Schlagwort: jahresrückblick

Babsi taucht ab (Dezember 2018)

Babsi taucht ab (Dezember 2018)

Babsi taucht ab (Dezember 2018)

Blogbeiträge

  • Eine kritische Rezension zu Andreas Eschbachs „NSA“ findet sich bei Michelle von Büchnerwald – sie kritisiert dabei ausführlich und an Beispielen erläutert, welche Punkte des Buches sie für problematisch hält. Dabei geht es vor allem um die Darstellung von Sexualität und Geschlechterrollen.
  • Viele von euch, die sich auf twitter bewegen, kennen sicherlich den jungen Mann mit dem Alias @deintherapeut – seine Postings sind mir schon länger irgendwie unangenehm gewesen, aber ich konnte nie so ganz in Worte fassen, was mich daran und an seiner Community stört. Robin von Misomanie hat in einer dreiteiligen Blogreihe sehr genau auseinanderklamüsert, was bedenklich und sogar gefährlich an der ganzen Geschichte ist: Was Pseudo-Therapeuten auf twitter anrichten Teil 1 | Teil 2 | Teil 3
  • Politik in Horrorgames – wie sieht die aus? Gibt es da ein Muster? Dieser Blog wird sich damit befassen und was uns dort erwartet, könnt ihr *hier* nachlesen.
  • Das Jahr neigt sich dem Ende. Jacquy erzählt uns von ihren buchigen Highlights.
  • Neues Jahr, neues SUB ABC von Kerstin und Janna – schließt ihr euch der Challenge an?
  • Auch die liebe Elea Brandt blickt zurück. Und bei ihr war das Jahr 2018 voller toller Erfolge und spannender Entwicklungen des Autorinnenlebens. Lest rein!

 

Katrin Ils postet inzwischen aktiv auf Youtube und berichtet spannend und knackig von ihrem Autorenleben. Lasst dieser feschen Dame ein Abo da!

 

Gelesene Bücher

 

Privat

Eine fette Erkältung hat mit meine Pläne für Dezember ziemlich durcheinander geworfen. Ich habe quasi eine ganze Woche nur zuhause im Bett verbracht. Dabei konnte ich nicht mal lesen, weil meine Konzentration echt mangelhaft war. Also habe ich viel geschlafen, Youtube Videos und seichte Netflix Serien geschaut. Danach habe ich ziemlich viel gezockt, Witcher 3 endlich durchgespielt und wieder einmal mit meiner alten Liebe Dragon Age angefangen. Das Jahr endet für mich schön und entspannt. Ich durfte eine gemütliche, stressfreie Woche bei meinen Eltern verbringen. Über Sylvester besuche ich eine Freundin in Amsterdam. Eine Stadt, die ich schon immer mal sehen wollte!

Das Jahr 2018 war für mich ein erfolgreiches Jahr. Ich habe meinen Bachelor of Science erhalten und konnte in den Master starten. Mein Beitrag erschien in einer Anthologie, unser Podcast Heldenreise ging an den Start, ich konnte bei 9lesen mitmachen, mit den Nornennetzwerk hatten wir einen Stand auf der Leipziger Buchmesse. Außerdem habe ich meine SSRIs absetzen können und es geht mir immer noch gut. Viele tolle Ereignisse also! Trotzdem ist – gerade politisch, menschlich – auch Einiges geschehen, was meine Stimmung getrübt hat. Es war viel zu tun, wenig Zeit und ich habe mich oft selbst überfordert und übernommen.

Ich hoffe, dass ich die Balance 2019 etwas Besser hinbekomme. Dass ich etwas ruhiger und entspannter an meine Arbeiten rangehen kann, meine Ängste mit der wachsenden Erfahrung schmäler werden. Jedenfalls habe ich einige Pläne für 2019, von denen ich an dieser Stelle aber nichts verraten möchte. Meine To Do Liste ist jedenfalls schon wieder recht lang.

Vorsatz habe ich – wie jedes Jahr nur einen: Überleben. Das hat bisher ganz gut geklappt. 😉

Ich wünsche euch einen guten und sicheren Rutsch ins neue Jahr!

Tüdelü, eure Babsi

 

Buchiger Jahresrückblick 2017

Buchiger Jahresrückblick 2017

Ich habe ca. 33 Bücher gelesen (Uni-Lektüre für die Bachelorarbeit außen vor gelassen). Welche konnten mich begeistern und welche nicht?

 

Mehr Tops als Flops – so soll es sein!

Nun ein kleines persönliches Fazit. Ich will eigentlich gar nicht so viel schwafeln.

Ich freue mich schonauf das Jahr 2018, auch wenn ich bezüglich gewisser Punkte immer noch unsicher bin. Werde ich den Master in Psychologie machen? Werde ich überhaupt einen Platz bekommen? Wie geht es mit meinem Buch weiter? Wie wird mein Praktikum? Werde ich meine Medikamente absetzen können, ohne wieder in ein depressives Loch zu rutschen? Viele Zweifel und Fragen, eine nebulöse Zukunft. Gleichzeitig blicke ich auf 2017 zurück und sehe, was ich alles geschafft habe: Ich habe alle Klausuren bestanden, ich habe einen wundervollen Job in der Buchhandlung, ich habe einen Blog und einen Youtube Kanal gestartet, die mir viel Spaß machen und gut ankommen, ich hab mein Manuskript beendet und an Testleser verschickt, ich hab meine Bacheloarbeit abgegeben. Auch 2017 gab es Rückschläge, Enttäuschendes, Trauriges wie den Tod meines Opas, der nicht bestandene Master-Test und meine fehlende Motivation fürs Studium. Aber ich bin zuversichtlich. Irgendwie habe ich es bis hierhin geschafft und irgendwie werde ich es auch weiterhin schaffen. Wenn ich auf meine Gefühle höre, meine Grenzen akzeptiere und das tue, was mir Spaß macht.

Ich freue mich auf ein spannendes Jahr 2018, auf meine erste Leipziger Buchmesse, die vielen buchigen Menschen, die ich (wieder-)treffen werde, die Kontakte, die Bücher, Filme und Erlebnisse. Ich habe Hoffnung.

Rutscht gut rein. Wir sehen uns in 2018.