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[Rezension] Sépharial – Verwoben von Jana Tomy

[Rezension] Sépharial – Verwoben von Jana Tomy

[Rezension] Sépharial – Verwoben von Jana Tomy

Endlich ist es soweit! Vor wenigen Tagen erschien „Sépharial – Verwoben“, das Debüt meiner guten Freundin, Schreibkollegin und Mit-Podcasterin Jana Tomy. Gemeinsam haben wir bei 9lesen in Leipzig auf der Bühne gestanden und dieser Abend wurde gekrönt, indem Denise vom Gedankenreich Jana nach ihrer Lesung gesagt hat: „Ich will dein Buch!“. Und nun ist es soweit. Ich bin so stolz und glücklich!

Ich habe ein Ebook vom Gedankenreich Verlag als Rezensionsexemplar vorab zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank! Natürlich werde ich mich trotzdem um Objektivität bemühen, aber ein bisschen fangirlen muss ich wohl doch.


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  • Autorin: Jana Tomy
  • Titel: Sépharial – Verwoben
  • Verlag: Gedankenreich Verlag
  • Genre: Romantasy
  • 466 Seiten, Ebook: 2,49€ | TB: 15,90€ | geb.: 20,90€
  • Teil 1 von vorraussichtlich 2
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Worum geht’s?
Lathalia ist die Tochter eine reichen Familie und lebt einer Welt, die voll von Schnee und Kälte ist. Das Haus ist mehr ein goldener Käfig, doch als der Soldat Nikion in ihr Leben tritt, verändert sich alles. Doch der Frieden soll nicht lange dauern, denn die Kollegen ihres Vaters werden nach und nach bestohlen.
Fanai ist ein Dieb, der in einer Welt voll Sonne und Staub lebt. Er kämpft sich jeden Tag aufs Neue durch, um seine Lieben zu beschützen. Eines Tages beauftragt ihn ein geheimnisvoller Mann mit dem Diebstahl von besonderen Steinen, mit denen man ferne Welten bereisen kann: die Sépharial. Fanai sieht darin die Chance, sich und seine Schwester endlich befreien zu können. Doch er kann nicht ahnen, dass er damit nicht nur sein Leben, sondern das Schicksal mehrerer Welten riskiert.


Meine Meinung:

Zuerst möchte ich etwas über die Aufmachung sagen. Bisher habe ich ja „nur“ das Ebook, aber auch das ist so schön gestaltet! Neben dem schmucken Cover gibt es im Buch zahlreiche Grafikspielereien. So sind die Kapitel mit Mustern verziert. Ich liebe solche Details. Auch das Hardcover wird unter dem Schutzumschlag eine wunderschöne Gestaltung haben wie die Fotos bereits verraten. Ich freue mich schon auf meine signierte Ausgabe, die ich mir schon lange vorbestellt habe.

Aber nun zu den inneren Werten des Buches!

Janas Schreibstil lässt sich locker und flüssig, die Beschreibungen sind wunderschön und detailreich. Aber man wird nie davon erschlagen oder ausgebremst. Wunderbar!

Bei Hofe…

Im Buch wechseln sich die Perspektiven unserer beiden Protagonisten Lathalia und Fanai ab. Zwischendurch sind kurze Briefe und Manuskripte von Marial, der lange Zeit vor den beiden gelebt hat, aber auch etwas mit den magischen Kristallen zutun hatte.

Jana Tomy, 2019 (Foto von Chris Burchert)

Jana kann wirklich nichts dafür, dass ich schon zig Bücher gelesen habe, bei denen Mädchen aus gutem Hause unzufrieden mit ihrer Situation sind. Am liebsten würde ich die ganzen Tändeleien „bei Hof“ immer überspringen. Das ging mir bei der Grischa Trilogie und zahlreichen anderen Büchern schon so. Ränkespiele, Kleiderproben, Streitigkeiten mit den Eltern über die Etikette – das hat den Anfang für mich ein klitzekleines Bisschen zähflüssig werden lassen. Absoluter Lichtblick waren die Begegnungen und Dialoge mit Nikion, die das ganze etwas aufgelockert haben!

Nikion war so geduldig, zuvorkommend und nett, dass ich ein bisschen sauer war, wie gemein Lathalia oft zu ihm ist. Nikion mochte ich über das ganze Buch über sehr gern. Er war warm, klug und irgendwo auch unsicher und verletzlich. Das ließ ihn auf mich total sympathisch wirken. Gleichzeitig weiß ich nie so ganz genau, ob er nicht doch etwas Größeres im Schilde führt.

Lathalia war mir insgesamt oft sehr unsympathisch. Viele ihrer Entscheidungen waren impulsiv, rücksichtslos und egoistisch. Auch, wenn sie sich im Laufe des Buches weiterentwickelt hat, wurde ich nicht warm mit ihr. Die Geschichte mit ihrem Bruder war traurig und hat der ganzen Familie nochmal einen interessanten Twist gegeben. Aber so ganz hat es mich emotional nicht abgeholt. Und Lathalias Mutter war so klischeehaft bösartig und streng, dass ich ab und zu die Augen verdrehen musste.

Araja, die Freundin und Dienerin von Lathalia, war mir ein bisschen zu blass. Sie hatte nicht so viele Szenen und wirkte sonst etwas generisch, mechanisch.

Bei den Dieben…

Fanais Welt hat mir viel besser gefallen als das Schneereich. Vermutlich weil wir bei Lathalia die Mauern des Hauses kaum verließen und bei Fanai einen Einblick in die ganze Welt bekommen. Wie die soziale Ordnung ist, welche Regeln und Gepflogenheiten herrschen. Fanai wurde als Kind vom Verbrecherkönig Marorck aufgenommen, der seine Eltern getötet hat. Seine einzige Verwandte, seine Schwester, lebt nichtsahnend bei einer Adoptivfamilie. Um sie zu schützen und ihr ein gutes Leben zu ermöglichen, lebt und arbeitet Fanai. Unterstützt wird er dabei von Marorcks Tochter Kjanja, die ganz anders ist als ihr Vater.

Diese ganzen interessanten Beziehungen und Dynamiken haben Fanais Abschnitte spannend gemacht. Bei ihm ging es oftmals actionreich und turbulent zu, was mir besser gefallen hat als Lathalias Gestreite mit ihrer Mutter.

Kjanja hat mehr Interesse und Sympathie in mir geweckt als Lathalia. Die Bedingungen unter denen sie aufwachsen musste, mit denen sie leben muss und die Leidenschaft und ihr gutes Herz machen sie zu einem meiner Lieblingscharaktere des Buches. Umso wütender macht es mich, wie Fanai und Lathalia sie an manchen Stellen ausnutzen und ihre Gefühle Fanai gegenüber als Mittel benutzen. Sie hat Besseres verdient.

Es knistert!

Wie ihr vielleicht am Genre gesehen oder am Cover erkannt habt: Es handelt sich bei „Sépharial – Verwoben“ um romantische Fantasy und – wie könnte es anders sein – Lathalia und Fanai kommen sich näher. Und das, obwohl Lathalia eigentlich Nikion lieben sollte! Schon bei ihrer ersten Begegnung waren sie fasziniert voneinander. Immer wieder bewundern sie *Hier Eigenschaft einfügen* am anderen. Fanai bewundert z.B. oftmals Lathalias Mut und ihre Klugheit, wo ich nur laut seufzen bzw. nicht zustimmen könnte. Dass ich Lathalia echt nicht mochte, hat leider auch ein bisschen dafür gesorgt, dass bei mir die Funken über dieses Pairing nicht so übergesprungen sind. Manchmal war es mir auch eine Spur zu kitschig, aber ich weiß, dass das vielen Leser*innen gefällt. (Obwohl ich vergleichsweise viele Bücher mit Liebesgeschichten lese, darf es bei mir nie zu romantisch sein. Hahaha)

Allerdings mochte ich die „subtile“ Romantik. Dass sie nicht auf Seite 70 bereits übereinander herfallen und ständig in brünftiger Hitze standen. Sondern dass es vorallem eine sich entwickelnde Beziehung war. Ich hätte mir noch etwas mehr Zeit, mehr Gespräche gewünscht, denn letztendlich war mir diese tiefe Verbundenheit bzw. Liebe zu schnell erreicht. Verknallt sein, gerne. Aber Liebe, für die man bereit ist, alles aufzugeben? Hmmm.

Positiv anzumerken ist außerdem, dass Fanai sehr respektvoll und behutsam mit Lathalia umgeht und ihre Grenzen achtet. Keine toxischen Bad Bod Boyfriends also, juchu!

Abenteuer!

Ich mochte auch die Thematik um die Sépharial-Kristalle. Gleichgewicht, Einklang mit der Natur. Und die Gier der Menschen, die das Leben anderer zerstört und schwerer macht.

Das Ende entwickelt nochmal eine spannende Dynamik und lässt auf einen Nachfolgeband hoffen. Trotzdem ist es kein fieser Cliffhanger. Gerade der letzte Brief taucht alles nochmal in ein anderes Licht, was mich allerdings etwas skeptisch macht. Ich bin gespannt, wie Jana diese Geschichte zu Ende bringen wird und werde den zweiten Band auf jeden Fall auch lesen.

Es gab viele Dinge, die mich gestört haben. Vieles davon waren Kleinigkeiten oder meine Marotten. Doch insgesamt hatte ich Freude an der Geschichte und beim Lesen.

 

Fazit:

Wer Romantasy, fantastische Welten und klassische Abenteuer mag, der darf bei diesem Buch gerne zugreifen! Jana Tomy entführt mit ihrem geschmeidigen Schreibstil in zwei besondere Welten. Mit Fanai und Lathalia erleben wir unterschiedliche Perspektive und Blickpunkte, was das Buch nochmal abwechslungsreicher macht. Über ein paar Längen und die schnelle Verliebtheit kann man deswegen leicht hinwegsehen. Es gibt garantiert keine übersexy Bad Boys, die übergriffig werden, sondern eine interessante Beziehung, in der beide Charaktere voneinander lernen. An ein paar Stellen ist sicherlich noch Luft nach oben, aber Jana hat ein solides Debüt abgeliefert!

 

Weitere Meinungen:
  • Lesen im Mondregen
  • Du hast eine Rezension zu „Sépharial“ geschrieben? Schreib mir gerne einen Kommentar, dann füge ich dich hier ein!

 


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[Rezension] Gedankenspeicher von Hannes Niederhausen

[Rezension] Gedankenspeicher von Hannes Niederhausen

[Rezension] Gedankenspeicher von Hannes Niederhausen

Gemeinsam mit dem sympathischen Hannes Niederhausen habe ich in Leipzig bei 9lesen auf der Bühne gestanden. Seine Kurzgeschichten sind amüsant, vielseitig und oft unerwartet. Als er mich fragte, ob ich seine SciFi-Krimi-Novelle lesen möchte, habe ich deswegen gleich „Ja!“ gerufen. Vielen Dank für das Printexemplar, Hannes! Wie mir sein Buch gefallen hat? Das erfahrt ihr hier!


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  • Autor: Hannes Niederhausen
  • Titel: Gedankenspeicher
  • Genre: SciFi, Krimi Noir
  • 114 Seiten, TB: 7,99€ | Ebook: 2€
  • auf amazon* kaufen

 

Worum geht’s?
Die nahe Zukunft: Ein Konzern baut auf dem Mond in Bergwerken Wasser ab, um es teuer an die Erde zu verkaufen. Sie locken mit einem hohen Preisgeld, sollte man 5 Jahre Arbeit dort durchhalten. Doch Menschen verschwinden und sterben auf seltsame Art und Weise. Detektiv Karl Panzer heuert als Kumpel undercover auf dem Mond an, um den Machenschaften des Konzerns auf den Zahn zu fühlen. Abgeschottet von der Außenwelt ermittelt er auf der Station und weiß nicht, wem er da draußen im All trauen kann.


Meine Meinung:

Hannes Niederhausen hat einen angenehmen, bildhaften und dennoch unaufgeregten Erzählstil. Die Beschreibungen der Raumstation, des Bergwerks und der technischen Gerätschaften sind interessant und leicht verständlich – auch für SciFi-Skeptiker wie mich.

Normalerweise lese ich Science Fiction nicht wirklich gerne, der kriminalistische Aspekt hat mich jedoch interessiert. Mit knapp 114 Seiten bleibt natürlich kaum Platz einen wirklich ausgeklügelten, mehrschichtigen Kriminalroman zu schreiben. Dennoch erfuhren wir mehr über Hauptcharakter Karl Panzer und seine Vergangenheit. Nun würden viele sagen: Sich alleine und ohne Rückendeckung auf den Mond in die Höhle des Löwen schießen zu lassen, ist eine ziemlich dämliche Idee. Ist es auch. Panzers Gedankengänge waren nachvollziehbar, aber seine Handlungen und seine Art zu ermitteln kamen mir doch sehr plump vor. Dazu das nicht aufgearbeitete Trauma.

Auch, wenn die Enthüllung am Ende durchaus plötzlicher und anders kam als erwartet, war für mich bereits früh abzusehen, was wirklich geschieht. Das hätte man vielleicht noch etwas geschickter verschleiern können, denn so war es keine wirkliche Überraschung. Die Idee hinter dem Geheimnis wiederum finde ich viel spannender und hätte mir gerade da noch etwas mehr Einblicke gewünscht. So blieb es leider eine recht kurzweilige Erzählung, die Potenzial für einen längeren Roman gehabt hätte.

Die Atmosphäre auf dem Mond und in der Station, das futuristische Gruseln ist sehr gut gelungen. Die Raumstation hatte etwas Beklemmendes und Feindliches und das ist sehr gut rüberkommen. Ich glaube, ich wäre nach Tag 1 abgehauen.

Fazit:

Die Geschichte bietet kurzweilige Unterhaltung, einen angenehmen Schreibstil und interessante Ideen. Fans von kurzen Kriminalgeschichten und Science Fiction Novellen dürfen beherzt zugreifen.

Weitere Meinungen:

Du hast eine Rezension zu „Gedankenspeicher“ geschrieben? Sag mir gerne Bescheid, damit ich dich hier verlinken kann.


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[Rezension] Das Flüstern der Pappeln von Julia von Rein-Hrubesch

[Rezension] Das Flüstern der Pappeln von Julia von Rein-Hrubesch

Lange schon wollte ich dieses Buch endlich mein Eigen nennen. Bei #9lesen habe ich mir endlich ein Exemplar gekauft und es gleich von Julia signieren lassen. Dankeschön für die liebe Widmung und die tolle Lesung! <3 Gemeinsam mit Janna von KejasBlogbuch und Wörterkatze habe ich das Buch dann letztendlich gelesen.


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  • Autorin: Julia von Rein-Hrubesch
  • Titel: Das Flüstern der Pappeln
  • Genre: Entwicklungsroman
  • Selfpublish (CreateSpace), Ebook: 1,99€ | TB: 5,99€ (166 Seiten)
  • auf amazon* kaufen

 

Worum geht’s?
Hennie kehrt nach dem Studium und einigen Jobs im Ausland wieder zurück auf den elterlichen Hof in der Einöde. Ihre Oma Hedi ist bettlägerig und kann sich kaum noch artikulieren. Das Verhältnis mit der Mutter ist schwierig. Doch dann erfährt Hennie von Briefen, die zurückgeschickt wurden. Briefe, die vermuten lassen, dass ihre Großmutter ihrem Mann untreu war. Während sie wöchentlich die Briefe mit ihrer Großmutter liest, beginnt sich auch in Hennie etwas zu verändern.


 

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht so richtig, was ich schreiben kann. Denn das, was das Buch mit mir gemacht hat, lässt sich schwer beschreiben.

Zuersteinmal beschreibt uns die Geschichte eine Situation, die vielen bekannt vorkommen dürfte: Eine junge Frau kommt aus dem Ausland zurück zu ihren Eltern und der schwerkranken Großmutter und weiß nicht so recht, was sie will und wie es weitergehen soll. Henriette, genannt Hennie, legt dabei fast schon depressiv anmutende Züge vermuten. Wir werden direkt in die Geschichte hineingeworfen, zu einem Zeitpunk, bei dem bereits etwas passiert ist. Die Briefe, die zurückkommen und die sie jede Woche von der Post holt, um sie Oma Hedi vorzulesen. Briefe aus einer anderen Zeit, einem anderen Leben – enthalten sind Gefühle, Erlebnisse und Erinnerungen, die nur angedeutet werden und auch für Henni schwer greifbar sind.

Das Briefe lesen wird zur Therapie

Mit den Briefen arbeitet es in Hennie, zusätzlich wirft ihr Leben Konflikte auf, unausgesprochene Holzsplitter, die inzwischen zu tief unter der Haut sind, um sie schmerzlos zu entfernen. Der Konflikt mit der Mutter, der Vater zwischen den Stühlen, die Orientierungslosigkeit und den scheinbaren Verlust von wahrer Freude und Hennis Kreativität. Die Briefe sind die Steine, die die ruhige Seeoberfläche in Bewegung bringen und so etwas lostreten.

Diese kleine Momentaufnahme einer Familie, einer Weiterentwicklung ist Julia von Rein-Hrubesch meisterlich gelungen. Durch die Kürze wirken die Grüblereien nicht erschlagend, sondern philosophisch. Sie regen auch bei mir etwas an, vielleicht weil ich gerade in einer ähnlichen Situation wie Henni stecke. DacPGZ0W4AAILDa

„Ich erwarte nichts von dir. Das habe ich nie.“

 

Auch die Bilder, die Metaphern, die leisen Andeutungen und das Ende wirken nach, bleiben im Gedächtnis, wecken Sehnsucht. Ein bisschen schmerzt das Gefühl von Vergänglichkeit, als das Buch vorbei ist und man sich auch als Leser nach den Pappeln zurücksehnt. Das Ende hat mich überrascht, aber aus irgendeinem Grund hat es sich nicht so befreiend angefühlt, wie ich erhofft hatte. Wie gesagt, meine Gefühle für dieses Buch lassen sich schwer einordnen.

Der Schreibstil ist kraftvoll, nachdenklich, bildgewaltig und schafft es dennoch, auf dem Punkt zu bleiben und nicht in ein nerviges Gefasel abzudriften. Ich möchte mehr von Julias Gedanken, mehr von ihren Worten und Erzählungen und bin schon sehr gespannt, welchen Ton weitere Geschichten von ihr anschlagen werden.

Die Geschichte hat etwas in mir ins Rollen gebracht und ich habe auch in den Lesepausen oft darüber nachgedacht. Das bewerte ich als ziemlich positiv, denn ich liebe es, wenn Bücher mich bewegen, wenn sie mich rühren und wenn sie eine Bereicherung für mich sind.

 

Fazit:

Das Buch ist Poesie in Geschichtenform, Lebensweisheiten und Philosophie so leicht wie eine Sommerbrise. Gleichzeitig erreichen wir in den knapp 160 Seiten eine ungewöhnlich berührende Tiefe. Für mich ist das Buch Kunst. Der Inbegriff von guter Gegenwartsliteratur und Entwicklungserzählung. Ich kann nicht benennen, was es war, aber am Ende hat mir irgendetwas gefehlt, weshalb ich einen halben Seestern abziehe.4,5seesterne

Weitere Meinungen:

 


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Babsi taucht ab (März 2018)

Babsi taucht ab (März 2018)

Huch, der März ist schon vorbei? Oh je. Die LBM zog wie ein Traum vorbei und jetzt beginnt bald mein Praktikum…

Blogbeiträge

  • Japanische Literatur? Murakami kennt man. Aber ansonsten? Einige Mangazeichner. Aber es gibt einen Verlag, der sich extra auf japanische Literatur spezialisiert hat. Bettina Schnerr im Gespräch mit Katja Cassing über den Cass Verlag.
  • Magret hat mal wieder unfassbar nützliche Schreibtipps: Was ein Buch schlecht macht und wie man dagegen vorgehen kann.
  • Was macht kreative Menschen kreativ. Wie erschaffen Erschaffer ihre Werken? Viele Antworten gibt es darauf in Ninas absolut grandiose Interviewreihe Create & Inspire. Alle Interviews sind lesenswert und wenn ihr mal ein, zwei Stündchen Zeit habt, solltet ihr euch diese durchlesen.
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Photo by Annie Spratt on Unsplash
  • Für mich gibt es kaum etwas Nervenaufreibenderes als in der Buchhandlung Anhänger der Rosa/Blau Fraktion zu beraten. „Nein, ich glaube, er liest lieber etwas mit Jungs“, wenn ich ein spannendes Buch mit einer weiblichen Protagonistin vorschlage. „Das ist nichts für Mädchen“, wenn eine kleine Tochter ganz wild auf den Physikbaukasten klopft.Hallo?! Was ist passiert, dass sich die Uhr mancher Menschen auf 1920 zurückgestellt hat? Was soll passieren, wenn das kleine Mädchen den Physikbaukasten bekommt? Wächst ihr dann ein Bart und sie verwandelt sich in einen biertrinkenden Holzfäller? Macht das Geschlecht der Hauptfigur ein Buch weniger spannend?

    Auch Vera von chaoskingdom hat sich zur Rosa-Blau-Problematik ihre Gedanken gemacht.

  • Aurelia schreibt unfassbar interessante Beiträge. Ich kann euch ihren Blog nur wärmstens empfehlen. Diesmal befasst sie sich mit „starken“ Protagonistinnen.
  • Franzi von lovelymix hat sich Gedanken über Alkoholismus in der Literatur gemacht.
  • Bodypositivity statt Bodyshaming – jeder ist gut so, wie er ist. Ein Gewinnspiel und den Anstoß zu einer wundervollen Aktion findet ihr bei Vera.
  • Dann gibt es dank Anna und Mareike auch noch einige kritische Anmerkungen zu den Blogger Sessions auf der LBM. Die Unterscheidung in „Elite“ und „Pöbel“ Lesende geht mir sowas von auf den Keks!
  • Ein Verlag hat Interesse an deinem Buch? WAHOOOOOOO! Aber halt: Trotzdem sollte man vor lauter Freude ein kritisches Auge auf den Vertrag haben. Kia Kahawa erklärt uns, worauf man achten muss.
  • Ich werde definitiv irgendwann eine Geschichte mit einer Meerjungfrau schreiben. Auch andere Autor*innen machen sich darüber Gedanken. Jette hat sich u.a. mit der Anatomie der Meerjungfrau auseinander gesetzt.

 

Videos

Natürlich ganz viele tolle LBM Rückblicke <3

Ich habe auch andere Videos geschaut! 😉 Zum Beispiel das Musikvideo zum neuen Song von Panic! At The Disco. Brendon Urie ist einfach cool und ich mag die abgedrehten Musikvideos. Die Schlüssel-Kette passt übrigens hervorragend zu meinem Save Our Souls. 😉

Rauf und runter gehört habe ich diesen auch Monat „Mania“, das aktuellste Album von Fall Out Boy. <3

Gelesene Bücher

 

Privat

  • Meinen ausführlichen LBM Rückblick findet ihr hier. Es war grandios!
  • Außerdem fand während der LBM meine allererste Lesung statt! Gemeinsam mit acht anderen Autoren. Die Videos findet ihr hier.
  • Ab April beginnt mein Praktikum! Ich weiß noch nicht wie viel Zeit ich haben werde, um zu lesen und zu bloggen. Das Praktikum dauert zwei Monate und ich arbeite in einer psychosomatischen Klinik und bin schon sehr gespannt auf die Erfahrungen!

 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und frohe Ostern!

Was habt ihr im März so erlebt?

Tüdelü, Babsi

 


Titelbild von Biel Morro

Babsi auf der LBM18: Meine Leipziger Buchmesse

Babsi auf der LBM18: Meine Leipziger Buchmesse

Uff. Das beschreibt ziemlich gut, wie ich mich nach vier prall gefüllten Messetagen fühle. Ich bin k.o., hab heute bis halb 12 geschlafen und von Büchern und Menschen geträumt und musste zweimal blinzeln, um zu verstehen, dass ich wieder in meinem eigenen Bett liege. Ich bin erschöpft, glücklich erschöpft.

„Glücklich erschöpft“ ist ein tolles Gefühl. Etwas, an das man gerne zurückdenkt. Etwas, das vor allem Buchmessen oder Litcamps bei mir auslösen. In diesen wenigen Tagen ist viel passiert, ich habe viel gesehen, viel geredet, viel gelernt und doch verging die Zeit wie im Flug.

Ich bin froh, wieder in meinem Bett zu schlafen, aber meine Luftmatratzenschubserin Nadja vermisse ich ein bisschen. Auch die morgendlichen „Kaffeeeeee“ Ausrufe von Kia Kahawa und das zustimmende Brummen von Flo. Was ich definitiv nicht vermisse, ist die kitschige Dekoration in unserer Messe WG, die jegliche Regeln des guten Geschmacks in meinen Augen bricht.

Ansonsten war unsere Airbnb Wohnung übrigens super. Wir mussten mit der Straßenbahn nur einmal umsteigen, um zur Messe zu gelangen. Ich war nervös – mein erstes Mal Leipzig!

Ich werde mich hier auf meine Highlights beschränken, viele bunte Bilder und Ausschnitte gibt es in meinem Messevideo.

 

Meine Leipziger Buchmesse 2018

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Nornennetz

Da ich am ersten Tag direkt Standdienst beim Nornennetz hatte, eilten Nadja und ich durch die Hallen. Sehnsüchtig erblickten wir dabei bunte Stände, die wir uns später in Ruhe anschauen wollten.

Der allererste Messe-Stand des Nornennetzes war ein absoluter Hingucker – nicht zuletzt wegen den vielen unterschiedlichen Büchern, sondern auch wegen den niedlichen Boxen von Elenor Avelle und dem Loskelch, der viele Messegänger anlockte. Außerdem traf man dort immer liebe Kolleginnen, die ein warmes Lächeln und eine Umarmung parat hatten. Die Location war super, direkt daneben war eine Wand und schräg gegenüber ein Café bei dem man kurz verschnaufen konnte. Der Geruch von frischen Crêpes wehte stetig hinüber und lockte Besucher auch zu uns.


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Lesung von Fanny Bechert

Etwas peinlich war unsere erste Begegnung am Sternensand-Stand. Ich mutmaßte anhand des Covers, das es in „Countdown to Noah“ wohl um eine Zombieapokalypse ging. Fanny stand direkt hinter Nadja und mir und belehrte uns sofort eines Besseren. Die „Noah“ in ihrem Buch sind keine verfaulenden Leichen, sondern sehr lebendig. Durch eine Substanz die ursprünglich eine besser überlebensfähige Rasse aus dem Menschen machen sollte, wurden die Noahs kreiiert, die zwar durchaus kräftiger, sportlicher, aber auch instinkgeleiteter und damit hungriger wurden. Leider kamen sie dabei auch auf den Geschmack von Menschenfleisch… Das klang extrem cool! Anders als der Walking Dead Einheitsbrei. Die Lesung stand ohnehin auf dem Plan und nach dieser kleinen Einführung mussten wir auf jeden Fall hin. Die rothaarige Fanny ist sehr nett und fröhlich und hat auch extrem gut und lebhaft vorgelesen. Letztlich ist das Buch übrigens signiert mit auf die Reise nach Hause gekommen. 😉 Danke Fanny!


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9 lesen

Ein fabelhaftes Projekt füllte den Freitag Abend. Neun unterschiedliche Autor*innen aus verschiedenen Genres,  in verschiedenen Stadien des Schreibprozesses. Veröffentlicht und unveröffentlicht. Nebeneinander lesend, 10 Minuten Einblick in verschiedene Werken. Speedlesungsdating sozusagen. Und ich war eine der Autorinnen und durfte den Abend mit einem Ausschnitt aus meinem „Save Our Souls“ beschließen. Ich war so nervös, so aufgeregt, so hibbelig. Innerhalb kürzester Zeit leerte ich mein Wasser und mein Guiness und musste ab der zweiten Lesung aufs Klo. Da ich mich um die Videoaufnahmen kümmerte und meine Kamera aufgrund der Hitze zickte, blieb ich jedoch dabei und hätte mir wirklich beinahe in die Hose gemacht… Äh ja, genug über meine Blase.

ES WAR BOMBASTISCH! Das Pub war voll, die Lesungen war spannend und trotz einiger kleiner Schwierigkeiten hat der Abend total viel Spaß gemacht. Ein nächstes 9 lesen wird von der lieben Andrea Schrader geplant und ich glaube, wir haben unser Publikum ganz gut unterhalten. Vielen Dank an alle, die dabei waren! Videos von der Lesung wird es noch geben, die findet ihr später auch auf der offiziellen Website von 9lesen. (Der Mops hat nicht gelesen, aber er ist niedlich…)


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Lesung Liza Grimm

Auch für die liebe Liza Grimm war diese Messe ein Abenteuer – die erste große Lesung aus ihrem Buch „Die Götter von Asgard“. Außerdem war ich als Teil ihres Bloggerteams als Goldener Faden unterwegs und hatte ein Goodiebag dabei – die liebe Rachel hat mich superschnell gefunden.
Liza hat ihre Lesung absolut wundervoll gemeistert. Trotz Terminen und Stress hat sie immer ein riesiges Grinsen im Gesicht, bleibt herzlich und liebevoll. Meine Messekumpanin Nadja wurde sogleich zum Fan ohne irgendwas über das Buch zu wissen – einfach weil die liebe Liza ein so wunderbarer Mensch ist. <3


Natürlich war das nicht alles, aber das sind meine persönlichen Highlights!

Wir haben noch Jacky Vellguth getroffen und mit ihr geplaudert, Lesungen und Interviews gelauscht z.B. von Neil Shusterman, Marah Woolf und Bianca Iosivoni. Bei der Seraph Verleihung haben wir uns mit Janna Ruth über ihren Preis gefreut und beim Meet and Greet blaue Drinks geschlürft. Dann gab es das Heldentreffen mit Mary Cronos, Fans und Bloggern. Wir haben Künstler und Verlage besucht, ich habe mir meinen Manga von Melanie Schober signieren lassen, einen Polstergeist von Horrorkissen gezeichnet bekommen und einige Bücher und Goodies geschenkt bekommen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 


Menschen

Ohne euch wäre die Messe nicht, was sie ist.<3

Danke Nadja, Kia, Flo, Andrea, Jana, Julia, Magret, Jana, Chris, Michael, Hannes. Auch Muchas Gracias an Nora, Anne, Ela, Nika, Stella, Nise, Bonnie, Liza, Kat, Verena, Jen, Zippi, Anke, Denise. Merci Anna, Lily, Mareike, Charline, Anja, Thorsten, Janna, Janna R., Nora B., Nadine, Jenny, Suse, Cindy, Fanny, Franzi. Danke Rachel, Mary, Sophie, Isa, Anna, Lars, Helen, Sara, Jacky, Melanie, Jenni, Kathy Vanessa, Juliana. Ich habe so viele Menschen getroffen, dass ich bestimmt jemanden hier vergessen habe.

Danke auch an alle, die ich leider zeitlich nicht mehr treffen konnte.

Zum Schluss möchte ich allen Menschen danken, die mich auf der Messe begleitet haben. Alle, die ich treffen durfte. Allen Organisatoren, Verlagen, Sicherheitsleuten, Mitwirkenden, allen Besuchern (außer denen mit Rollkoffern und denen, die mitten im Gang stehen bleiben), allen fleißigen Helferlein, allen wundervollen Menschen, die ich treffen durfte und alle, die ich gerne noch getroffen hätte und hoffentlich beim nächsten Mal sehe.

 

Ich bin noch etwas k.o., aber voller Arbeitseifer und Motivation. Bis zur nächsten Messe!

Tüdelü, eure Babsi

Babsi taucht ab (Februar 2018)

Babsi taucht ab (Februar 2018)

Hallodriho, ihr Halunken! Der kürzeste Monat des Jahres ist vorbei, ebenso mein Geburtstag und das Wintersemester. Was mich diesen Monat begeistert, bewegt und berührt hat, lest ihr in der heutigen Ausgabe von „Babsi taucht ab“:

 

Blogbeiträge:
  • Die Debatte ist zwar schon etwas älter, aber Elea hat sich die Mühe gemacht die „Rape Fiction“ Debatte aus psychologischer Sicht zu beleuchten und das ganze differenziert und sachlich aufzudröseln. Auch, wenn ihr die Thematik satt habt, lohnt sich der Artikel.
  • Kann mir Improvisationstheater beim Schreiben helfen? Absolut! In Janas Schnupper-Session beim Litcamp in Heidelberg habe ich eine gute Methode kennen gelernt, meine Charaktere noch besser zu charakterisieren und kennen zu lernen. Nun bietet Jana das erste Mal ein professionelles Coaching für Autor*innen an. Lasst euch das nicht entgehen, wenn ihr an dem Termin Zeit habt.
  • Künstler sein wird vor allem mit kreativem Schaffen verbunden. Auf Knopfdruck kreativ zu sein. Aber was, wenn man eben nicht schreibt/zeichnet/musiziert? Michael Behr hat da einen guten Denkanstoß zur Entlastung!
  • Ich möchte generell eine Folgeempfehlung für Gondor statt Mordor aussprechen. Alle Beiträge bisher sind sehr gut, zum Beispiel der zum kritischen Lesen im Laufe der Zeit oder die Frage ob zu kritische Leser Spaßbremsen sind.

 

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Ich war zwischendurch mal wieder bei meinen Eltern zu Besuch und konnte ausgiebig mit meinem Lieblingskater schmusen. <3
  • Linus ist ein unglaublich lieber, engagierter und belesener junger Mann und wird dennoch oft im Netz heftig angegangen und beleidigt. Warum? Weil Linus im Körper einer Frau geboren wurde. Er berichtet in einem Artikel im tagesspiegel darüber mit wie viel Hass er täglich konfrontiert wird. Was man da lesen muss ist unglaublich und erschütternd und ich frage mich, was Leute motiviert mit solcher Leidenschaft zu hassen und anderen Menschen das Leben zu ruinieren. Ich stehe hinter Linus!
  • Für diverses, buntes Lesen – auch abseits des Wohlfühlgenres – argumentiert die liebe Tabi in ihrem neuen Beitrag.
  • Rezensionsverzeichnisse – die meisten Bücherblogs haben eines. Für mich ist es auch unverzichtbar und ich stöbere gerne bei anderen, ob wir dieselben Bücher gelesen haben usw.. Aber wie erstellt man sich das denn am Besten? RikeRandom erklärt’s.
  • Helden sind tot“ lautet der harte Aufhänger für einen Beitrag der lieben Aurelia. Auf Geekgeflüster schaut sie sich dieses Mal Heldenfiguren an und wie die Realität so manche strahlende Figur eiskalt vom Ross kickt.

 

 

Videos:
  • Ich liebe es, wenn Menschen, die ich toll finde, sich zusammenschließen und was Tolles auf die Beine stellen. So auch ganz viele liebe Menschen von der Bloggercrew. Das gibt es jetzt öfter? Hell yeah.
  • Ihr interessiert euch für Mythologie z.B. Nornen und Moiren? Doch was ist eigentlich der Unterschied? Liza Grimm erklärt es uns.
  • Die Irland Vlogs von Anabelle sorgen direkt für Wanderlust und Fernweh und haaach! <3 Die Aufnahmen sind sooo schön.

 

Gelesene Bücher:

 

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  • Ich glaube es kaum, aber ich werde auf der Leipziger Buchmesse 2018 eine Lesung halten! Meine allererste Lesung! Aus meinem unveröffentlichten Manuskript! Nebst tollen und hochgeschätzten Autorenkollegen und -kolleginnen. In einem Irish Pub! Und da gibt es Mopshunde! Waaaah! Ich hab noch gar keine Stelle ausgewählt und ich glaube ich hab Lampenfieber und OH-EM-GE!
    Alle Infos dazu findet ihr auf 9lesen.de und unter dem Hashtag #9lesen.
  • Meine Bachelor-Note ist da und ich freue mich soooo sehr. Jetzt fehlt nur noch ein Praktikum, das ich im April und Mai ableisten werde und dann steht meinem Abschluss rein theoretisch Nichts mehr im Wege.
  • Zu meine Geburtstag haben ganz viele liebe Leute an mich gedacht und mir Bücher geschickt. <3 Vielen vielen lieben Dank an euch! Ich hatte einen wunderschönen, gemütlichen Geburtstag und habe ihn mit meinen liebsten Freunden verbracht.G-r1DCYq.jpg
  • Am 01. März erscheinen fantastische Bücher! Das Taschenbuch zu „Die Götter von Asgard„, „Shape of Water“ und natürlich „Zeitlose 2: Doras Erwachen“ von Eva-Maria Obermann. Zu letzterem habe ich eine kleine Leseprobe einsprechen dürfen. <3
  • Am 24.02 war ich zum ersten Mal bei einem Treffen des bayerischen Buchclubs „Bücherbrezn“ dabei und wir waren in Nürnberg Kaffee trinken, über „The Circle“ von Dave Eggers diskutieren und natürlich Bücher stöbern. <3 Danke Mädels für den wundervollen Tag!

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Titelbild von Jeremy Bishop // Unsplash