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#SPBuch Adventskalender – 12 – Nina C. Hasse

#SPBuch Adventskalender – 12 – Nina C. Hasse

#SPBuch Adventskalender – 12 – Nina C. Hasse

(Werbung wegen Namensnennung)

Heute darf ich die liebe Nina C. Hasse im Adventskalender begrüßen!

Die liebe Nina war eine der ersten Personen, der ich damals auf twitter gefolgt bin und die mich auf meiner ersten Frankfurter Buchmesse als Autorin begrüßt und unter ihre Fittiche genommen hat. Aber sie ist nicht nur eine unglaublich liebe Person, sondern auch Autorin und Lektorin!

Übrigens, ihr Buch „Ersticktes Matt“ habe ich bereits hier auf meinem Blog rezensiert. Es ist eine der ersten Rezensionen, die ich hier geschrieben habe und ist noch ganz anders aufgebaut als meine jetzigen Rezis.

Auf Ninas Website erfahrt ihr mehr über ihre Bücher und die Arbeit als Lektorin. Auf ihrem Blog gibt es persönlichere Beiträge und auch die spannende Create & Inspire Interviewreihe.


 

  1. Hallo Nina! Wie bist du zum Schreiben gekommen? Und wie entstand die Idee, einen Steampunk-Krimi zu schreiben?

Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wann ich mit dem Schreiben begonnen habe. Ich weiß aber noch, dass ich bereits in der Grundschule Geschichten zu Bildern aus Zeitschriften geschrieben habe, teilweise mit verkehrt herum geschriebenen Buchstaben. Als ich 16 Jahre alt war, habe ich so richtig ernsthaft mit dem Schreiben begonnen. Damals war der Wunsch zu veröffentlichen schon da, allerdings habe ich das meiste für die Schublade geschrieben, darunter einen halben Fantasy-Roman und einen über die Hexenverfolgung in Salem.

Der Steampunk-Krimi war ursprünglich ein normaler Krimi – ganz ohne Steampunk. Allerdings habe ich beim Schreiben recht schnell gemerkt, dass der Roman in unserer »normalen« Welt nicht funktionierte. Ich bin dann recht zufällig auf Steampunk gestoßen  und dachte mir »Hey, das ist cool, damit will ich mich näher beschäftigen«. Ich habe den bis dato verfassten Roman dann noch einmal neu geschrieben und plötzlich funktionierte die Geschichte wesentlich besser.

 

  1. Dein Steampunk-Krimi „Ersticktes Matt“ spielt in einer überfluteten Welt in New York – was hat dich zu diesem Setting inspiriert?

Ehrlich gesagt, war auch das wieder Zufall. Ich hatte jetzt die Steampunk-Version meiner Geschichte, dennoch fehlte noch das gewisse Etwas. Im Urlaub sah ich eine Dokumentation über den Klimawandel und den Anstieg der Meeresspiegel und sogleich setzte mein Kopfkino ein. Also habe ich die Geschichte noch einmal umgeschrieben, die Floodlands entwickelt und Story und Figuren daran angepasst. Erst nach drei verschiedenen Fassungen hatte ich dann endlich ein rundes Bild.

 

  1. Feiern die Menschen in den Floodlands und der Stadt auch noch Weihnachten? Fährt der Weihnachtsmann vielleicht im Schnellboot statt im Schlitten?

Natürlich wird auch in meiner Version von New York Weihnachten gefeiert und auch die Menschen in den Floodlands feiern ihren Möglichkeiten entsprechend, wenn sie dem christlichen Glauben anhängen. Mit Santa bin ich persönlich nie so wirklich warm geworden, aber ich könnte mir Madelines Ehemann Antoni sehr gut als Weihnachtsmann verkleidet vorstellen.

  1. Du arbeitest sowohl als Autorin als auch als Lektorin – beeinflusst das dein eigenes Schreiben?

Auf jeden Fall! Mit jedem Manuskript, das ich im Lektorat bearbeite, lerne ich auch etwas für mein eigenes Schreiben dazu. Die vielen Fragen, die ich den Autoren im Manuskript stelle, versuche ich auch in meinem eigenen anzuwenden. Auf ein Lektorat kann ich meinerseits leider auch nicht verzichten. Man kann seine Texte zwar bis zu einem gewissen Grad überarbeiten, aber nicht selbst lektorieren. Irgendwann setzt die Betriebsblindheit dann doch ein.

Allerdings bin ich mittlerweile sehr sensibel für gern genutzte Formulierungen wie das allseits bemühte „Achselzucken“, „lächelte“, „blickte“ usw. Die fallen mir besonders auf, wenn ich sie in mein Manuskript schreibe. In der Rohfassung lasse ich sie oftmals stehen, spätestens der Überarbeitung fallen sie dann aber meist zum Opfer. 😀

  1. Selbst Schreiben und Lektorieren – das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Was macht dir in diesen zwei unterschiedlichen Prozessen denn am meisten Spaß?

Im Schreibprozess mag ich das Plotten am liebsten. Dieses Gefühl, wenn noch alles möglich ist, du die Figuren und eine ganze Welt um sie herum erschaffen kannst, ist manchmal ziemlich überwältigend, aber herrlich.

Beim Lektorieren mag ich auch das erste Lesen des Textes besonders, bei dem ich die Geschichte erst einmal selbst entdecken darf und nur erste Anmerkungen zu Figuren/Spannungsbogen/etc. mache. Dann habe ich das Gefühl, meinen Autorenkollegen am nächsten zu sein.

 

  1. Wie verbringst du Weihnachten am liebsten? Feiert ihr groß mit der Familie mit brennenden Tannen, angekokeltem Truthahn und Gezanke? Oder läuft alles besinnlich und friedlich ab?

Weihnachten ist bei uns eindeutig ein Familienfest, das seit ich denken kann gleich abläuft. Heiligabend verbringen wir bei Oma und Opa, mit Bescherung und leckerem Essen. Am 1. Weihnachtstag kommen dann Tanten und Cousinen dazu. Es ist immer fast schon kitschig-harmonisch und wir genießen diese Zeit gemeinsam sehr, weil wir eine recht große Familie sind und nur selten alle zusammenkommen.

  1. Was ist deine liebste Weihnachtsleckerei? (Falls du ein altes Familiengeheimrezept für umwerfend gute Plätzchen hast, gerne her damit!)

Ich liebe Zimtsterne und Lebkuchen, die ich aber immer kaufe. Ich bin koch- und backtechnisch nur so semi-begabt. Meine Oma macht superleckere Kokosmakronen, die ich dieses Jahr auch gerne selbst einmal ausprobieren möchte. Drückt mir bitte die Daumen, dass ich dabei nicht die Küche in Brand setze!

Hier das Rezept:

  • 4 Eiweiß
  • 200g feiner Zucker
  • 1 Messerspitze Zimt
  • 2 Tropfen Bittermandel Backöl
  • 200g Kokosraspeln

Das Eiweiß zu Schnee schlagen, der so fest ist, dass ein Schnitt mit einer Messerspitze sichtbar bleibt. Nach und nach mit einem Esslöffel Zucker, Zimt und das Backöl unterschlagen. Danach langsam die Kokosraspeln unterheben. Mithilfe zweier Teelöffel kleine Teighäufchen auf Backoblaten setzen und bei leichter Hitze (je nach Ofen etwa 100° – 130°C) auf einem Backblech für etwa 35 Minuten backen. *yummy*

  1. Hast du ein aktuelles Projekt, an dem du arbeitest bzw. vielleicht in den Startlöchern zur VÖ? Und kannst/magst du uns mehr darüber erzählen?

In den Startlöchern zur Veröffentlichung leider noch nicht, aber ich arbeite natürlich am 2. Teil der Floodlands-Reihe. Und jetzt im NaNoWriMo habe ich ein Projekt geschrieben (bzw. schreibe es noch), das ich im Alter von 17 Jahren begonnen und irgendwann auf Eis gelegt habe. Die Geschichte hat mich allerdings nie losgelassen und bekommt jetzt endlich einen neuen Anstrich und ein funkelndes Steampunk-Gewand. Ausnahmsweise wird es mal kein Krimi, sondern ein Abenteuerroman, den ich gerne mit „Lara Croft trifft Jules Verne“ beschreibe. Wer also Abenteuer, Archäologie, Schatzsuche, Indiana Jones und Steampunk mag, kann sich unter dem Hashtag #AdLucem bei Twitter und Instagram schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen. Ach, und eine Pinterest-Pinnwand gibt es natürlich auch – wie für alle meine Projekte.

  1. Was wünscht du dir für 2019 und worauf freust du dich im neuen Jahr besonders?

In erster Linie wünsche ich mir Gesundheit und ein wunderbares Jahr für mein gesamtes (digitales) Umfeld, meine Familie und Freunde und natürlich auch für mich. In Bezug auf meine schriftstellerische Tätigkeit hoffe ich, zwei Romane so weit fertig zu schreiben, dass sie in absehbarer Zeit veröffentlicht werden können.

Besonders freue ich mich auf eine Europareise, die ich im Sommer gerne machen würde, auf die Geburt meiner zweiten Großcousine und auf viele tolle Begegnungen mit lieben Menschen – online wie offline. Und natürlich auf spannende Abenteuer mit meinen Figuren.

Vielen Dank für das tolle Interview, liebe Nina!

Wenn ihr euch das Buch kaufen möchtet, dann ist der Dezember die beste Gelegenheit. Denn die liebe Nina spendet pro verkauftem Buch 1€ an den Bund Naturschutz. Tolle Sache!


Weitere Adventskalender-Stationen:


Titelbild von tolino media

Der Adventskalender ist eine unbezahlte Kooperation mit tolino Media, Books on Demand und verschiedenen Selfpublisher*innen. Unter dem Hashtag #SPbuch finden sich Leseempfehlungen und weitere Selfpublishing-Autor*innen.

[Rezension] Nina C. Hasse – Ersticktes Matt

[Rezension] Nina C. Hasse – Ersticktes Matt

Das Ebook habe ich von meiner lieben BartBroAuthors Kollegin Nina C. Hasse als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Es hat leider ein bisschen gedauert, aber hier ist endlich die versprochene Rezension.

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(Spoiler: Es war so gut, ich musste mir die Taschenbuchversion kaufen 🙂 )
Das Ebook kostet 3,99€, das Taschenbuch 14,90€.

 

Worum geht’s?

In einer größtenteils überfluteten Welt in einem alternativen New York in dem Dampfmaschinen, Luftschiffe und U-Boote den Alltag bestimmen, gibt es eine Elendssiedlung, die sog. Floodlands. Diese wurden auf Pfählen in den East River gebaut und sie werden von einer erschreckenden Mordserie heimgesucht. Der Täter hinterlässt bei seinen jungen, weiblichen Opfern Schachfiguren. Doch warum? Dieser Frage nimmt sich die ein Team des Police Departments um Gesichtsanalytiker Remy Lafayette und Madeline Vézer an. Unterstützung bekommen sie dafür von einem raffinierten Schachexperten. Als klar wird, dass der Täter auch in Europa gemordet hat, schaltet sich auch ein britisches Ermittlerduo ein. Das Phantom macht es ihnen jedoch nicht leicht und die beiden müssen sich auch ihren eigen Ängsten stellen.

Eine verzwickte Jagd auf den Mörder beginnt, ebenso komplex und spannend wie eine gute Partie Schach.

Genre: Steampunk-Krimi

Design/Gestaltung:

Das Cover ist monochrom in schwarz-weiß und ich liebe es. Es ist unfassbar schön und detailliert ohne verschnörkelt und aufdringlich zu sein. Und nach dem Lesen sieht man es in einem anderen Licht.

Schreibstil:

Es ist beeindruckend. Ich hätte nicht erwartet, dass ich auf dem Selfpublisher Markt im Krimi-Genre so einen fein ausgeklügelte, detaillierte und anspruchsvoller Sprache finden würde. Das soll jetzt keine anderen Selfpublisher beleidigen, aber es ist eben nicht zu leugnen, dass viel Schrott auf dem Markt existiert, seit es relativ einfach geworden ist, Bücher zu veröffentlichen. Nina hat mehr Sprachgefühl und Wortgewandheit als manche Autoren, die tatsächlich bei einem Verlag untergekommen sind. Jedes Mal, wenn ich angefangen habe zu lesen, wurde ich tief in das Steampunk-New York entführt und ich fand es immer schwer, es wegzulegen, auch wenn sich das Lesen so lange hinausgezögert hat. Es ist kein Buch zum einfach von der Stelle weglesen, es ist spannend, klug und auf einem hohen Niveau ohne gestochen zu wirken.

Inhalt:

Ich mag Krimis nicht so gerne. Steampunk hingegen finde ich ziemlich cool und da ich die Books&Braun Bücher sehr gerne mochte, dachte ich mir ich möchte das auf jeden Fall lesen.  Das erste Opfer, eine junge Dame aus den Elendsvierteln in den Floodlands führt das Ermittlerteam zunächst auf keine wirklich ergiebige Fährte. Die Dinge kommen jedoch schneller ins Rollen als es allen lieb ist und bald gibt es mehr Opfer. Da die scheinbar einzige Gemeinsamkeit der Toten die Schachfiguren sind ziehen die beiden Experten der Schachliga zu Rate. Für sie abgestellt wird jedoch nicht der erwartete alte Herr, sondern ein aufmüpfiger Junge im Rollstuhl. Dennoch erweist sich die Jagd als schwierig und anscheinend gibt es auch Opfer in Europa. Deswegen machen sich die Ermittler Engels, genannt “Fox” und Loyd aus London ebenfalls auf den Weg. Remy wird tiefer in die Sache hineingezogen als es ihm lieb ist und er muss sich den Schatten seiner Vergangenheit stellen. Der Weg, den Mörder zu fassen, ist selbst ähnlich verstrickt und komplex wie eine Partie Schach. Und leider fordert sie auch Opfer.
Es war wirklich durchgehend spannend. Kaum hatte man das Gefühl, es ging ein wenig voran, flatterte die nächste Leiche oder ein Detail ins Haus, das alles wieder durcheinander brachte. Man fühlte sich mit den Charakteren frustriert und hilflos, weil  keine Lösung in Sicht war. Dennoch wurde es nicht langweilig, denn es passierte immer etwas.
An Krimis stört mich oft die monotone, abgewrackte Ermittlerfigur, die repetetiven Ermittlungsabläufe und dass ich – sobald der Mörder im Buch auftaucht – weiß, dass er der Schuldige ist. In Ninas Buch habe ich es jedoch wirklich nicht gemerkt bis kurz vor Schluss. Nur ganz kurz bevor es offensichtlich wurde. Das war cool, denn diesen Charakter hatte ich wirklich nicht im Visier!

Charaktere:

Remy Lafayette, Gesichtsanalytiker, ist ein sympathischer Zeitgenosse. Er ist Gentleman, zielstrebig und ehrlich, ohne abgehobene Moralansprüche an sich selbst zu haben. Er greift auch gerne mal zu nicht ganz legalen Mitteln und das ist sehr sympathisch. Seine Entwicklung durch das Buch hindurch fand ich sehr gut. Er hat sich im Grunde seines Herzens nicht stark verändert, aber er ist gewachsen.

Madeline Vezér mochte ich mit am liebsten. Sie ist eine toughe Polizistin, die mit mütterlicher Strenge versuchte, den Fall zu lösen und ihre Liebsten zu beschützen. Sie war zielstrebig, entschlossen und doch war sie nie emotionskalt, obwohl sie professionell handelte, merkte man ihr oft an, dass es Selbstkontrolle bedurfte.

Nathaniel, der junge Schachexperte, der an den Rollstuhl gefesselt ist, ist ein Goldschatz. Ein besserwisserischer, intelligenter und neugieriger Junge mit einer frechen Schnautze und viel Einfallsreichtum. Dennoch hat seine Kindlichkeit oft etwas Lockerung und Charme in die sonst so düstere Geschichte gebracht. Man möchte ihn knuddeln und irgendwie in die Nase kneifen zugleich.

Heimlich hoffe ich darauf, dass Nathaniels Mutter mit Remy zusammenkommt. Sie war  mein liebster Charakter, auch wenn sie nicht sprechen konnte. Sie wirkt sehr geheimnisvoll und ich hoffe sehr, dass wir mehr von ihr erfahren!
Ermeline Engels, „Fox“, war mir ein bisschen zu pathetisch-dramatisch. Ihre aufwallenden Gefühle, verschiedenfarbige Augen, ein Handicap, dazu noch die ständigen Selbstzweifel – das war mir alles ein bisschen zu viel. Vor allem, weil sie immer bewiesen hat, dass sie viel kann, wenn sie will. Sie hat sich ebenfalls entwickelt, auch wenn ihre Einsicht, dass sie doch keine Versagerin ist, ziemlich überfällig war, denn sie war cool und mutig!

Ihren Kollegen Loyd fand ich sehr sympathisch, aber leider war er mehr ein Mittel zum Zweck und um Fox inneren Konflikt besser zu beleuchten.

Die anderen Charaktere waren gut ausgearbeitet und man hat einfach gemerkt, dass Nina sich sehr viele Gedanken gemacht hat. Die Welt hat sich sehr lebendig angefühlt und die meisten Charaktere bedienten keine Stereotypen sondern wirkten wirklich wie lebendige Wesen.

Ende:

Das Ende war cool. Ich mochte es und ich mochte, dass es abgeschlossen war und wir trotzdem darauf hoffen dürfen, dass die Geschichte weitergeht. Ich habe wirklich erst spät bemerkt, wer der Mörder war aber es war kein deus ex machina, sondern hat Sinn ergeben. All die kleinen Symbole und Hinweise, ein Puzzle das sich langsam zusammengesetzt hat. Wirklich grandios und ich möchte es nochmal lesen mit dem Wissen von jetzt und sehen, was ich vielleicht beim ersten Lesen noch nicht gemerkt habe.

Mein Fazit: Dieses Buch ist handwerklich, storytechnisch und vom Schreibstil und Detailgrad einfach faszinierend genial. Es steht den großen Namen da draußen in absolut nichts nach. Und es wird einen festen Platz in meinem Regal bekommen, weil ich es durch und durch toll fand.
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Bald erscheint außerdem Ninas neuer Roman “Krähenherz”, der von der ersten Begegnung von Vezér und Lafayette erzählen wird!