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Babsi taucht ab (Mai 2019)

Babsi taucht ab (Mai 2019)

Babsi taucht ab (Mai 2019)

Der Mai ist gestartet. Für mich direkt mit den Vorbereitungen zu #ProjektArbeitstitel, das bereits in vollem Gang sein sollte. Aber natürlich habe ich auch abseits der spannenden Interviews so einiges aus dem Internet hochgetaucht.

 

Blogbeiträge

Videos

Ja, es wird zur Routine, dass ich euch jeden Monat ein anderes Video von Katrin Ils präsentiere. Aber sie sind einfach klasse. Dieses Video zum Thema Überarbeitung ist schon etwas älter, aber trotzdem unglaublich hilfreich.

Gelesene Bücher

Privat

Es war viel los im Mai. Vor allem habe ich an #ProjektArbeitstitel und für die Uni gearbeitet. Aber auch an meinen eigenen Projekten. Meine Mama war zu Besuch und wir haben Bamberg und Würzburg unsicher gemacht, sind viel Spazieren gegangen und haben in der Therme gebadet. Dann habe ich mich regelmäßig mit Nadja zum Schreibbrunch getroffen. Absolut großartig! Essen und Schreiben. Und wir waren ziemlich produktiv. Einfach total schön, wenn man mit guten Freunden dieselben Leidenschaften teilen kann. Dann durfte ich auch tolle Projekte testlesen, über die ich euch vielleicht an anderen Stellen mehr verraten kann.

Jedenfalls war es ein guter Monat, ein voller Monat und ich freue mich jetzt am Ende des Mais noch auf ein Bloggerbrunch bei tolino, Geburtstagsfeiern von lieben Freunden und eine lange To Do Liste für Juni.

Tüdelü,

eure Babsi

Babsi taucht ab (April 2019)

Babsi taucht ab (April 2019)

Babsi taucht ab (April 2019)

Der April startete mit einer letzten mündlichen Klausur. Ende April fing dann schon das neue Semester an, aber ich konnte zwischendurch trotzdem ein bisschen ausspannen.

 

Blogbeiträge

Wunderschöne Kunst zu einem ernsten Thema findet ihr von Yuumei Art zum Earth Day 2019 auf twitter:

Sensitivity Reading

Zum Thema „Sensitivity Reading“ gab es einige hitzige Diskussionen. Zensur! Beschneidung der Fantasie! Bevormundung! Die Liste der Kritik für dieses freiwillige Angebot, dieser Empfehlung(!) schien endlos.

Für Kriminalromane treffen sich Autor*innen teilweise auch mit Polizist*innen, schauen sich Dokumentationen und Interviews über Verbrechen an, lesen Berichte und recherchieren (im Idealfall). Das heißt auch nicht, dass nur noch Kriminalbeamt*innen oder Mörder*innen Krimis schreiben dürfen oder sollten. Es geht darum, seine Hausaufgaben zu machen. Darum, dass man eben in vielen Bereichen denkt, Ahnung zu haben und reflektiert zu sein, es aber nicht ist.

Es ist eine Möglichkeit die Geschichte gemeinsam mit Betroffenen zu gestalten, seine Recherche zu intensivieren und persönlicher zu machen.

Warum reagieren so viele Leute so abwehrend?

Ich denke bei vielen rührt die Ablehnung von der befürchteten Mehrarbeit her.  Oder davon, dass die Geschichte in der Theorie nur mit der toxischen, falschen Darstellung funktioniert z.B. dass verschiedene Persönlichkeiten einer dissoziativen Störung miteinander interagieren.

Niemand wird gezwungen sich Sensitivity Reader*innen zu holen. Es ist ein freiwilliges Angebot. Fakt ist, wer ein Buch veröffentlicht, wird so oder so Kritik bekommen. Und schlechte Repräsentation bzw. Darstellung ist ein berechtigter Kritikpunkt, der durch obiges Angebot geschmälert werden kann.

Sicher können Einzelmeinungen, Einzelerfahrungen und Einzeleinschätzungen nie das gesamte Bild einer Gruppe betroffener Personen abbilden. Ich hab auch schon Bücher von depressiven Menschen über die Krankheit gelesen, bei denen ich nur entsetzt den Kopf über das vermittelte Bild schütteln möchte. So ist das eben. Man wird nie alle Leute zufrieden stellen. Aber für mich bildet Sensitivity Reading einen wichtigen Schritt in meiner Recherche und Schreibarbeit.

Videos

  • Vielleicht wisst ihr, dass ich mich sehr für wahre Verbrechen, ungeklärte Fälle und Mysterien interessiere. Der englischsprachige Youtuber Lazy Masquerade hat einige dieser gelösten Geheimnisse zusammengetragen.
  • Es scheint, ihr kommt in keinem Monat mehr um ein Video von Katrin Ils hier herum. Denn sie sind großartig! In diesem Video spricht sie über Sensitivity (Ich verschreibe mich bei diesem Wort sehr oft) Reading  speziell aus der Perspektive von Autor*innen! #sorrynotsorry

 

Gelesene Bücher

Privat

Der April war geprägt von Auf und Abs, lethargischen (teils krankheitsbedingtem) Nichts-Tun und Serien schauen, sowie vielen kleineren Terminen. Die Uni hat wieder angefangen, mein Stundenplan ist dieses Jahr ziemlich entzerrt. Das nervt ein bisschen, weil ich dadurch keinen wirklich freien Tag habe und Arbeit immer vor- oder zwischenschieben muss, was vermutlich einige 12 Stunden Tage zur Folge haben wird. Hoffentlich sind die Seminare und Vorlesungen diesen Stress wert.

Ich habe in diesem Monat wenig gelesen und zwischendurch richtige Durchhänger gehabt. Teilweise auch richtige Mutlosigkeit, das Gefühl den Blog und alles hinschmeißen zu wollen. Aber dann ging es wieder bergauf – weil ich eine Idee hatte und Inspiration gefunden habe. #ProjektArbeitstitel wird in den nächsten Monaten den Blog fluten und ich freue mich schon unglaublich darauf. Bleibt gespannt!

Außerdem gab es im April die erste Ticketwelle für das Literaturcamp in Hamburgden Kartenvorverkauf findet ihr hier. Lohnt sich das? Und ob! Meine Eindrücke aus 2018 könnt ihr hier nachlesen.

Tüdelü, eure Babsi

Babsi taucht ab (Januar 2019)

Babsi taucht ab (Januar 2019)

Babsi taucht ab (Januar 2019)

 

Blogbeiträge rund um Bücher:

  • Seid ihr Buchliebhaber*innen und mögt die Netflix Serie Stranger Things? Dann dürft ihr laut Vera von chaoskingdom guten Gewissens zum Begleitbuch greifen.
  • Carlsen Klartext sammelt im Buch „Extremismus“ interessante Artikel und Gedanken rund ums Thema. Anna von Ink of Books hat sich das Buch vorgenommen.
  • Bei den fabelhaften Kollegen von House of Animanga gibt es eine Rezension zu „Eislicht„, einen Manga aus deutscher Feder!
  • Spielt ihr Videospiele? Neuere Formate setzen auf interaktive Geschichten, schwere Entscheidungen und herzzereißende Konsequenzen. Über das Scheitern und die virtuellen Schläge in die emotionale Magengrube plauderen Aurelia und Jana bei Geekgeflüster.
  • 3 Geschichten, 3 Eindrücke – Janna hat sich drei Selfpublisher Shorties vorgenommen und erzählt euch mehr.
  • Wie schafft man es, so viele Bücher zu lesen? Jane erzählt euch in ihrem Beitrag ihre Gedanken zu dem Thema und wie sie es schafft, 3-4 Bücher pro Woche zu lesen.

Diversity, LGBTQ+, Feminismus

Videos

Schaut mal! Auf dem Kanal von BissjeTommy durfte ich ein bisschen über Kingdom Hearts II plaudern. Auf seiner „Road to Kingdom Hearts III“ redet er über die verschiedenen Kingdom Hearts Spiele. Außerdem gibt es einen Story ReCap für alle, die – wie ich – einige Punkte vergessen haben. (Das Gummischiff habe ich verdrängt, ich hab’s gehasst!)

Ich hoffe so sehr, dass Kingdom Hearts III auch für PC erscheinen wird, denn ich besitze keine Konsolen der neuen Generation. Und ich freue mich so, dass auch Pixar Welten z.B. Monster’s Inc mit im Spiel sind! Hach.

Gelesene Bücher:

Privat

Wie ihr vielleicht wisst, wenn ihr mir auf twitter folgt: Die Klausurenphase hat begonnen. Leider bin ich deshalb im Januar weder groß zum Lesen noch zum Bloggen gekommen. :/ Das wird sich noch bis Mitte Februar ziehen und ich hoffe, ihr habt noch ein bisschen Geduld mit mir. Ich habe jede Menge tolle Ideen und Beiträge!
Bis dahin, habt es fein!

Tüdelü, eure Babsi