Schlagwort: Stehlblüten

Anabelle Stehl #ProjektArbeitstitel

Anabelle Stehl #ProjektArbeitstitel

Anabelle Stehl #ProjektArbeitstitel

Die meisten von euch kennen Anabelle vermutlich von ihrem tollen Blog oder ihren interessanten Videos. Aber wusstest ihr, dass Anabelle auch schreibt?

Hey! Ich bin Anabelle und schreibe – typische Autorenantwort – schon immer. Meine erste vollendete Geschichte habe ich in der Grundschule geschrieben. Sie handelt von einer Schnecke, deren Haus bemalt wurde, wodurch sie gehänselt und aus ihrem Schneckendorf vertrieben wurde. Spoiler: Entgegen des dramatischen Anfangs hat die Geschichte ein Happy End.

Leider wurde sie nicht veröffentlicht, weshalb ich gerade an der Veröffentlichung meines New-Adult-Projekts arbeite. Für gewöhnlich schreibe ich Fantasy und Science-Fiction und habe hier bereits mehrere Bücher geschrieben, die ich aber alle noch einmal überarbeiten würde, bevor ich versuche, sie zu veröffentlichen.

Eine New Adult Geschichte und andere Projekte

 

Welche Projekte sind gerade in Arbeit? Erzähl uns doch ein bisschen davon!
Gerade schreibe ich, wie schon gesagt, an einem New-Adult-Projekt. So viel mag ich gar nicht darüber erzählen, außer, dass ich darin Themen anspreche, die mir sehr wichtig sind und die mich seit meiner Jugend, aber auch noch heute, sehr beschäftigen und geprägt haben.

Wie schauen die Pläne für dein Projekt aus?
Aktuell habe ich 25.000 Wörter und wollte das Projekt bis Oktober beenden. Leider habe ich den Blog und die Arbeit ein wenig unterschätzt, aber dieses Jahr wird es auf jeden Fall noch fertig!

Magst du uns verraten, was für Ideen evtl. noch in der Schublade schlummern?
Zu viele. Ein Projekt, das ich gerne überarbeiten würde, ist eine Urban-Fantasy-Trilogie, in der Bücher, luzides Träumen und griechische Mythologie eine große Rolle spielen. Das Buch, das ich begonnen habe und dessen Geschichte schon am längsten in mir wohnt, ist ein Science-Fiction-Projekt. Die ersten 180 Seiten sind auch bereits geschrieben und ich freue mich, die Geschichte noch fertigerzählen zu können.

Außerdem schlummern da etliche lyrische Texte – insbesondere aus der Zeit, in der ich in Irland gelebt habe – aber ich weiß nicht, ob ich mich jemals traue, die zu publizieren.

 

Schreiballtag

 

Was ist deine größte Herausforderung im Schreibprozess?
Mir die Zeit zum Schreiben zu nehmen. Sobald ich die habe, bin ich noch nie auf Probleme gestoßen. Leider haben Arbeit, Blog und Instagram häufig Vorrang, da dort aktuell wahnsinnig viel passiert und die Erfolge im Gegensatz zum Schreiben zeitnah absehbar sind, sodass ich dem Schreiben oft erst danach Raum gebe – dann, wenn ich eigentlich schlafen sollte. Aber da arbeite ich dran.

Hast du eine Schreibroutine?
Ich schreibe, wie oben schon angedeutet, abends, wenn alle anderen To Dos erledigt sind. Das mag nicht besonders schlau sein, aber erst dann habe ich den Kopf wirklich frei.

Welchen Tipp würdest du deinem Vergangenheits-Ich geben, das gerade mit dem Schreiben anfängt?
Lies nicht alles hundertmal, lösch nicht so viel, schreib einfach. Man entwickelt sich beim Schreiben so sehr weiter, dass es – insbesondere direkt am Anfang – gar nicht auf Perfektion ankommt. Der Spruch „Don’t Compare Your Chapter 1 To Someone Else’s Chapter 20“ passt hier ganz gut. Zeit zum Überarbeiten ist immer. Und Schreiben ist nie umsonst. Egal, ob es veröffentlicht wird, egal, ob es – subjektiv gesehen – schlecht ist, das ist alles Teil des Prozesses.

 

 

Motivation

 

Hast du Vorbilder bzw. Menschen, die dich inspirieren und motivieren?
Laura Kneidl, Bianca Iosivoni und Marie Graßhoff, weil sie die beste Schreibtruppe der Welt sind, unfassbar ehrgeizig, professionell, kreativ – und einfach rundum wundervoll. Ansonsten natürlich Lieblingsautoren wie Patrick Rothfuss und Goethe, die mich sowohl von ihrem Schreiben als auch von ihrem sonstigen Wirken her inspirieren.

Was sind deine Wünsche und Ziele für die Zukunft?
Jemandem das geben zu können, was Bücher mir gegeben haben. Durch meine Bücher mehr Raum für Toleranz und Selbstakzeptanz zu schaffen.

Was war dein schönster Autor*innen-Moment bisher?
Ich freue mich über jedes positive Feedback der Testleserinnen. Und einmal, als ich mich auf dem Blog doch getraut habe, Auszüge der Gedichte zu zeigen, kamen ebenfalls positive Rückmeldungen. Das war toll, weil es mich so viel Überwindung gekostet hatte.

 

Eine kleine Kostprobe…

„Wow, du bist echt mutig.“

Ich stutzte und hätte fast laut aufgelacht. „Glaub mir, das denkst du nur, weil dieser kleine Ausschnitt das Erste ist, was ich dir von mir und meinem Leben erzählt habe.“

Obwohl ich ihre Worte abtat, merkte ich, wie meine Wangen warm wurden. Um die Verlegenheit zu überspielen, nahm ich schnell einen Schluck von meinem Kaffee. Er schmeckte himmlisch.

„Und wenn dein Finger zufällig in Florida gelandet oder hoch nach Alaska gerutscht wäre, dann wärst du jetzt dort?“, fragte Shae. Ich hatte ihr erzählt, wieso meine Wahl auf Colorado Springs gefallen war. Wie ich mir die Karte an der Wand unserer WG-Küche geschnappt und die Augen geschlossen hatte. Und dann solange mit dem Finger über das vergilbte Papier gestrichen war, bis es sich richtig angefühlt hatte. Und er war in Colorado gelandet, etwas unterhalb der Markierung für Denver. Zugegeben, es hätte jede kleinere Stadt in dem Staat sein können, aber als mein Blick auf den kleinen Punkt fiel, der als Colorado Springs gekennzeichnet war, wusste ich einfach, dass es die richtige Entscheidung war. Und mit den Bergen, Seen und Wäldern im Westen hatte es direkt mein Interesse geweckt.

„Alaska war nicht mit auf der Karte, nur noch ein Teil Kanadas“, gab ich zu bedenken. „Aber ja, vermutlich. Wenn meine Ersparnisse es zugelassen hätten.“

„Das ist so cool. Und von deinen Freunden wolltest du niemanden dabeihaben?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Ich habe niemandem gesagt, dass ich gehe“, ergänzte ich, als Shae mich fragend ansah. „Nur meiner Mitbewohnerin hab ich einen Zettel auf den Tisch gelegt, dass ich im Urlaub bin.“ Ich grinste schief. „Und selbst sie hat mir direkt geschrieben, ob es ein Scherz sei, und mir erst geglaubt, als ich ihr ein Selfie vom Flughafen geschickt habe. Ich bin sonst nicht besonders abenteuerlustig. Also … so viel zum Mutigsein.“

Shae schüttelte vehement den Kopf, sodass ihre dunklen Locken wild um ihre Schultern flogen.

„Nein, Lia, du siehst das falsch. Wer ist mutiger: derjenige, der ständig ein Abenteuer nach dem anderen erlebt, immer auf Achse ist? Oder die Person, die ihre gewohnte Umgebung und Routine liebt und es dann plötzlich wagt, aus ihr herauszubrechen? Ich glaube, wir Menschen sind alle Gewohnheitstiere. Es kommt einfach nur darauf an, was deine Gewohnheit ist. Die zu durchbrechen, das ist mutig.“

 


Anabelle Stehl

 

Aktuell steht noch keine Veröffentlichung in den Startlöchern.

 

 

Eine Übersicht aller Teilnehmer*innen findet ihr bei #ProjektArbeitstitel – Was ist das?


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Babsi taucht ab (August 2018)

Babsi taucht ab (August 2018)

Babsi taucht ab (August 2018)

Ahoi und Willkommen zu einer neuen Runde Babsi taucht ab! Der August ist schon wieder rum und es war nochmal so richtig sommerlich.

Blogbeiträge

  • Dass die liebe Aurelia genaiel Blogbeiträge schreibt, dürftet ihr inzwischen hoffentlich bemerkt haben. Dieses Mal beschäftigt sie sich mit Sexismus und Gaming.
  • Die Crowdfunding Kampagne zu „Blut gegen Blut 2“ von Benjamin ist gestartet, mein Teil der Blogtour ist ebenso online gegangen.
  • Jacky Vellguth hat bei einem Anwalt nachgefragt und Antworten auf die häufigsten Autor*innen-Fragen erhalten.
  • Ihr müsst noch für Klausuren büffeln? Der Gedanke an das bevorstehende Uni-/Schuljahr lässt euch zittern? Keine Angst, Anabelle weiß Abhilfe.
  • Der Traum vom Verlag? Naja, wohl nicht immer. Lest diesen Gastartikel bei Buchstabenmagie um herauszufinden, woran es gehapert hat.
  • Grit vom Art Skript Phantastik Verlag hat den oberen Beitrag geteilt und sich selbst ebenfalls Gedanken zu dem Thema gemacht. Außerdem hat sie Tipps zusammengestellt, worauf man als eifriges Schreiberlein noch achten sollte
  • Eine Rezension, die Lust auf ein Buch macht. Die Weltenbibliothek lobt „Buchwächter“ von Andreas Hagemann, das bereits durch das wundervolle Cover besticht
Bücher über Bücher
  • Gewalt in Fantasy – wenn Orks abgeschlachtet und Charaktere gefoltert werden, zucken Leser nur müde mit den Augebrauen. Die Nornen haben sich jedoch ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht, unter anderem Gedankenfunken
  • Anja hat sich bei der Stadtbibliothek angemeldet und uns berichtet, warum das für sie etwas besonderes ist – ich habe meine Karte noch, aber schon länger nicht mehr aktiviert. Leider komme ich kaum hinterher meinen SuB abzuarbeiten, Bücher ausleihen lohnt sich da aktuell leider nicht, dabei gehe ich so gern in die Bibliothek!
  • Meine liebste Booktuberin ItsVonk hat sich mit weiteren Booktuberinnen zusammengetan, um einen monatlichen Booktalk Livestream namens „Book o‘ Clock“ zu gründen. In der ersten Folge stellten sie ihr Konzept vor und beantworteten allerlei Fragen.
  • In Filmen sieht Schreiben immer so leicht aus. Das Autorwesen setzt sich abends an den Laptop und morgens ist der Roman fertig und umwerfend! Tja, alles nur Illusion? Warum uns Schreiben oft echt schwerfällt, erklärt euch heute Autor Christian Milkus

Absolut lesenswert ist auch die Blogtour von Benjamin Spang zu seinem neuen Roman „Blut gegen Blut 2„. Ich war auch Teil davon. Hier könnt ihr die Beiträge in chronologischer Reihenfolge nachlesen:

Die liebe Michelle hat einen Song von Panic! at the disco – einer meiner Lieblingsbands – gecovert und ich finde es klingt absolut fantastisch, was meint ihr?

Gelesene Bücher:

Privat:

Die Imberg Bahn

Die erste Augustwoche war ich mit meiner Familie und befreundeten Familien auf einer Hütte im Allgäu, nahe der österreichischen Grenze. Seit ich ein winziger Stöpsel bin fahren wir da schon gemeinsam hin, das Ganze hat also Tradition. Wandern mit leckerem Einkehren, im Aquaria in Oberstaufen planschen, die Festspiele in Bregenz, Shoppen in Lindau und Freibäder oder der Alpsee stehen seit jeher hoch im Kurs. Dieses Jahr war das Wetter fast durchgehend gut. An heißen Tagen haben wir es langsam angehen lassen und an den bewölkten Tagen sind wir tapfer über Stock und Stein marschiert. Bilanz: 2x in den Matsch gefallen, 2x in einen Elektrozaun gefasst, 1x Sonnenbrand. Für einen Vollschussel wie mich ist das bei sieben Tagen eine sehr gute Bilanz!

Der Blick auf die Seebühne in Bregenz. Dieses Jahr: Carmen

 

Ich liebe die Bodenseeregion. Ein kleines „Meer“ innerhalb von grünen Wiesen mit braungrauen Kühen mit gutmütigen Knopfaugen, dunkle Tannen und weiße Gipfel in der Ferne. Wie bei Heidi! Ich bin sehr dankbar dafür, in so einer schönen Region aufgewachsen zu sein. Als Jugendliche wusste ich die schöne Landschaft und die Idylle nicht zu schätzen, aber inzwischen liebe ich die Gemütlichkeit, die Naturverbundenheit und den Zauber der Bergwelten. Immer wenn ich dunkelblaue Schattenumrisse am Horizont erblicken kann, wenn ich den Dung der Bauern rieche, weiß ich, ich komme nach Hause.

Direkt danach kam Kia zu Besuch und steckte mich mit ihrer Kreativität und Produktivität an, gemeinsame Schreibsessions und gute Gespräche so wie Leckeres Grillen bei Nadja waren ebenfalls absolute August-Highlights. Danach habe ich mir natürlich stilecht eine Sommergrippe eingefangen. Trotzdem habe ich mitgewerkelt, damit der Heldereise Podcast pünktlich online gehen kann. Yay!

Das war’s für den Monat August von mir. Habt es fein.

Tüdelü, eure Babsi

Babsi taucht ab (Februar 2018)

Babsi taucht ab (Februar 2018)

Hallodriho, ihr Halunken! Der kürzeste Monat des Jahres ist vorbei, ebenso mein Geburtstag und das Wintersemester. Was mich diesen Monat begeistert, bewegt und berührt hat, lest ihr in der heutigen Ausgabe von „Babsi taucht ab“:

 

Blogbeiträge:
  • Die Debatte ist zwar schon etwas älter, aber Elea hat sich die Mühe gemacht die „Rape Fiction“ Debatte aus psychologischer Sicht zu beleuchten und das ganze differenziert und sachlich aufzudröseln. Auch, wenn ihr die Thematik satt habt, lohnt sich der Artikel.
  • Kann mir Improvisationstheater beim Schreiben helfen? Absolut! In Janas Schnupper-Session beim Litcamp in Heidelberg habe ich eine gute Methode kennen gelernt, meine Charaktere noch besser zu charakterisieren und kennen zu lernen. Nun bietet Jana das erste Mal ein professionelles Coaching für Autor*innen an. Lasst euch das nicht entgehen, wenn ihr an dem Termin Zeit habt.
  • Künstler sein wird vor allem mit kreativem Schaffen verbunden. Auf Knopfdruck kreativ zu sein. Aber was, wenn man eben nicht schreibt/zeichnet/musiziert? Michael Behr hat da einen guten Denkanstoß zur Entlastung!
  • Ich möchte generell eine Folgeempfehlung für Gondor statt Mordor aussprechen. Alle Beiträge bisher sind sehr gut, zum Beispiel der zum kritischen Lesen im Laufe der Zeit oder die Frage ob zu kritische Leser Spaßbremsen sind.

 

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Ich war zwischendurch mal wieder bei meinen Eltern zu Besuch und konnte ausgiebig mit meinem Lieblingskater schmusen. <3
  • Linus ist ein unglaublich lieber, engagierter und belesener junger Mann und wird dennoch oft im Netz heftig angegangen und beleidigt. Warum? Weil Linus im Körper einer Frau geboren wurde. Er berichtet in einem Artikel im tagesspiegel darüber mit wie viel Hass er täglich konfrontiert wird. Was man da lesen muss ist unglaublich und erschütternd und ich frage mich, was Leute motiviert mit solcher Leidenschaft zu hassen und anderen Menschen das Leben zu ruinieren. Ich stehe hinter Linus!
  • Für diverses, buntes Lesen – auch abseits des Wohlfühlgenres – argumentiert die liebe Tabi in ihrem neuen Beitrag.
  • Rezensionsverzeichnisse – die meisten Bücherblogs haben eines. Für mich ist es auch unverzichtbar und ich stöbere gerne bei anderen, ob wir dieselben Bücher gelesen haben usw.. Aber wie erstellt man sich das denn am Besten? RikeRandom erklärt’s.
  • Helden sind tot“ lautet der harte Aufhänger für einen Beitrag der lieben Aurelia. Auf Geekgeflüster schaut sie sich dieses Mal Heldenfiguren an und wie die Realität so manche strahlende Figur eiskalt vom Ross kickt.

 

 

Videos:
  • Ich liebe es, wenn Menschen, die ich toll finde, sich zusammenschließen und was Tolles auf die Beine stellen. So auch ganz viele liebe Menschen von der Bloggercrew. Das gibt es jetzt öfter? Hell yeah.
  • Ihr interessiert euch für Mythologie z.B. Nornen und Moiren? Doch was ist eigentlich der Unterschied? Liza Grimm erklärt es uns.
  • Die Irland Vlogs von Anabelle sorgen direkt für Wanderlust und Fernweh und haaach! <3 Die Aufnahmen sind sooo schön.

 

Gelesene Bücher:

 

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  • Ich glaube es kaum, aber ich werde auf der Leipziger Buchmesse 2018 eine Lesung halten! Meine allererste Lesung! Aus meinem unveröffentlichten Manuskript! Nebst tollen und hochgeschätzten Autorenkollegen und -kolleginnen. In einem Irish Pub! Und da gibt es Mopshunde! Waaaah! Ich hab noch gar keine Stelle ausgewählt und ich glaube ich hab Lampenfieber und OH-EM-GE!
    Alle Infos dazu findet ihr auf 9lesen.de und unter dem Hashtag #9lesen.
  • Meine Bachelor-Note ist da und ich freue mich soooo sehr. Jetzt fehlt nur noch ein Praktikum, das ich im April und Mai ableisten werde und dann steht meinem Abschluss rein theoretisch Nichts mehr im Wege.
  • Zu meine Geburtstag haben ganz viele liebe Leute an mich gedacht und mir Bücher geschickt. <3 Vielen vielen lieben Dank an euch! Ich hatte einen wunderschönen, gemütlichen Geburtstag und habe ihn mit meinen liebsten Freunden verbracht.G-r1DCYq.jpg
  • Am 01. März erscheinen fantastische Bücher! Das Taschenbuch zu „Die Götter von Asgard„, „Shape of Water“ und natürlich „Zeitlose 2: Doras Erwachen“ von Eva-Maria Obermann. Zu letzterem habe ich eine kleine Leseprobe einsprechen dürfen. <3
  • Am 24.02 war ich zum ersten Mal bei einem Treffen des bayerischen Buchclubs „Bücherbrezn“ dabei und wir waren in Nürnberg Kaffee trinken, über „The Circle“ von Dave Eggers diskutieren und natürlich Bücher stöbern. <3 Danke Mädels für den wundervollen Tag!

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Titelbild von Jeremy Bishop // Unsplash