Schlagwort: Nanowrimo

Wie werde ich eigentlich Autor*in?

Wie werde ich eigentlich Autor*in?

Wie werde ich eigentlich Autor*in?

Wie wird man eigentlich Autor*in? Habt ihr euch die Frage jemals gestellt?

Genau darüber spreche ich in meinem neusten Video:

In Filmen setzen sich verkappte Genies oft einfach abends an die Schreibmaschine, getrieben von einer krass-genialen Idee. Sie tippen die Nacht durch und zack, am nächsten Morgen ist das Buch fertig. Man ahnt zwar, dass das in der Realität anders abläuft, aber so ganz genau wissen es viele wohl nicht.

Dass viel Arbeit, Frustrationstoleranz und Ausdauer gefragt ist, scheinen viele unter den Teppich zu kehren. Jung-Autor*innen, die ihr erstes Manuskript fertig haben, geben sich gerne der Illusion hin, dass die Veröffentlichung jetzt ein Klacks wird, wenn man mal fertig ist.

Mein „Baby“ Save Our Souls ist seit geraumer Zeit fertig, war schon bei den Testleser*innen und trotzdem ist noch keine VÖ in Sichtweite. Bin ich dann überhaupt schon Autorin?

Ich bin schließlich auch Mitglied im Nornennetz, einem Netzwerk für Phantastikautorinnen. Ich lese bei 9lesen aus meinen Werken. Und quatsche im Heldenreise Podcast über meinen Weg als Autorin.

Also ja, ich sehe mich schon als Autorin! Was denkt ihr darüber? Wann ist für euch jemand Autor*in?

Wenn ihr Lust auf weitere Beiträge rund um das Thema Schreiben habt, dann schreibt es in die Kommentare!

Tüdelü, eure Babsi

Süße Pralinengrüße

Süße Pralinengrüße

Die Rechargeables – Wir laden dich auf. Heute mit zuckersüßer Schokolade!

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Meine Valentinstagsgrüße gehen an das fleißige Team von German NaNoWriMo, die sich jedes Jahr wieder fleißig um die zahlreichen deutschen NaNoisten kümmern und ihnen mit Schreibtipps, Ideen und coolen Aktionen motivierend zur Seite stehen. Dafür habt ihr euch ein großes Stück Schoki verdient!

Ich liebe Bücher, das Schreiben und den NaNoWrimo <3

Der Valentinstag ist mir eigentlich nicht so wichtig, aber es ist doch eigentlich ganz schön, Kleinigkeiten zu zelebrieren und sich mit Aufmerksamkeiten zu überraschen! Das sollte man viel öfter machen, auch bei Freunden. Schenkt den Leuten heute einfach ein Lächeln – mehr braucht es oft gar nicht.

Freundschaft, Liebe und gemeinsam kreativ zu sein und tolle Dinge zu erschaffen – das macht Spaß und erfüllt mich mit mindestens genauso viel Wärme wie Schokolade!

Das Bild enstammt übrigens aus der Feder der zauberhaften, talentierten, wunderhübschen und unfassbar tollen Elenor Avelle

 

Mein NaNoWriMo 2016 (2/2)

Mein NaNoWriMo 2016 (2/2)

So, inzwischen sind wir bei Tag 23 des NaNoWriMo angekommen.

 Wer mich noch nicht als Buddy geaddet hat, darf dies natürlich jederzeit tun 😉

Nur noch eine Woche Schreibzeit übrig und ich hinke mit einem satten Rückstand hinterher. Davon lasse ich mich aber nicht entmutigen. Vielleicht läuft es gerade nicht so flüssig, aber das mag daran liegen, dass ich einfach sehr viel zu tun habe und dass meine Geschichte sich langsam aber sicher dem Ende nähert. Wenn es Richtung spannendes Finale geht ist einfach weniger Platz für ausufernde Beschreibungen – es soll schließlich spannend bleiben.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich die 50.000 bis Ende des Monats schaffe, aber dafür bin ich sehr zuversichtlich, die Rohfassung meines Manuskripts bis Ende des Jahres fertigstellen zu können.

Und das ist doch auch etwas 🙂

Außerdem sieht man, wenn man die beiden Vorjahre anschaut, dass ich in der Mitte des Monats immer einen leichten Durchhänger hatte, den ich zu Ende nochmal aufgeholt habe. Vielleicht schaffe ich das ja dieses Jahr auch noch!

Im letzten Beitrag habt ihr meine Schreibimpulse gefunden, die ich auch weiterhin updaten werde. Ich habe bisher tatsächlich kaum einen selbst verwendet, zumindest nicht an der Stelle, an der ich an betreffendem Tag war. Allerdings wäre es doch mal eine nette Challenge für zwischendurch sich daraus eine Kurzgeschichte zu basteln?

Im Zuge des NaNoWriMos und der Vorlesenacht bei uns im Buchladen war ich übrigens motiviert und mutig genug, endlich – nach langem Hin und Her überlegen – meinen Youtube Kanal zu eröffnen. Ein paar Impressionen und meine Leseliste für November/Dezember findet ihr hier.

Wie läuft euer NaNoWriMo? Macht ihr mit? Oder ist euch das zu viel Druck und Trubel?

Habt ihr auch einen Durchhänger, Winterblues, Motivationslöcher oder seid ihr Kaffee und Kakao satt?

Was mich jedes Mal in eine gemütliche, entspannte Stimmung versetzt ist mein Lieblingsgetränk für Herbst und Winter!

Das Rezept dafür will ich euch natürlich nicht verwehren:

Apfelstrudel oder Hot apple pie für eine Tasse


– 1 Tasse Apfelsaft

– 1 halber Teelöffel Zimt

– 1 Pk. Vanillezucker

– 1 kl. Schuss Milch oder Sahne

Man erhitze den Apfelsaft in einem Topf, gebe Zimt und Zucker hinzu, koche alles auf und gebe zum Schluss noch ein bisschen Milch oder Sahne hinein. Dekorieren kann man das ganze mit Schlagsahne, frischen Apfelschnitzen oder bunten Partyhütchen.

Wer möchte, kann gerne frische Äpfel hineinschneiden und ein bisschen mitkochen lassen!

In die Erwachsenenvariante kann auch gerne ein bisschen viel Amaretto zugegeben werden, das schmeckt auch fabelhaft.

Frohes Schreiben!

Mein NaNoWriMo 2016 (1/2) – Schreibimpulse

Mein NaNoWriMo 2016 (1/2) – Schreibimpulse

Hallöchen zusammen,

wie auch in den letzten Jahren nehme ich am NaNoWriMo teil! So viel wie im November schreibe ich zu keiner anderen Zeit im Jahr.

Ja, mag sein, dass durch das schnelle Schreiben ab und an die Qualität und die Logik leiden, aber der NaNo ist nicht dazu gedacht, dass am Ende ein perfektes Buch bei rumkommt. Viele Leute geben zu schnell auf, weil sie ihre Ideen für langweilig halten, manche haben ohne äußeren Druck nicht die Disziplin und die Motivation wirklich ihr ganzes Werk runterzutippen.

Bei mir ist eher das Problem, dass ich mir meine Schreibzeit oft nicht konsequent genug einräume. Im NaNo wissen alle Bescheid, dass ich für diese vier Wochen einfach ein bisschen mehr Zeit vor meinem PC verbringe, niemand ist böse, wenn ich absage. Nach wie vor ist es mein Ziel, mir eine bessere Schreibroutine aufzubauen und mir auch im restlichen Jahr aktiver Zeit zum Schreiben zu frei zu halten.

Im NaNo merke ich immer wieder, wie glücklich und zufrieden mich das Schreiben macht.

Wenn ich im Dezember dann nochmal über mein Geschriebenes gehe, kürze ich vieles wieder raus, ändere es oder schreibe es um.  

Aber: Ich habe etwas geschrieben.

Und das war wichtig. Ich habe Material, mit dem ich arbeiten kann. Bildlich gesprochen habe ich den Felsen mühsam weggeklöppelt und bin auf Gold gestoßen. Das ist noch schmutzig, steckt teilweise im Stein fest, aber es ist Rohmaterial mit dem ich arbeiten kann.

Diese Methode mag nicht für alle funktionieren, aber für mich ist es die bisher beste.

Dieses Jahr ist es übrigens mein Ziel endlich die Rohfassung von „Save Our Souls“(Arbeitstitel) zu beenden. Seine Ziele niederzuschreiben soll übrigens dem Übergang von Motivation zu Volition helfen, um ein bisschen mit Fachbegriffen aus meinem Studium zu klotzen. (Bitte nervt mich regelmäßig mit Fragen zu meinem Schreibprojekt.)

Ich kann euch nicht wirklich gute Schreibtipps geben, ich mache einfach meistens nach Bauchgefühl. Deswegen teile ich einfach ein paar meiner Ideen, Gedankenspiele und Schreibimpulse mit. (Lustigerweise habe ich aktuell noch keinen in meinem aktuellen Projekt verbaut. Aber vielleicht kommt das ja noch?)

Ich hoffe, ihr findet vielleicht den ein oder anderen Schneeball, der eure Geschichte ergänzt oder womöglich eine Ideenlawine auslöst:

Schreibimpulse (Die Liste wird täglich ergänzt)

Tag 1: Toter Briefkasten

Tag 2: Lavendel

Tag 3: Der Protagonist findet einen Gegenstand, der einem Unbekannten gehört

Tag 4: Jemand zebricht eine Tasse

Tag 5: Buntglasfenster

Tag 6:

aufgenommen in Bamberg bei Nacht

Tag 7: „Ich vertraue dir nicht“

Tag 8: Frühstück

Tag 9: Laufbhaufen

Tag 10: „Hör auf mir nachzulaufen!“

Tag 11: Hoffnung

Tag 12: Ihm/Ihr standen Schweißperlen auf der Stirn

Tag 13: Scheitern

Tag 14: Ein Charakter hat einen Wutanfall

Tag 15: Ein technisches Gerät gibt den Geist auf

Tag 16: Zitrone

Tag 17: Es passiert ein Unfall

Tag 18: Gedicht https://www.youtube.com/watch?v=lEtMLqP7tpA

Tag 19: Hand in Hand

Tag 20: Der Protagonist erhält ein Geschenk von jemandem

Tag 21: Täuschung

Tag 22: Jemand stirbt

Tag 23: „Gib nicht auf“

Tag 24: Ein Charakter schafft es einen anderen vor einer fatalen Entscheidung zu bewahren

Tag 25: Erschöpft, aber glücklich

Tag 26: „Ich brauche eure Hilfe!“

Tag 27: Alleine in der Menge

Tag 28: Musik https://www.youtube.com/watch?v=R03cqGg40GU

Tag 29: Ein Charakter schreit laut. Warum?

Tag 30: Sternschnuppen