbst lest…

Baby-Kraken?

[Die Kreatur] ähnelte einem Oktopus. Einem Oktopus, der extrem viele, extrem scharfe Zähne zu haben schien. (…) Das Vieh war total auf sie fixiert(…) und streckte seine Tentakel nach ihr aus. Er riss sein Maul auf, und Charlie stockte der Atem: Hinter der vorderen Reihe Zähne rotierten in seinem Rachen fünf weitere.

Ich möchte eins! Ob das ein Baby-Kraken ist?

Drachen

Sie gehören zu den bedrohlichsten Kreaturen der Welt in „Das steinerne Schloss“.

Ein Kreischen durchbrach die Stille der Nacht. Es klang wie tausend Stimmen, gefangen in einer. (…) „Das war ein Drache. Verflucht, das macht es uns schwerer. Drachen sind ein ganz anderes Kaliber als Ghule und Vampire.“

Vor ihnen stand ein einzelner Mann auf der Straße. Er war wie aus dem Nichts erschienen, hatte seine Finger in die Gürtelschlaufen gehängt und starrte sie aus rot glühenden Augen an.

Fee

Feen spielen in „Das steinerne Schloss“ keine allzu große Rolle. Sie sind klein und verstecken sich gerne in Bücherregalen. Sie sind liebreizend und flirten gern.

Irrlicht

„(…) Irrlichter haben nur dann einen freien Willen, wenn sie in der Nähe eines Moores sind. Ansonsten sind sie wie schwebende Glühbirnen.“

 

„Das steinerne Schloss“ lohnt sich nicht nur wegen Magie, ein bisschen Romantik und Action, sondern auch um die beeindruckende Riege an magischen Kreaturen besser kennen zu lernen. Zu viel wollte ich nämlich nicht verraten, denn einige dieser Kreaturen spielen wichtige Rollen im Buch.


Gewinnspiel:

Natürlich gibt es auch ein Gewinnspiel! Es läuft vom 13.09 bis zum 18.09 um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden am 19.09 von Anna Weydt bekannt gegeben (Teilnahmebedingungen).

Was müsst ihr tun? Besucht diesen Beitrag von Anna Weydt und macht den Test, welcher euer magische Begleiter sein wird. (Den Test findet ihr hier.)

Die Beiträge zur Blogtour


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Das Buch

  • Autorin: Anna Weydt
  • Titel: Das steinerne Schloss
  • Verlag: books2read
  • Genre: Urban Fantasy
  • 323 Seiten, Ebook: 0,99€
  • auf amazon* anschauen

Worum geht’s?
Die Hamburger Studentin Charlie vergisst den Talisman ihres Großvaters eigentlich nie. Als es trotzdem eines Abends passiert, werden sie und ihr Dozent von einer schattenartigen Kreatur gejagt und verletzt. Ein mysteriöser junger Mann, der auf einem Greif reitet, kommt ihnen zu Hilfe. Damit wird Charlie in eine magische Parallelgesellschaft und einen uralten Kampf verwickelt, in dem sie selbst noch eine große Rolle spielen soll. Doch jeder verbirgt Geheimnisse und hat eigene Interessen und Charlie scheint der Schlüssel zu sein – wem kann Charlie vertrauen?


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Babsi taucht ab (August 2018)

Babsi taucht ab (August 2018)

Babsi taucht ab (August 2018)

Ahoi und Willkommen zu einer neuen Runde Babsi taucht ab! Der August ist schon wieder rum und es war nochmal so richtig sommerlich.

Blogbeiträge

  • Dass die liebe Aurelia genaiel Blogbeiträge schreibt, dürftet ihr inzwischen hoffentlich bemerkt haben. Dieses Mal beschäftigt sie sich mit Sexismus und Gaming.
  • Die Crowdfunding Kampagne zu „Blut gegen Blut 2“ von Benjamin ist gestartet, mein Teil der Blogtour ist ebenso online gegangen.
  • Jacky Vellguth hat bei einem Anwalt nachgefragt und Antworten auf die häufigsten Autor*innen-Fragen erhalten.
  • Ihr müsst noch für Klausuren büffeln? Der Gedanke an das bevorstehende Uni-/Schuljahr lässt euch zittern? Keine Angst, Anabelle weiß Abhilfe.
  • Der Traum vom Verlag? Naja, wohl nicht immer. Lest diesen Gastartikel bei Buchstabenmagie um herauszufinden, woran es gehapert hat.
  • Grit vom Art Skript Phantastik Verlag hat den oberen Beitrag geteilt und sich selbst ebenfalls Gedanken zu dem Thema gemacht. Außerdem hat sie Tipps zusammengestellt, worauf man als eifriges Schreiberlein noch achten sollte
  • Eine Rezension, die Lust auf ein Buch macht. Die Weltenbibliothek lobt „Buchwächter“ von Andreas Hagemann, das bereits durch das wundervolle Cover besticht
Bücher über Bücher
  • Gewalt in Fantasy – wenn Orks abgeschlachtet und Charaktere gefoltert werden, zucken Leser nur müde mit den Augebrauen. Die Nornen haben sich jedoch ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht, unter anderem Gedankenfunken
  • Anja hat sich bei der Stadtbibliothek angemeldet und uns berichtet, warum das für sie etwas besonderes ist – ich habe meine Karte noch, aber schon länger nicht mehr aktiviert. Leider komme ich kaum hinterher meinen SuB abzuarbeiten, Bücher ausleihen lohnt sich da aktuell leider nicht, dabei gehe ich so gern in die Bibliothek!
  • Meine liebste Booktuberin ItsVonk hat sich mit weiteren Booktuberinnen zusammengetan, um einen monatlichen Booktalk Livestream namens „Book o‘ Clock“ zu gründen. In der ersten Folge stellten sie ihr Konzept vor und beantworteten allerlei Fragen.
  • In Filmen sieht Schreiben immer so leicht aus. Das Autorwesen setzt sich abends an den Laptop und morgens ist der Roman fertig und umwerfend! Tja, alles nur Illusion? Warum uns Schreiben oft echt schwerfällt, erklärt euch heute Autor Christian Milkus

Absolut lesenswert ist auch die Blogtour von Benjamin Spang zu seinem neuen Roman „Blut gegen Blut 2„. Ich war auch Teil davon. Hier könnt ihr die Beiträge in chronologischer Reihenfolge nachlesen:

Die liebe Michelle hat einen Song von Panic! at the disco – einer meiner Lieblingsbands – gecovert und ich finde es klingt absolut fantastisch, was meint ihr?

Gelesene Bücher:

Privat:

Die Imberg Bahn

Die erste Augustwoche war ich mit meiner Familie und befreundeten Familien auf einer Hütte im Allgäu, nahe der österreichischen Grenze. Seit ich ein winziger Stöpsel bin fahren wir da schon gemeinsam hin, das Ganze hat also Tradition. Wandern mit leckerem Einkehren, im Aquaria in Oberstaufen planschen, die Festspiele in Bregenz, Shoppen in Lindau und Freibäder oder der Alpsee stehen seit jeher hoch im Kurs. Dieses Jahr war das Wetter fast durchgehend gut. An heißen Tagen haben wir es langsam angehen lassen und an den bewölkten Tagen sind wir tapfer über Stock und Stein marschiert. Bilanz: 2x in den Matsch gefallen, 2x in einen Elektrozaun gefasst, 1x Sonnenbrand. Für einen Vollschussel wie mich ist das bei sieben Tagen eine sehr gute Bilanz!

Der Blick auf die Seebühne in Bregenz. Dieses Jahr: Carmen

 

Ich liebe die Bodenseeregion. Ein kleines „Meer“ innerhalb von grünen Wiesen mit braungrauen Kühen mit gutmütigen Knopfaugen, dunkle Tannen und weiße Gipfel in der Ferne. Wie bei Heidi! Ich bin sehr dankbar dafür, in so einer schönen Region aufgewachsen zu sein. Als Jugendliche wusste ich die schöne Landschaft und die Idylle nicht zu schätzen, aber inzwischen liebe ich die Gemütlichkeit, die Naturverbundenheit und den Zauber der Bergwelten. Immer wenn ich dunkelblaue Schattenumrisse am Horizont erblicken kann, wenn ich den Dung der Bauern rieche, weiß ich, ich komme nach Hause.

Direkt danach kam Kia zu Besuch und steckte mich mit ihrer Kreativität und Produktivität an, gemeinsame Schreibsessions und gute Gespräche so wie Leckeres Grillen bei Nadja waren ebenfalls absolute August-Highlights. Danach habe ich mir natürlich stilecht eine Sommergrippe eingefangen. Trotzdem habe ich mitgewerkelt, damit der Heldereise Podcast pünktlich online gehen kann. Yay!

Das war’s für den Monat August von mir. Habt es fein.

Tüdelü, eure Babsi

[Blogtour] Blut gegen Blut 2 von Benjamin Spang

[Blogtour] Blut gegen Blut 2 von Benjamin Spang

Herzlich Willkommen zur Blogtour zu Blut gegen Blut 2 von Benjamin Spang

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Hallöchen, ihr lieben Süßkekse!

Wie, ihr kennt Benjamin Spang noch nicht? Unerhört! Seine Insta-Stories und Tweets sind  zum Kaputtlachen und machen unfassbar gute Laune. Zufällig ist er auch noch ein sehr guter Autor! Aktuell findet das Crowdfunding zu seinem neuen Dark Fantasy Roman „Blut gegen Blut 2“ statt und für mich war klar: Das muss ich unbedingt auch haben, denn Blut gegen Blut 1 hat mich total begeistert!

Bei mir gibt es im Rahmen der feierlichen Blogtour nicht nur einen Teil des Gewinnspiels, sondern auch eine exklusive Kurzgeschichte!

Warum sollte man das Crowdfunding unterstützen?

Beim Crowdfunding auf startnext könnt ihr euch für euer Geld Dinge vorbestellen, z.B. den Roman als Hardcover oder als Taschenbuch. Für euren Beitrag könnt ihr euch sogenannte „Dankeschöns“ sichern, auch das Ebook, Postkarten, Notizbücher und vieles mehr. Wenn das Fundingziel erreicht wird, kann die Produktion beginnen und ihr bekommt automatisch euer Dankeschön zugesendet, sobald es fertig ist. Sollte das Fundingziel nicht erreicht werden, bekommt ihr euer Geld zurück. Wenn euch keines von den Dankeschöns zusagt oder ihr aktuell nicht so viel Geld habt, könnt ihr einen selbstgewählten Freibetrag spenden oder die Kampagne in den sozialen Netzwerken teilen, liken und verbreiten. Es gibt auch Widgets, die ihr auf euren Blog oder eure Homepage packen könnt.

Die Kampagne:

www.startnext.com/blutgegenblut2


Bruderliebe

von Benjamin Spang (Spin-Off-Geschichte zu “Blut gegen Blut 2”)

 

Ich werde auf dich aufpassen, versprochen!

Das hatte er ihr gesagt.

Aber sein Versprechen hatte er nicht gehalten. Und seit diesem Tag, an dem seine Schwester nicht mehr da war, war er innerlich zerrissen.

Rache war verpönt in der Vereinigung des Feuers, aber er sehnte sich nach ihr. So sehr, dass er den Mistkerlen, die seine Schwester vor einigen Wochen entführt hatten, in diesem Moment auflauerte.

Dryll wagte es, noch etwas mehr über den Felsen zu blicken, um zu erkennen, ob es wirklich nur diese drei Vampire waren, die da mitten im Wüstensand um ein Feuer saßen. Wenige Schritte von ihrem Lager entfernt standen drei Mok. Mit dicken Zotteln behaarte Reittiere, deren Schnauzen man vor lauter Haaren kaum erkennen konnte. Es war in etwa so groß wie ein Pferd und wurde von den Vampiren als Reit- und Zugtier verwendet. Und tatsächlich stand gleich neben den angeleinten Tieren ein Karren aus Holz. Kisten waren darauf zu sehen. Dryll machte sich keine Hoffnungen, seine Schwester dort zu finden und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf die drei Vampire am Lagerfeuer.

Sie waren Handlanger von Faedora, einer gefährlichen Frau, die Jagd auf die Kinder der Vereinigung des Feuers machte. Sie hatte seine Schwester und er bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken. Ob sie noch lebte? Ob sie vielleicht in einem Kerker im Unterschlupf dieser Hexe gefangen war? Viel eher war sie bei irgendwelchen Experimenten mit Blutmagie gestorben.

Dryll musste es herausfinden. Er brauchte Gewissheit.

Vorsichtig verließ er seine Deckung, um hinter einen weiteren Felsen zu schleichen, der näher am Lagerfeuer war. Wenn der das Gespräch belauschen konnte, würde er vielleicht herausbekommen, was sie vorhatten.

Neben dem mit der schwarzen Kapuze auf dem Kopf saß einer mit schmalem Gesicht und kurzen, lockigen Haaren. Er zog an einer etwas dickeren Zigarette und bließ den weißen Rauch aus den Nasenlöchern. Dann blickte er zu dem dritten Vampir in der Runde. Groß, muskulös und mit einem vernarbten und entstellten Gesicht. Es sah aus, als hätte man seinen Kopf mit tausend Schwerthieben zerteilt und dann wieder, ungerade, zusammengesetzt. Der Schein des Lagerfeuers tanzte über seine schwulstigen Narben.

“Ständig müssen wir irgendeine seltsame Scheiße machen. Ich meine, was ist das bitte wieder für ein Auftrag?”

“Was genau hast du nicht verstanden?”

“Alles!”

“Wir bringen das Mädchen aus Fotosz zu ihr. Mehr ist es nicht. Also hör auf, dich zu beschweren. Der Auftrag mit den tausend Zutaten, für die wir durch das halbe Land reisen mussten, war wesentlich nerviger.”

“Hoffentlich ist sie wenigstens hübsch.”

“Wir sollen ihr kein Haar krümmen, hat sie gesagt. Also lass deine Finger bei dir, verstanden? Wir finden sie, fesseln sie und liefern sie ab. Fertig.”

Der Vampir zog noch einmal an seiner Zigarette und warf sie dann in die Flammen, bevor er den Qualm genüsslich aus dem Mund pustete.

“Gute Kräuter, muss ich schon sagen. Aus Lunis nehme ich an?”

“Ja, woher sonst? Den Mist aus den anderen Städten würde ich niemals kaufen. Minderwertig und geschmacklos.”

“Wir sollten jetzt schlafen”, unterbrach der Vampir mit der schwarzen Kapuze.

“Gute Idee, schwarzer Mann! Aber erstmal muss ich noch die Wüste bewässern. Vielleicht wächst ja durch meine Pisse hier mal ein Kraut, dass man auch rauchen kann, wer weiß?”

Der Vampir mit den Locken kehrte dem Lagerfeuer den Rücken zu und kam in Drylls Richtung, ging dann eber einige Schritte weiter entfernt hinter einen Felsen, so dass Dryll ihn von seiner Position aus beobachten konnte.

Noch einmal blickte er über die Kante zu den beiden anderen Vampiren am Lagerfeuer. Diese waren damit beschäftigt, ihren Schlafplatz herzurichten, weshalb Dryll seine Aufmerksamkeit auf den richtete, der sich gerade erleichterte. Vielleicht konnte er ihn überzeugen, ihm mehr zu verraten?

Mit bedachten Schritten über den Sand, der hier und da von steinigem Untergrund unterbrochen wurde, schlich er sich von hinten an ihn heran. Er würde einen bestimmten Griff an seine Kehle anwenden, die es seinem Opfer erlauben würde zu sprechen, einen Hilferuf jedoch unmöglich machte.

Nur noch einen Schritt war er von ihm entfernt, lockerte seine Finger, ging in die Hocke und konzentrierte sich für eine Sekunde. Dann sprang er aus dem Stand auf den Vampir, der sich in dem Moment umdrehte und Dryll mit voller Wucht den Ellbogen gegen die Schläfe rammte und ihn in eine tiefe Schwärze schickte.

“Allesamt Stopp!”

Drylls Kopf schmerzte. Er hörte weitere Stimmen, konnte aber nicht entziffern, was sie sagten. Er atmete tief ein und wieder aus. Wo war er? Seine Hände. Er konnte sie nicht bewegen. Seine Füße auch nicht. Durch seinen Mund ging ein Seil, das ihn daran hinderte zu sprechen.

Die Vampire! Die Handlanger Faedoras! Hatten sie ihn gefesselt?

“Sie ist wach, Freunde!”, rief eine Stimme. Es war der Vampir mit den schwarzen Locken, der ihm den Ellbogen gegen den Kopf gerammt hatte.

Aber wer ist Sie?

Dryll öffnete die Augen und versuchte zu realisieren, wo er sich befand. Er brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, dass er auf einem Karren lag, mit Blick auf die Holzlatten der Außenwand, durch deren Lücken er auf eine grün bewachsene Landschaft blicken konnte. Wo genau sie sich befanden, konnte er nicht sagen, aber auf jeden Fall nicht mehr in der Schwarzen Wüste.

Ein Poltern unterhalb seiner Füße erklang. Dann sprang jemand auf den Karren. Dryll schloss sofort wieder die Augen.

“Finde das Messer, bevor es zu unserem Verhängnis wird!”, rief eine dunkle Stimme von hinten. “Ich traue es der Kleinen ebenso zu wie dem Gykaner neben ihr. Beide würden uns umbringen, wenn sie das Messer in die Finger bekämen!”

“Das wäre noch schön, im Vergleich zu dem, was Sie mit uns anstellen würde, wenn wir gleich mit leeren Händen ankämen”, antwortete eine kratzige Stimme.

Der Vampir ging an Dryll vorbei.

“Hier ist es nicht. Und hier habe ich es auch nicht abgelegt”, rief er. Dann eine kurze Pause. Der Vampir machte weitere Schritte.

“Ich kann euch versichern, dass es nicht hier hinten ist, okay?”, sagte er mit gereiztem Tonfall.

Wenn Dryll sich nicht täuschte, stand der Vampir jetzt genau neben ihm.

“Hey, ihr beiden!”

Er trat ihn leicht mit seinem Fuß, aber Dryll reagierte nicht.

“Ich weiß, dass du wach bist, komm schon. Hältst du mich für so dumm?”

Dryll rührte sich nicht. Solange sie dachten, er wäre nicht bei Bewusstsein, hatte er den Vorteil eines möglichen Überraschungsmoments auf seiner Seite.

“Na gut. Können wir drei uns darauf einigen, dass, wenn ihr mein Messer hier tatsächlich irgendwo hier finden solltet und ihr euch damit befreien könnt und euch in einem passenden Moment von hinten anschleicht, ihr es zuerst mir in den Rücken rammt? Ja? Das wäre sonst wirklich ungerecht meinen beiden …” er machte eine kurze Pause “… Arbeitskollegen gegenüber. “Ich hätte fast Freunde gesagt!”, rief er und lachte laut. 

Jetzt lachten auch die beiden anderen Vampire, während der Typ vom Karren hinabsprang, die Klappe schloss und wieder nach vorne ging.

“Bevor ich euch Bastarde ‘Freunde’ nenne, treibe ich es mit der Hexe!”, sagte er. Es folgte ein knappes Ächzen, was darauf deuten ließ, dass er auf sein Reittier gestiegen war.

Wer war die andere Gefangene? Er drehte sich blitzschnell, in der Hoffnung, es wäre seine Schwester. Doch dann blickte er auf den Rücken einer jungen Frau mit schwarzen, schulterlangen Haaren, die in einem schmutzigen Nachthemd steckte und an der Wand des Karrens gegenüber lag. Sofort drehte er sich wieder auf die Seite mit Blick nach außen auf die vorbeiziehende Landschaft. Wer war sie? Würde sie ihm vielleicht dabei helfen können, die Vampire zur Strecke zu bringen und seine Schwester zu finden?

Doch bevor er diesem Gedanken weiter nachging, musste er sich auf sich selbst konzentrieren. Allem anschein nach waren sie auf dem Weg zu ihr. Zu Faedora, der Bluthexe.

Drylls Pulsschlag beschleunigte. Er konnte sich nichts Schrecklicheres vorstellen, als dieser Frau gegenüberzutreten.

 

In “Blut gegen Blut 2” erfährst du, wie es mit Dryll weitergeht!

 


Gewinnspiel

Hilf Katrina, die richtigen Buchstaben zu sammeln und gewinne 2 x ein fettes “Blut gegen Blut – Paket” mit Teil 1 und Teil 2 als Hardcover sowie vielen tollen Extras!

In welche Richtung drehen sich die Zahnräder?

Gehe vom ersten Zahnrad aus und arbeite dich vor. Dreht sich das Zahnrad mit den beiden Buchstaben nach oben oder nach unten? Notiere den entsprechenden Buchstaben und besuche auch die anderen Blogs, um das Lösungswort herauszufinden!

Teilnahmebedingungen:
Hast du alle Blogs der Blogtour besucht und alle Buchstaben korrekt, ergeben diese ein Lösungswort. Sende dieses an: benjamin.spang@gmail.com. Unter allen Einsendungen wird der Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Teilnahmeschluss ist der 09. September 2018.


Du willst mehr?

Weitere Kurzgeschichten, Interviews und die anderen Teile des Rätsels findest du bei den anderen der Blogtour:

Unterstütze Benjamin und Blut gegen Blut 2!

Blogtour "Infiziert: Geheime Sehnsucht"

Blogtour "Infiziert: Geheime Sehnsucht"

Achtung, Achtung!

Die höchste Sicherheitswarnstufe wurde ausgerufen. Der Virus ist freigesetzt. Die Säuberungseinheiten bitte zu Block C, die Spezialeinheiten zu den Toren. Die Evakuierung der Zivilisten wird eingeleitet. Bitte bleiben Sie ruhig und folgen Sie den Anweisungen der Ordner. Professorin Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Siren bitte begeben Sie sich unverzüglich ins Labor.

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Photo by Drew Hays on Unsplash


Forschungstagebuch von Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Dr. Siren

Die Lage ist ernst. Ich musste meine wichtigen Studien zum Psychrolutes Marcidus unterbrechen, weil einige Wissenschaftler aus dem Institut nicht für den Ernstfall vorgesorgt haben (Einmal mit Profis! *seufz*). Der gemeinhin als „Zombie„-Virus bekannte Erreger wurde freigesetzt und hat sich ausgebreitet. Ich bin im Labor und mir obliegt es, die verschiedenen Ausprägungsformen zu untersuchen und zu dokumentieren – in der Hoffnung dabei auf ein Gegengift, das den Prozess aufhält, umkehrt oder zumindest endgültig das Licht in den verwesenden Gehirnen ausknipst, zu stoßen.

Womöglich ist diese Forschungsarbeit das Letzte, was ich tue, aber ich werde mein Bestes geben. Bitte sagen Sie meiner Katze, dass ich sie liebe.


Vorsicht! Es sind Spoiler enthalten.

Virus #01 – Beißer (The Walking Dead)

Dieser Virus schlummert in jedem von uns. Mit dem Tod des Organismus übernimmt der Virus die Kontrolle über das Gehirn. Eine weitere Übertragungsmethode ist „beißen“, woher auch der Name stammt. Nach dem Versterben bleiben die Gehirnareale, in der Verstand und Persönlichkeit vermutet werden, tot. Der Virus übernimmt lediglich die für Hunger und Motorik zuständigen Gehirnlappen und -kerne. Die Beißer sind in der Lage auch ohne Extremitäten zu „existieren“ und sind immun gegen Verletzungen, Tod durch Ertrinken oder Vergiftungen. Eine Säuberung kann nur durch die Zerstörung des Gehirns oder die vollständige Auflösung des Körper z.B. durch Säure oder Feuer erfolgen. Tod durch Verhungern bzw. fortschreitende Verwesung ist ebenfalls möglich, dauert aber länger als andere Tötungsarten. Da das Gehirn-Areal für Schmerz ebenfalls abgestorben ist, ist auf eine schnelle Tötung zu achten, da Schuss- oder Schnittwunden die Beißer nicht lange zurückhalten.

Es scheinen nur Tiere der Spezies homo sapiens sapiens vom Ausbruch betroffen zu sein, eine Übertragung des Virus‘ durch andere Rassen scheint zumindest möglich.

Die Subjekte bewegen sich unabhängig voneinander, werden aber oftmals durch Geräusche aufgeschreckt und bilden nach und nach lange Züge, die in Wellen über das Land schwappen.

Beiße können einfach Tätigkeiten wie „rennen“, „Gegenstände greifen“ und „unverschlossene Türen öffnen“ ausführen. Sie reagieren auf Geräusche und können Menschen von Untoten anhand des Geruchs unterscheiden. Schmiert sich jemand mit Beißer-Blut voll, kann er sich eine Zeit lang unbemerkt unter diesen bewegen. Beobachtungen zeigen außerdem gewisse Unterschiede in Reaktionszeit und Geschicklichkeit bei verschiedenen Subjekten. Die Forschung hierzu ist noch nicht abgeschlossen.

Virus #02 – Infizierte (Infiziert: Geheime Sehnsucht)

Erfreulicherweise ist durch meine Vorarbeit im Bereich dieser speziellen Sorte von Zombies einiges über den Ursprung des Virus‘ bekannt, ebenso liegt ein Impfstoff vor.

Die Untoten, im Verfolgungsmodus auch „Jäger“ genannt, verfügen über einen ausgeprägten Geruchssinn, der sie die Spuren Überlebender auch über mehrere Kilometer verfolgen lässt. Diese Art von Zombievirus ist hochansteckend, allein die bloße Exposition mit infizierten Körperflüssigkeiten wie Blut oder Speichel kann bereits eine Übertragung auslösen. Die Untoten bevorzugen dunkle Orte und sind ebenfalls zu einfachen Tätigkeiten in der Lage, so können sie sogar „Objekte werfen“ oder „einfache Waffen“ verwenden. Ähnlich wie Subjekte der Gattung #01 verspüren sie keinen Schmerz oder werden dadurch zumindest nicht beeinträchtigt. Da auch die ausgeschalteten Subjekte noch ein hohes Ansteckungspotenzial aufweisen ist eine fachgerechte Entsorgung durch Feuer oder Säure ratsam. Diese Subjekte sammeln sich in „Nestern“ was eine Ausräucherung durchaus gefährlich, aber bei Erfolg effizient macht.

Durch die vorliegenden Aufsätze meiner geschätzten Kollegin Prof. Dr. med. phil. Elenor Avelle war es uns möglich, den Ursprung des Virus‘ zurückzuverfolgen. Der Erreger steckt in einer Gruppe in vitro gezüchteter Menschen, die ihn unwissentlich verbreitet haben. Durch ihre besondere Körperbeschaffenheit bricht der Virus bei ihnen jedoch nicht aus. Ein Impfstoff bzw. Gegengift konnte durch die Bemühungen von Charlie und Liam hergestellt werden, wenngleich seine Verfügbarkeit limitiert ist. Inwieweit der Impfstoff auch bei direkten Bissen oder bereits betroffenen Untoten wirkt, ist noch zu untersuchen. Eine Ansteckung zwischen homo sapiens sapiens kann jedoch damit unterbunden werden. Der Virus scheint bei anderen Tieren nicht auszubrechen, eine Übertragung ist jedoch möglich, was bei der Bekämpfung des Virus unbedingt berücksichtigt werden sollte. Wir sind zuversichtlich, dass die Bekämpfung des Virus auf einem guten Weg ist.

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Photo by Joey Banks on Unsplash

 

 

 

 

 

 

Virus #03 – Zombies (Left 4 Dead)

Die Infizierten treten immer in großen Horden auf und sind sehr angrifflustig, es ist fast unmöglich sie zu umgehen, weswegen mit schweren Geschützen auf sie geschossen werden muss. Sie machen großen Lärm, weshalb sie meist zu hören sind, sodass man sich auf einen Schwall aus dem Höllenschlund vorbereiten kann.

Aufzupassen ist jedoch auf die genmutierten besonderen Zombies. Zum einen der sog. Smoker, der Überlebende mit seiner langen Zunge wie ein Lasso einfängt und sie aus dem Schutz der Gruppe zieht. Tötet man sie, gehen sie in einer hochgiftigen Rauchwolke auf, daher der Name. Boomer sind wohl die groteskeste Form, die der Virus annehmen kann. Sie sind auf eine unnormale Größe angeschwollen und explodieren beim Gebrauch von Schusswaffen, woraufhin die klebrige Körperflüssigkeit überall hinspritzt. Sie ist säureartig und vermindert die Seh- und Bewegungsfähigkeit. Tanks, die sich durch die Menge pflügen und nur schwer zu verwunden sind und Hunter, die schnell und agil sind und sich immer das schwächste Opfer herauspicken, sind ebenfalls Schädlinge, die man besser schnell ausschaltet. Besonders trügerisch ist jedoch die Witch, die perfekt das Schluchzen und Weinen von Menschen imitieren kann. Sie hält sich meist in dunklen Ecken auf und wartet auf ihre Opfer. Wenn man sie aufschreckt, dann zerfleischt sie einem mit ihren Klauen direkt die Kehle.

Wie sieht es mit der Übertragung des Virus aus? Nun, bisher hat noch niemand, der gebissen wurde, es überlebt…

Virus #04 – „Zombies“ (Warm Bodies)

Im Kopf scheinen sie zwar einigermaßen klar zu sein, doch sie sind kaum Herr ihrer Sinne und ihres Körpers. Erst durch zunehmenden Kontakt mit Menschen erlangen sie ihre Menschlichkeit wieder. Bonies hingegen sind bereits zu weit verrottet, um wieder zu klarem Verstand zu kommen und greifen schneller und grausamer an. Eine Ansteckungsgefahr scheint nur durch einen Biss zu bestehen.

Nur der Kuss der wahren Liebe kann sie wieder in Menschen verwandeln.

Die Forschungsberichtnotizen sind an dieser Stelle unleserlich. Lediglich eine Notiz vermerkt: „Das scheint mir eher eine Form des Vampirismus der Sorte meyerii zu sein.

Virus #05 – Lebende Tote (iZombie)

Durch die Kombination von Max Rager und einer Untergrunddroge gelangt eine Bootsparty außer Kontrolle und die Leute verwandeln sich in gewalttätige, hirnfressende Zombies. Durch eine stete Ernährung mit Hirn sind die Zombies jedoch in der Lage ihren menschlichen Verstand und die Kontrolle über sich zu bewahren. Lediglich Verletzungen, Wut oder extremer Hunger rufen den Zombie-Modus hervor. Leidet ein Zombie zu lange an Hunger, verbleibt er in dem Zustand der Seelenlosigkeit und verwest weiter.

Die „lebenden“ Toten sind nur durch ihre weißblonden Haare, die kalkweiße Haut und ihre roten Augen im Zombiemodus von Menschen zu unterscheiden. Außerdem haben sie keinen Puls.

Sowohl den lebenden Toten als auch den Zombies muss das Gehirn zerstört werden, damit sie sterben. Lebende Tote sind jedoch in der Lage gewissen Schmerz zu spüren. Eine Übertragung des Virus‘ ist durch Kratzen oder Beißen möglich.

Durch die Aufzeichnungen von Dr. Moore und Dr. Chakrabarti konnte jedoch mehr zu diesem Typus der Zombies geforscht werden. Infizierte, die das Hirn eines Menschen zu sich nehmen, haben für die Dauer des Verdauungsprozesses Erinnerungen und Charaktereigenschaften des Verstorbenen. Für die polizeilichen Ermittlungen ist Dr. Moore somit eine große Hilfe. Ebenso konnte Dr. Chakrabarti in Tierexperimenten erste Prototypen eines Gegengifts herstellen, die jedoch nicht auf Dauer wirken.


Die Erforschung von Untoten, Infizierten, Zombies und der sie auslösenden Viren ist noch lange nicht abgeschlossen. Angstvoll harren wir den weiteren Berichten und Analysen von Augenzeugen, Streunern und Überlebenden.

Ich beende meinen Forschungsbericht an dieser Stelle und mache eine Pause von meiner Arbeit. Draußen kann man die schlurfenden Schritte und das ständige Stöhnen der Karawane der Verrottung hören. Noch bin ich hier sicher, aber für wie lang? Ich muss meine Kräfte sparen. Irgendwo hatte ich doch noch eine Dose Ravioli…

Weiter geht es morgen bei der Autorin höchstselbst

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~Wir verlosen 1 signiertes Printexemplar von „Infiziert – geheime Sehnsucht“~

Wenn ihr gut aufgepasst habt, dann ist euch das blutige Wort im Text nicht entgangen. Solche blutigen Worte findet ihr auch in den anderen Beiträgen der Blogtour. Sie ergeben einen Satz, den ihr an schreibtrieb-buchblog@gmx.de schicken könnt.  Sie lässt euch dann in den geheimen Bunker für Überlebende. Doch nur ein Los kann gewinnen und so wird der Zufall entscheiden, wer von euch das Handbuch zum Überleben in der Zombiekalypse (den Roman „Infiziert“) bekommt.

Teilnahmebedingungen

  • Gewinnspielteilnahme ab 18 oder mit Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, für Versand wird keine Haftung übernommen, eine Barauszahlung ist nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärst du dich bereit, dass deine Adresse an die Autorin übersendet werden darf und im Gewinnfall dein Name öffentlich genannt wird.
  • Pro Person ist eine Teilnahmemöglichkeit gegeben.
  • Das Gewinnspiel endet am 22.10.2017, 23:59.

Inspirationsfeuer

Inspirationsfeuer

Willkommen zu dieser feurigen Blogparade! Dieser Beitrag wurde inspiriert durch die Rechargers Aktion.

Ich habe ja bereits in der Vergangenheit einen Beitrag zur Inspiration gepostet. Visuelle Reize, also Bilder oder Filme, wirken stark auf mich. Aber auch Musik oder andere Sinneserfahrungen lösen dieses Kribbeln aus, das wie ein Funke an einer Zündschnur entlang bis zu meinem Hirn wuselt und dort eine Explosion von Farben und Ideen auslöst.

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Und können wir uns einen Moment zeitnehmen und dieses geniale Bild von Elenor Avelle bewundern? Das war ein Haufen Arbeit! Und was für ein tolles Ergebnis – sucht nach den ganzen Details in den Flammen. Über meinem Kopf glaube ich eine Meerjungfrau im Feuer erkennen zu können! 😉

Eine Liste aller teilnehmenden Blogs dieser wundervollen Blogparade findet ihr zukünftig hier.


Inspiration kann man nicht erzwingen.

Sie kommt einfach. Man kann nur ein wenig nachhelfen, indem man sich bewegt, spazieren geht und sich immer neuen Reizen aussetzt.

Mal ein neues Gericht aus einer unbekannten kulinarischen Richtung? Einfach mal mit dem Bus ans andere Ende der Stadt fahren? Eine Musikplaylist aus einem ganz anderen Genre hören?

Zu einer Sneak Preview ins Kino gehen und sich einfach überraschen lassen? Zufällig ein Buch aus dem Regal greifen und es lesen?

Oder einfach mal einen Stift zur Hand nehmen, die Gedanken fließen lassen und zeichnen oder schreiben, was euch gerade so durch den Kopf geht?

Generell gilt natürlich: Neue Erfahrungen sind immer gut, aber ihr werdet sehen, es gibt genug kleine Reize, für die man die Komfortzone gar nicht so weit strapazieren muss.

Natürlich gibt es zahlreiche Videos, Musikstücke und alles mögliche, um die Inspiration zu steigern.

Ich finde sie wunderschön anzuschauen und anzuhören, aber vieles davon kenne ich. Vieles entspricht meinem normalen Geschmack. Das Problem dabei:

Bekanntes macht es dem Gehirn auch leichter vorgefertige Wege zu beschreiten!

Zum Schreiben oder in den Flow kommen habe ich einen festen, bekannten Soundtrack. Aber wenn ich Inspiration suche, neue Ideen und Wege, ist das nicht mein Mittel der Wahl.

Reisen ist ein wundervoller Weg allerlei neue Eindrücke zu sammeln. Fremde Orte, eventuell eine andere Sprache, neues Essen – aber was ist mit dem Geldbeutel? => Bilder können eine Treetbootfahrt auf dem Amazonas zwar nicht ersetzen, aber sie bieten eine gute Möglichkeit sich hinfortzuträumen. Pinterest, tumblr, Youtube – dank vieler toller Seiten können wir ganz leicht die Welt erkunden, ohne unseren Hintern vom PC Stuhl zu heben.

Ach ja und noch eine Anekdote aus dem physiologischen Bereich: Sport, Bewegung bringt den Kreislauf und die Durchblutung in Schwung. Das Gehirn ist auch durchblutet. Je besser das Blut durchkommt, desto besser funktioniert unser Schätzchen auch. Es hilft also, sich ab und zu ein bisschen zum Schwitzen zu bringen. Oft reicht schon eine halbe Stunde schnelles Laufen oder ein wütender Putzanfall.

Und natürlich mein liebster Tipp für alle:

Neugierig bleiben und Fragen stellen. Perspektivenwechsel.

Ein Hoch auf das Absurde!

Zeitreisen mit einer Spardose? Ein bösartiger Smoothie als Gegenspieler? Wie fühlt sich wohl der Hausstaub, wenn er weggeswiffert wird? Wenn ich dem Kind dahinten das Eis wegnehmen, wie entkomme ich dann der wütenden Mami und der Polizei? Ein Opernsänger, der unbedingt Rapper werden möchte?

Zu abstrakt? Dann schaut weiter unten vorbei. Ich habe ein paar Sachen gesammelt, die euch vielleicht inspirieren könnten. Lasst euch auf ein Abenteuer ein!


Wie wäre es also mal mit etwas Abwechslung?

Musik


Bilder

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Ich hoffe, euch hat dieser kleine Ausflug gefallen. Was inspiriert euch? Teilt es gerne mit mir und schaut unbedingt bei den anderen Teilnehmer*innen der Blogparade #Inspirationsfeuer vorbei!

Tüdelü, eure Babsi

#Buchmagie

#Buchmagie

Es war eine morgendliche Eingebung – auf magische Weise kam diese Idee zu mir und ich dachte: Wieso eigentlich nicht? Und ich habe mich hingesetzt und habe meinen kreativen Gedanken freien Lauf gelassen.

Wir alle kennen dieses Gefühl, wenn ein Buch einen von der ersten Seite an in seinen Bann zieht und unser Gehirn genaue Bilder, Szenen und ganze Filme dazu zeichnet. Auf zauberhafte Weise tauchen wir in die Geschichte ein und leiden, kämpfen, lieben und wachsen wir mit unseren Helden. Wenn die letzte Seite dann gelesen ist, bleibt zumindest ein Funke davon übrig. Bücher sind Magie – jedes auf seine ganz besondere Art.

Deswegen #Buchmagie


Für den Juni (oder wann immer ihr Zeit & Lust habt), habe ich mich an einen Täääg(Tag) bzw. einer Challenge versucht. Ob über Facebook, Instagram, twitter, euren Blog oder Youtube ist ganz egal. Gerne auch alles gemischt! Autor*innen dürfen die Fragen gerne auch etwas abwandeln.

Ich möchte kein Medium ausschließen – auch Mangas, Hörbücher und Filme – dürfen mit auf die Liste, auch wenn Bücher im Vordergrund stehen. 🙂
(Meine Antworten findet ihr ganz am Ende des Beitrags!)

Also Zauberstäbe gezückt, Grimoiren aufgeschlagen, Spitzhüte zurecht gerückt und los:

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1. Was ist dein Hogwarts-Haus? Alternativ: Würdest du eine Zauberschule besuchen oder lieber selbst lernen Magie anzuwenden und warum? (z.B. über pottermore oder http://www.testedich.de/persoenlichkeit-personality-tests-Haeusertest.php?katb=0413B0)

2. Wer ist deine liebste Hexe/Magierin aus einem Buch und warum? (Für Autor*innen: Stell uns eine Magierin aus deinem Buch vor!)

3. Deine 3 liebsten magischen Bücher? (pro Reihe nur ein Buch 😉 )

4. Was ist dein liebstes Fabelwesen?

5. Zaubersprüche, Zauberstab oder eine innere Kraft? – Was für eine Magieform findest du am besten?   20170509_191020

6. Dein liebster Zauberer/Magier aus einem Buch und warum? (Für Autor*innen: Stell uns einen Magier aus deinem Buch vor!)                                                                                              

7. Welche Magiedisziplin würdest du gerne beherrschen und was würdest du damit anstellen? (z.B. Alchemie, Hellsehen, Dinge schweben lassen, Telepathie, Kräuterkunde, Fliegen, Elemente beherrschen?)

8. Welche Bücher mit Magie/Zaubern würdest du gerne noch lesen/befinden sich auf deinem SuB?

9. Welche Rune würdest du auswählen? (z.B. https://www.magierin-damona.eu/Weisse_Magie_Schriftstuecke/runen.html )                   

10. Dein liebste/r BÖSE/R Zauberer/Hexe aus einem Buch?

11. Was wäre dein Vertrauter bzw. dein Begleitwesen und warum? (z.B. Rabe, schwarze Katze, Kröte)

12. Welches Kinderbuch hat deine Vorliebe für magische Dinge beflügelt?

13. Welche Tarotkarte würdest du wählen? (http://www.astrolymp.de/tarotkarten-bedeutung/)

14. Welche Cover sind einfach nur zauberhaft?

15. Wen wünscht du dir als deine/n Zauberlehrer*in?

#buchmagie

16. Wenn du dich in eine Buchwelt zaubern könntest, welche würdest du besuchen wollen?

17. Welchen Edelstein würdest du wählen? (http://www.sternenschein.de/edelsteine.php)

18. Welches Magie-Klischee in Büchern findest du wirklich schaurig-schrecklich?

19. Liest du lieber von guten oder von bösen Magier*innen?

20. Heilung, Kampfmagie oder Beschwörung? Womit würdest du/würde dein Charakter die Gruppe bei einem Abenteuer unterstützen und warum?

21. Welches Hexengebräu trinkst du am liebsten beim Lesen/Schreiben? (schwarzen Bohnensaft, Kräuteraufgüsse, Quellwasser?)

22. Welches Buch hat tolle Ideen für moderne/einzigartige Magie? Alternativ: Was für neue Ideen braucht Magie in Büchern?

23. Gibt es Momente in deinem Alltag, die dich so richtig verzaubern können?

24. Hast du schon ein Buch gelesen, das zwar Hexen/Zauberer behandelt, aber in dem keine Magie vorkommt? (z.B. Sachbuch, mittelalterlichen Roman zur Zeit der Inquisition)

25. Welcher Charakter hat dir einen Liebestrank eingeflößt und dein Herz erobert?

26. Zeige uns ein Zitat, das so voller Magie oder Weisheit steckt, dass es glatt ein Zauberspruch sein könnte!

27. Hand aufs Herz! Glaubst du, dass es Magie wirklich gibt? Und wenn ja in welcher Form?

28. Zeig uns ein magisches Buch, das leider keine Funken bei dir sprühen ließ!

29. Welche zauberhafte Buchreihe sollte jeder gelesen haben?

30. Welcher Autor (auch nicht-magisch) hat dein Herz auf ewig verzaubert?

#buchmagie

Schreibt mir einen Kommentar, wenn ihr mitmachen wollt und ich verlinke euch gerne. Ich würde mich freuen, wenn ihr die Aktion samt Hashtag #buchmagie teilt, verbreitet.

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Teilnehmende Zauberlehrlinge: