Schlagwort: das flüstern der pappeln

Julia von Rein-Hrubesch #ProjektArbeitstitel

Julia von Rein-Hrubesch #ProjektArbeitstitel

Julia von Rein-Hrubesch #ProjektArbeitstitel

Heute habe ich eine Autorin, die auf meinem Blog schon das ein oder andere Mal aufgetaucht ist. Sie ist einer meiner liebsten Buchmenschen überhaupt: Julia von Rein-Hrubesch! Ihre Bücher „Dein Paradies wächst“ und „Das Flüstern der Pappeln“ habe ich auch bereits rezensiert.

Hallo! Mein Name ist Julia. Die Frage „Wer bist du“ amüsiert mich, obwohl sie eigentlich eine sehr schwierige Frage ist. Man ist gezwungen, über sich nachzudenken und das, was man gefunden hat, auf einen Punkt zu bringen. Ich versuche das mal: Ich bin ein Mensch voller Emotionen, Kreativität und Liebe.

Angefangen zu schreiben … hm. Ich erinnere mich an Aufsätze, an denen ich die größte Freude hatte, während meine Mitschüler darüber stöhnten. Ich sollte mal eine Beschreibung eines Ölgemäldes als Hausarbeit machen, die die Lehrerin nicht benoten wollte, weil sie nicht glaubte, dass sie von mir sei. Ein Buch habe ich mit 11 Jahren angefangen zu schreiben, aber da habe ich nur den Anfang geschafft, das schien mir viel zu anstrengend. Erst mit Zwanzig habe ich das wieder aufgenommen und dann dafür gebrannt. Seitdem empfinde ich das Schreiben tatsächlich als meine Berufung. Ich habe mehrere Romane und Kurzgeschichten im Selfpublishing veröffentlicht.

 

Fallendes Wasser und andere Projekte

 

Welche Projekte sind gerade in Arbeit? Erzähl uns doch ein bisschen davon!
Zurzeit schreibe ich an „Fallendes Wasser“, eine Geschichte, in der eine junge Frau als Ferienjob in einem verlassenen Anwesen arbeitet, da dies verkauft werden soll. Als dort Türen schlagen und seltsame Dinge geschehen, ist sie wie besessen davon, herauszufinden, was in diesem Haus passiert ist. Sie ist sich sicher, dass das Anwesen und die Geister, die es bewohnen, ihr etwas mitteilen wollen. Mir gefällt der Gedanke, dass die Frau sich nicht fürchtet, wie es uns gern in diesen Geschichten erzählt wird. Sie ist neugierig und auch ein bisschen naiv, und sie bekommt Hilfe von einer sehr interessanten Figur, deren Persönlichkeit für mich eine Herausforderung ist.

Dann gibt es noch „Monster“, die Erzählung von Lise, die jeden Abend Kekse unter ihr Bett stellt. Eines Tages verschwindet der Großvater ihres besten Freundes, und sie ist sicher, dass er sich in der Welt der Monster aufhält. Diese Geschichte liegt in den letzten Zügen, sie ist bald fertig.

Und dann freue ich mich auf Hennie, eine meiner liebsten Figuren. „Das Flüstern der Pappeln“ ist mein beliebtestes und bestverkauftes Buch, was lustig ist, da ich Hennie anfangs überhaupt nicht mochte und dachte, dass es dem Leser genauso geht. Auch ist es das einzige Buch, das ich nicht an einen Verlag schickte, sondern gleich selbst herausbrachte. „Im Rauschen der Weiden“ ist die Fortsetzung von „Das Flüstern der Pappeln“. Ein Mammutprojekt, da ich den ersten Teil noch immer für mein bestes Werk halte. Es ist dicht und bringt alles auf den Punkt ohne Schmuck. Hach.

Wie schauen die Pläne für dein Projekt aus?
Ich schreibe zu jedem Projekt ein Exposé. Das mache ich sehr gern, es hilft vor allem zu sehen, ob man das, was man sagen will, auch tut. Wie ein Filter oder ein Trichter. Ich nenne es auch Bericht schreiben. Genauso wie ein Klappentext. Beides entsteht bei mir parallel zur Geschichte, ich empfinde es als Hilfsmittel. Ist das Exposé irgendwann final, schicke ich es zu Verlagen. Bisher habe ich das nicht immer gemacht, doch für die Zukunft ist das mein Plan.

Magst du uns verraten, was für Ideen evtl. noch in der Schublade schlummern?
Ähm, da bräuchte ich viel Platz. Ich bin ein Ideen-Monster. Ich habe einen ganzen Ordner voll von Entwürfen, die ich alle ganz hervorragend finde. Ich denke, nach den genannten Projekten widme ich mich der Fantasy, da habe ich was in Planung. Das ist allerdings so riesig, dass ich mich ein wenig fürchte. Ich brenne schnell, doch das Feuer stets zu halten, ist dann schwierig.

Was hast du aus deinen bisherigen Veröffentlichungen gelernt?
Es dauert. Man muss geduldig sein. Das ist schwer für mich. Ich will mich immer gleich ins nächste Projekt stürzen, da bin ich extrem lustgesteuert. Und: Setze auf Profis! Ich habe Lektorat, Satz und Cover machen lassen. Das find ich unheimlich wichtig, und das Ergebnis war so … extrem befriedigend. Es gibt nichts anderes mehr für mich.

Welche Unterschiede gibt es zwischen deinem ersten Buch und dem aktuellen Projekt?
Ich schreibe anders. Das Handwerk hat sich geändert. Weiterentwickelt. Ich möchte sagen, dass ich immer besser werde, was ja auch wichtig ist. Das Schreiben lernt man immer weiter, da ist man nie fertig. Ich schreibe langsamer, dafür sorgfältiger. Früher schrieb ich wie besessen und sortierte dann aus. Jetzt prüfe ich jeden Satz mehrmals auf seine Daseinsberechtigung, bevor ich ihn aufschreibe. Das ist anstrengender. Doch ich bin sehr zufrieden damit.

 

Schreiballtag

 

Was ist deine größte Herausforderung im Schreibprozess?
Oh, das ist einfach: Kontinuierliches Arbeiten und Marketing. Letzteres bekomme ich einfach nicht hin, ich weiß nicht, ob man dafür ein bestimmter Typ sein muss. Das kontinuierliche Arbeiten ist ein Prozess, an dem ich arbeiten kann, ich trainiere immer und immer wieder. Doch Vermarkten nicht. Das ist auch einer der Gründe, warum ich vermehrt Exposés verschicken werde.

Hast du eine Schreibroutine?
Diese Frage ist schon schwieriger zu beantworten. Das letzte Jahr habe ich damit verbracht, eine gute Routine zu finden. Überhaupt eine. Früher habe ich geschrieben, egal wie laut oder chaotisch es war. Ich erinnere mich an wuselnde Kinder und Lärm, und ich habe eine ganze Fantasy Reihe geschrieben. Heute kann ich das nicht mehr. Ich brauche Ruhe und Ordnung. Mann, klingt öde, oder? Und ich brauche einen ganzen Tag, um den Kopf frei zu kriegen. Ab September habe ich einen festen Schreibtag in der Woche. Ich bin sehr gespannt!

Welchen Tipp würdest du deinem Vergangenheits-Ich geben, das gerade mit dem Schreiben anfängt?
Mach weiter. Schreib mehr Bewerbungen. Mehr. Mehr. Mehr.

Wie ist es, gemeinsam mit anderen ein Buch zu schreiben?
Es ist toll! Als würden sich ständig Türen öffnen, die man vorher nicht sah. Die man sich nicht mal vorstellen konnte. Zusammen schreiben bereichert und bringt Wissen. Schwierig ist, wenn man eine gewisse Vorstellung vom Text oder der Figuren hat und der Co-Autor es dann anders macht. Da muss man flexibel sein und nicht steif. Auch das kann ein Lernprozess sein.

 

 

 

Motivation

 

Hast du Vorbilder bzw. Menschen, die dich inspirieren und motivieren?
Leser*innen! Wenn ich eine begeisterte Leserstimme höre, springe ich gleich auf und schreibe. Ich glaube, es wird unterschätzt, was begeistertes Lesen mit uns Autoren macht. Vor allem Hennie aus „Das Flüstern der Pappeln“ hat mich fasziniert, das tut sie noch immer. Mir erzählen Leser*innen, wie sehr sie sich mit ihr identifizieren können. Das macht mich so selig.

Autor*innen! Autor*innen, die sich gegenseitig interviewen zum Beispiel. Zusammen zu schreiben, zusammen zu planen, ist unheimlich motivierend. Gegenseitig Werke analysieren. Vor allem Magret Kindermann, Nika Sachs und Vanessa Glau möchte ich hier nennen. Sie sind meine Motivationsriege.

Echte Menschen! Ihr Leben, ihre Ansichten, ihr Handeln.

Menschen, die Kunst machen! Musik! Ich habe unzählige Kurzgeschichten, die ich nach Songs geschrieben habe, vor allem nach Wintersleep. Und ich hab einen ganzen Roman nach „Deep below the earth“ von Matthew and the atlas geschrieben. Kunst allgemein, dahinter stecken ja auch Menschen. Esther Wagner zum Beispiel, ihre Bilder erzählen Geschichten, die man sofort aufschreiben möchte. Caspar David Friedrich malt ganze Universen voller Geschichten. Mich fasziniert oft die Atmosphäre, sie ist pure Inspiration. Reisen ist ebenfalls inspirierend, sagt ja jeder, aber das ist nun mal so ;).

Vorbilder habe ich nicht wirklich. Ich bin großer Fan von King, weil er Bilder im Kopf malt wie kein zweiter. Und weil er Dialoge kann. Ich bewundere jeden Autor, der Dialoge schreibt, die man einfach so überfliegt, ohne zu stolpern. Das ist sehr schwer. Zurzeit lese ich „Geisternächte“ von André Mumot, da sind Dialoge drin, die ich mehrmals lese, weil sie vom Handwerk so gut sind. Man kann also sagen, ich habe auch „aktuelle Vorbilder“. Und ich bin großer Hesse Fan, weil ich mich von seinen Texten verstanden fühle. Matt Ruff finde ich großartig, und Joselyne Saucier. Sie zählen auch als Vorbilder.

Bäume sind zwar keine Menschen, doch die muss ich unbedingt nennen. Die Natur, die Erde, auf der wir leben, sind oft große Inspiration für mich.

Was sind deine Wünsche und Ziele für die Zukunft?
Mach weiter. Schreib mehr Bewerbungen. Mehr. Mehr. Mehr.“ – Das! Vor allem will ich das mit dem festen Schreibtag hinkriegen. Organisatorisch habe ich das bereits. Nun müssen Disziplin und Kontinuität folgen. Und ich will damit glücklich sein.

Was war dein schönster Autor*innen-Moment bisher?
Mir hat mal eine Leserin auf der Straße hinterhergerufen, was für ein wundervolles Buch „Das Flüstern der Pappeln“ doch sei. Noch heute kommt mir dieser Moment unwirklich vor, eine Begebenheit, die man sich wünscht, und wenn sie dann eintrifft, kann man es kaum glauben. Und ich habe eine Mail von einem Verlag bekommen, eines meiner Projekte betreffend. Mehr kann ich da noch nicht verraten. Das war natürlich auch ein wahnsinnig aufregend Gefühl!

 

Eine kleine Kostprobe…

Sehr gern! „Fallendes Wasser“, (Psycho)Thriller + Entwicklungsroman

Es wurde viel zu schnell dunkel.  Madeleine trug den Tee und die Gebäckstücke, die sie in der Speisekammer gefunden hatte, auf einem Tablett in das Gärtnerhaus. Ihre Laptoptasche hängte sie um.

Edda nannte es Gästehaus, doch der andere Name gefiel Madeleine besser. Sie mochte die Vorstellung, in dem Häuschen zu wohnen, in dem einst der Gärtner von Fallendes Wasser gelebt hatte, auch wenn das einige Jahre zurücklag. Und sie war gespannt auf die Dame, die sich um die Rosen kümmerte. Vor ihrem inneren Auge tat sich ein Bild auf, wie sie zusammen im Pavillon saßen und Kaffee tranken und von Fallendes Wasser schwärmten. Wie sie wohl aussehen mochte, die Gärtnerin? Sicher trug sie einen geflochtenen Hut mit breiter Krempe und einem Band darum.

Das Gärtnerhaus stand schräg hinter dem Hauptgebäude. Es zeigte sich umringt von Birken und Sträuchern, doch nicht versteckt. Weiter hinten befanden sich Stall und Scheune, auf der anderen Seite der kleine See.

Madeleine seufzte, als sie den passenden Schlüssel suchte. Dies war ein Traum. Wie konnte man diesen Ort freiwillig verlassen? Sie wusste nicht, wo die Stampsons jetzt lebten. Überhaupt hatte sie keine Informationen über den Fortgang der Familie. Bei der Recherche hatte sie nur Zeitungsartikel über Pferderennen gefunden. Die Stampsons waren passionierte Reiter gewesen. Sicher haben sie sich zerstritten, dachte Madeleine. Und dann sind sie fortgegangen, weil sie sich nicht einigen konnten, wer Fallendes Wasser bekommt. Das, oder es spukt.


Julia von Rein-Hrubesch

 

Einen Buchtrailer zu „Das Flüstern der Pappeln“ gibt es hier:

Ihre bisherigen Veröffentlichungen:
  • Das Flüstern der Pappeln, auf amazon* kaufen
  • Dein Paradies wächst, auf amazon* kaufen

Eine Übersicht aller Teilnehmer*innen findet ihr bei #ProjektArbeitstitel – Was ist das?


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[Rezension] Das Flüstern der Pappeln von Julia von Rein-Hrubesch

[Rezension] Das Flüstern der Pappeln von Julia von Rein-Hrubesch

Lange schon wollte ich dieses Buch endlich mein Eigen nennen. Bei #9lesen habe ich mir endlich ein Exemplar gekauft und es gleich von Julia signieren lassen. Dankeschön für die liebe Widmung und die tolle Lesung! <3 Gemeinsam mit Janna von KejasBlogbuch und Wörterkatze habe ich das Buch dann letztendlich gelesen.


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  • Autorin: Julia von Rein-Hrubesch
  • Titel: Das Flüstern der Pappeln
  • Genre: Entwicklungsroman
  • Selfpublish (CreateSpace), Ebook: 1,99€ | TB: 5,99€ (166 Seiten)
  • auf amazon* kaufen

 

Worum geht’s?
Hennie kehrt nach dem Studium und einigen Jobs im Ausland wieder zurück auf den elterlichen Hof in der Einöde. Ihre Oma Hedi ist bettlägerig und kann sich kaum noch artikulieren. Das Verhältnis mit der Mutter ist schwierig. Doch dann erfährt Hennie von Briefen, die zurückgeschickt wurden. Briefe, die vermuten lassen, dass ihre Großmutter ihrem Mann untreu war. Während sie wöchentlich die Briefe mit ihrer Großmutter liest, beginnt sich auch in Hennie etwas zu verändern.


 

Meine Meinung:

Ich weiß gar nicht so richtig, was ich schreiben kann. Denn das, was das Buch mit mir gemacht hat, lässt sich schwer beschreiben.

Zuersteinmal beschreibt uns die Geschichte eine Situation, die vielen bekannt vorkommen dürfte: Eine junge Frau kommt aus dem Ausland zurück zu ihren Eltern und der schwerkranken Großmutter und weiß nicht so recht, was sie will und wie es weitergehen soll. Henriette, genannt Hennie, legt dabei fast schon depressiv anmutende Züge vermuten. Wir werden direkt in die Geschichte hineingeworfen, zu einem Zeitpunk, bei dem bereits etwas passiert ist. Die Briefe, die zurückkommen und die sie jede Woche von der Post holt, um sie Oma Hedi vorzulesen. Briefe aus einer anderen Zeit, einem anderen Leben – enthalten sind Gefühle, Erlebnisse und Erinnerungen, die nur angedeutet werden und auch für Henni schwer greifbar sind.

Das Briefe lesen wird zur Therapie

Mit den Briefen arbeitet es in Hennie, zusätzlich wirft ihr Leben Konflikte auf, unausgesprochene Holzsplitter, die inzwischen zu tief unter der Haut sind, um sie schmerzlos zu entfernen. Der Konflikt mit der Mutter, der Vater zwischen den Stühlen, die Orientierungslosigkeit und den scheinbaren Verlust von wahrer Freude und Hennis Kreativität. Die Briefe sind die Steine, die die ruhige Seeoberfläche in Bewegung bringen und so etwas lostreten.

Diese kleine Momentaufnahme einer Familie, einer Weiterentwicklung ist Julia von Rein-Hrubesch meisterlich gelungen. Durch die Kürze wirken die Grüblereien nicht erschlagend, sondern philosophisch. Sie regen auch bei mir etwas an, vielleicht weil ich gerade in einer ähnlichen Situation wie Henni stecke. DacPGZ0W4AAILDa

„Ich erwarte nichts von dir. Das habe ich nie.“

 

Auch die Bilder, die Metaphern, die leisen Andeutungen und das Ende wirken nach, bleiben im Gedächtnis, wecken Sehnsucht. Ein bisschen schmerzt das Gefühl von Vergänglichkeit, als das Buch vorbei ist und man sich auch als Leser nach den Pappeln zurücksehnt. Das Ende hat mich überrascht, aber aus irgendeinem Grund hat es sich nicht so befreiend angefühlt, wie ich erhofft hatte. Wie gesagt, meine Gefühle für dieses Buch lassen sich schwer einordnen.

Der Schreibstil ist kraftvoll, nachdenklich, bildgewaltig und schafft es dennoch, auf dem Punkt zu bleiben und nicht in ein nerviges Gefasel abzudriften. Ich möchte mehr von Julias Gedanken, mehr von ihren Worten und Erzählungen und bin schon sehr gespannt, welchen Ton weitere Geschichten von ihr anschlagen werden.

Die Geschichte hat etwas in mir ins Rollen gebracht und ich habe auch in den Lesepausen oft darüber nachgedacht. Das bewerte ich als ziemlich positiv, denn ich liebe es, wenn Bücher mich bewegen, wenn sie mich rühren und wenn sie eine Bereicherung für mich sind.

 

Fazit:

Das Buch ist Poesie in Geschichtenform, Lebensweisheiten und Philosophie so leicht wie eine Sommerbrise. Gleichzeitig erreichen wir in den knapp 160 Seiten eine ungewöhnlich berührende Tiefe. Für mich ist das Buch Kunst. Der Inbegriff von guter Gegenwartsliteratur und Entwicklungserzählung. Ich kann nicht benennen, was es war, aber am Ende hat mir irgendetwas gefehlt, weshalb ich einen halben Seestern abziehe.4,5seesterne

Weitere Meinungen:

 


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