Schlagwort: dark fantasy

Katrin Biasi #ProjektArbeitstitel

Katrin Biasi #ProjektArbeitstitel

Katrin Biasi #ProjektArbeitstitel

Ich freue mich sehr, euch eine weitere liebe Schwester aus dem Nornennetz bei #ProjektArbeitstitel vorstellen zu dürfen: Katrin Biasi!

Huhu! Ich bin Katrin Biasi und wohne mit meinem Mann und zwei Katern im Herzen des Ruhrgebiets.

Das Schreiben hat schon immer zu mir gehört. Seit ich wusste, dass Bücher existieren, wollte ich auch eins (oder mehrere) schreiben. Spätestens, als ich meinen ersten eigenen Büchereiausweis bekam und sich mir ein Universum eröffnete, dessen Existenz ich kaum für möglich gehalten hatte. So viele Menschen auf der Welt schreiben Bücher? Das kann ich auch!

In meinen mittlerweile dreißig Jahren habe ich mich mal mehr, mal weniger aufs Schreiben konzentriert, aber schönerweise kam es immer wieder zurück. Seit vier Jahren schaffe ich es endlich, durchgehend dranzubleiben. Und vor knapp zwei Jahren habe ich beschlossen, mein Hobby auf größere Füße zu stellen, damit es den Platz erhält, den es verdient. Bisher habe ich eine Kurzgeschichte in einer Anthologie („Dark Islands“, herausgegeben vom Geisterspiegel und der Romantruhe) veröffentlicht, bei zwei weiteren Ausschreibungen warte ich noch auf Rückmeldung.

 

ToKi und andere Projekte

 

Welche Projekte sind gerade in Arbeit? Erzähl uns doch ein bisschen davon!
Anfang 2018 habe ich #ProjektToKi ins Leben gerufen. Ursprünglich wollte ich nur eine Kurzgeschichte für eine Ausschreibung verfassen, doch bereits der Plot umfasste ein Fünftel der maximalen Zeichenzahl … Die Geschichte verlangte nach mehr Aufmerksamkeit. Ich beschloss, sie ihr zu geben und habe es keine Sekunde bereut.

#ProjektToKi, ein Dark Fantasy – Roman mit (Psycho)Thriller-Einflüssen, der ohne Romanzen auskommen wird, steht noch immer ziemlich am Anfang. Ich merke ständig, dass ich noch mehr plotten muss, damit ich die begonnene Rohfassung geschrieben bekomme. Einen „Klappentext“-Entwurf möchte ich euch aber nicht vorenthalten!

In einer von Göttern beherrschten und bürokratisierten Welt muss jeder, der das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat, seinen Dienst für einen der Götter aufnehmen und so seinen Beitrag für eine funktionierende Gesellschaft leisten. Nur, wer über Magie verfügen kann, hat dabei die Wahl, welchem Gott er seine Fähigkeiten anbietet – sogenannte „Agenten” (*wird noch durch ein anderes Wort ersetzt) der Götter versuchen hierbei, die vielversprechendsten unter den Magiebegabten für sich zu gewinnen.

Die zweiundzwanzigjährige, magiebegabte Kiara hingegen hat es geschafft, ein friedliches und vor allem unabhängiges Leben auf den Straßen der Hauptstadt Marosk zu führen – bis sie von Tomosh, dem einzigen verbliebenen „Agenten” des in die Enge gedrängten Todesgottes Yashtan, ausgetrickst und entführt wird. Tomosh, von Haus aus verbittert und engstirnig, muss Kiara zu seiner Nachfolgerin ausbilden, um sich seinen eigenen Traum von Freiheit zu erfüllen. Doch dabei setzt er nicht nur sein eigenes Ziel, sondern die Stabilität einer ganzen Gesellschaft aufs Spiel.

Wie schauen die Pläne für dein Projekt aus?
Meine ursprüngliche Zeitplanung sah vor, dass ich #ProjektToKi gerade überarbeite und Testleser suche. Ha, ha. Das echte Leben hat alles so sehr durcheinandergewirbelt, dass ich immer noch mit der Rohfassung beschäftigt bin. Inzwischen habe ich zum Glück gelernt, das zu akzeptieren. #ProjektToKi wird fertig, wenn es fertig wird. Wenn es dann so weit ist, möchte ich #ProjektToKi gerne, wahrscheinlich über eine Agentur, bei einem Verlag unterbringen. Es ist ein hochgestecktes Ziel, aber nur mit einem Ziel vor Augen kann ich mein Handeln danach ausrichten!

Magst du uns verraten, was für Ideen evtl. noch in der Schublade schlummern?
Wahrscheinlich widerspreche ich jetzt einem der größten Klischees überhaupt, doch der Inhalt meiner Schublade ist überschaubar. Das liegt hauptsächlich daran, dass mir zwar viele Ideen kommen, ich aber neunzig Prozent davon verwerfe, weil sie mir nicht gut genug sind. Mir fehlt leider die Energie dafür, mehrere große Projekte auf einmal im Hinterkopf zu haben. Man könnte sogar behaupten, dass mir eine neue Idee für ein Großprojekt erst dann kommt, wenn ich mit dem alten abgeschlossen habe. Oftmals werde ich auch durch meinen aktuellen Lesestoff inspiriert. Allerdings hoppeln meine Plotbunnies sehr gerne (und sehr häufig) in Form von Kurzgeschichten vorbei.

So viel steht fest: Alle meine Schubladenhäschen drehen sich um Fantasy, (Psycho)Thriller, Horror/Mystery oder total Absurdes. Auch der, inzwischen wohl legendäre, Blauschimmelkäse Blu war einst nur ein kleines, niedliches Plotbunny. 🙂

 

Schreiballtag

 

Was ist deine größte Herausforderung im Schreibprozess?
Dranbleiben. Nicht aufgeben. Die meisten AutorInnen haben bestimmt schon diesen Moment erlebt, wenn die anfängliche Energie verpufft ist und das Tal der Tränen folgt, durch das man sich kämpfen muss. Ich lasse mich viel, viel, VIEL zu sehr davon beeinflussen, denke, dass alles, was ich schreibe, gequirlter Mist ist, die Idee miserabel und ich selbst absolut unfähig. Diverse, (eventuell) vielversprechende Manuskripte sind auf diese Weise bei ca. 10.000 – 20.000 Wörtern schon in der Ablage gelandet. Mein einziger Trost: Das meiste davon ist „nur“ Fanfiction.

Außerdem muss ich dringend dafür sorgen, dass ich weniger prokrastiniere. Ich lasse mich ziemlich schnell ablenken … 😀

Hast du eine Schreibroutine?
Ich hätte so furchtbar gerne eine Schreibroutine … Während einer längeren Krankheitsphase vor ein paar Jahren habe ich es geschafft, jeden Morgen zu schreiben, doch kaum ging es wieder mit dem Brotjob los, war es damit vorbei (Morgenmuffel vom Dienst). Überhaupt frisst der Brotjob so viel von meiner Energie, dass mir die abends oft fehlt und ich mich doch nicht mehr ans Manuskript setze, obwohl alles in mir danach schreit. Die Work-Life-Write-Balance habe ich definitiv noch nicht auf die Reihe bekommen. Wer Tipps hat, die nicht „früher aufstehen“ lauten, immer gerne her damit!

Welchen Tipp würdest du deinem Vergangenheits-Ich geben, das gerade mit dem Schreiben anfängt?
Glaube an dich selbst. Es ist völlig egal, was andere dazu sagen, dass du schreibst. Es ist völlig egal, ob scheinbar nur dein Deutschlehrer daran glaubt, dass du schreiben kannst (Danke, Herr H.). Gib nicht auf, lass nicht zu, dass das Leben dich am Schreiben hindert. Spring über deinen Schatten und traue dich, unangenehm zu sein. Du musst nicht jedem gefallen. Du musst nicht perfekt sein. Wichtig ist, dass du dir selbst gefällst.

 

Motivation

 

Jörg Neidhardt

Hast du Vorbilder bzw. Menschen, die dich inspirieren und motivieren?
Früher hätte ich sofort J. K. Rowling gesagt und nichts weiter. Die Harry Potter-Reihe hat meine Jugend geprägt und ich verdanke ihr viel. Ich bewundere auch immer noch das Worldbuilding und all die versteckten Hinweise, die fünf Bücher später erst relevant werden.

Inzwischen hat sich der Kreis der Menschen, die mich motivieren und inspirieren, aber deutlich erweitert. Meine Writing-Buddy-Gruppe (Brainstormers olé!). Die unglaublich engagierten Nornen im Nornennetz. Und, last but not least: Die Freunde, die ich durch das Kölner Schreibnachttreffen gefunden habe. Ich hab euch sehr lieb!

Was sind deine Wünsche und Ziele für die Zukunft?
Eines Tages möchte ich in die Buchhandlung meiner Heimatstadt gehen und mein Buch dort liegen sehen. Diesen Traum habe ich, seit ich klein bin, und ich werde ihn mir erfüllen.

Außerdem möchte ich mittel- bis langfristig nur noch halbtags dem Brotjob nachgehen (und damit mein Einkommen sichern) und die andere Hälfte Autorin sein. Nur Zuhause am Schreibtisch sitzen (oder wo auch immer ich – allein – schreibe), würde mich zermürben. Gerade als introvertierte Person würde ich schnell dazu neigen, mich einzuigeln und das will ich nicht. Meine Kreativität lechzt nach Eindrücken, die ich nur am Schreibtisch nie finden werde.

Und ein weiteres Ziel ist mir erst in den letzten Monaten bewusst geworden: Ich würde mich wahnsinnig darüber freuen, wenn meine Kinder mein Buch lesen und es nicht mehr aus der Hand legen können. Aber das ist noch ferne Zukunftsmusik.

Was war dein schönster Autor*innen-Moment bisher?
Mein schönster Moment war bislang der, die Zusage für „Dark Islands“ im Mailpostfach zu finden. Dicht gefolgt davon, die gedruckte Anthologie tatsächlich in Händen zu halten. Es fühlte sich so unwirklich und gleichzeitig unglaublich an, ein leibhaftiger Beweis, dass ich mir das alles nicht bloß eingebildet habe! Toll war auch die FBM 2018, auf der ich viele liebe AutorInnen kennenlernen durfte.

Doch auch der Autorenalltag birgt viele kleine, nicht minder schöne Momente. Wenn mir gesagt wird, meine Charaktere seien authentisch, dass man mit ihnen mitfühlt, oder schlicht und ergreifend, dass ich nicht ständig so fiese Cliffhanger einbauen soll. Muhaha!

 

Eine kleine Kostprobe…

Wie bereits erwähnt, ist #ProjektToKi noch nicht sooo weit, aber eine Szene aus dem ersten Kapitel möchte ich euch sehr gerne zeigen. Achtung, Rohfassung im Anmarsch! 😉

„Blöde Unratten”, murmele ich und untersuche weiter meine Decke. Zumindest scheinen sie nicht darauf gepinkelt zu haben. Mit Kötteln kann ich leben, doch bei Pisse hört der Spaß auf. Ich stecke die Decke unter meinen Mantel, um sie ein wenig aufzuwärmen und greife tiefer in die Nische im Brückenpfeiler hinein. Ein paar Äste und Zweige stecken noch dort drin, bei den beiden Feuersteinen, die, neben meinem Mantel, mein wertvollster Besitz sind. Ich schichte die Zweige genau zwischen Brücke und Bordstein auf, sodass sie wie ein spitz zulaufendes Haus aussehen, nehme die Feuersteine und schlage sie dreimal gegeneinander. Die aufstiebenden Funken sind so hell, dass ich kurz meine Augen zusammenkneife. Das Resultat ist ein minimal prasselndes Feuer, das nur deswegen am Leben bleibt, weil es durch Feuersteine entfacht wurde.

Ich breite meine Decke aus, lehne mich gegen die Brückenwand und ziehe meine Beine zur Brust. Heute ist einer dieser Tage, an denen ich mich am liebsten verkriechen würde. Das ist in einer so großen Stadt wie Marosk schwierig, aber nicht unmöglich. Wer verschwinden will, schafft das in der Regel. Doch es besteht ein großer Unterschied darin, lediglich untertauchen zu können oder sich auf Dauer erfolgreich zu verstecken.

Ein Rascheln lässt mich aufschrecken. Hastig sehe ich mich um.

„Oh. Hallo, Schmu.”

Schmu tapst auf mich zu, reckt ihre Nase in die Höhe und schnuppert.

„Nein, ich habe leider nichts zu fressen für dich.”

Die Nase der Felsenkatze senkt sich wieder, als ich ihr die Hand hinhalte und sie ihren knochigen Kopf daran reibt. Ihr nachtschwarzes Fell glänzt im Schein des Feuers und ihr langer Schwanz legt sich um meinen Arm, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Sanft streichle ich über ihren Rücken, den sie zufrieden durchstreckt. Ein heiseres Mauzen entweicht ihren Schnurrhaaren und nur wenige Sekunden später hat sie es sich auf meinen Oberschenkeln bequem gemacht.

„So kann ich aber nicht schlafen. Das weißt du.”

Schmu brummt leise. Das konnte sie schon immer gut. Seit ich ihr vor drei Jahren zum ersten Mal begegnet bin. Ich habe Damira damals von Schmu erzählt – ich nenne sie so, weil sie gerne schmust – und sie erzählte mir, dass es ein Zeichen großen Vertrauens sei, wenn eine Felsenkatze in deiner Gegenwart brummt. Wer weiß – hätte ich Schmu damals nicht vor dieser schrecklichen Unratte gerettet, wären wir einander vielleicht niemals begegnet. Eine traurige Vorstellung.

Ich muss mich bewegen und riskieren, dass Schmu deswegen sauer auf mich ist. Tatsächlich faucht sie kurz und versenkt ein Stück weit ihre Krallen in meine Oberschenkel, doch als ich die Decke über uns beide ziehe, legt sie sich neben mich und fängt wieder an zu brummen. Ich kann nicht anders – ich muss lächeln. Und schlafe nach wenigen Minuten ein.

 


Katrin Biasi

 

Die Anthologie „Dark Islands“ kann über amazon* bestellt werden.

 

 

Eine Übersicht aller Teilnehmer*innen findet ihr bei #ProjektArbeitstitel – Was ist das?


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[Rezension] Splitter der Nacht von Katrin Ils

[Rezension] Splitter der Nacht von Katrin Ils

[Rezension] Splitter der Nacht von Katrin Ils

Die liebe Katrin Ils hat mit ihr Buch „Splitter der Nacht“ samt geheimnisvollem Kristall als Rezensionsexemplar zugeschickt. Vielen Dank dafür! Das Buch spielt im „Unstern-Universum“, hat aber zumindest bisher nichts mit der Hauptgeschichte zu tun. Wie ich „Unstern“ fand, könnt ihr in dieser Rezension nachlesen.


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  • Autorin: Katrin Ils
  • Titel: Splitter der Nacht
  • Genre: Dark Fantasy
  • 210 Seiten, TB: 9€ | Ebook: 2,99€
  • auf amazon* kaufen

 

Worum geht’s?
Schattenmagierin Jara arbeitet für einen freien Magierzirkel. Frei ist das in ihrer Stadt aber nicht wirklich. Per Eidzauber ist sie an ihren Zirkelmeister gebunden, die freien Zirkel liefern sich untereinander blutige Kämpfe und der Bund der reinen Sonne macht ihnen das Leben schwer. Nach einem missglückten Raub liegt Jara im Kerker des verhassten Bundes. Ihr Meister ist mit ein paar Zauberern und der Beute – einem Kristall namens „Splitter der Nacht“ entkommen. Der Bund möchte den Splitter um jeden Preis zurückbekommen. Jara wird vor die Wahl gestellt – qualvoll sterben oder ihren Meister töten und den Kristall zurückbekommen. Jara fackelt nicht lange…


Meine Meinung:

Auch wenn es für die Geschichte keine riesengroße Rolle spielt, möchte ich erwähnen, dass Jara lesbisch ist. Es ist ein kleines, aber schönes Detail und die Unaufgeregtheit mit der alle Buchcharaktere das hinnehmen würde ich mir für unsere reale Welt auch wünschen. Jaras Herz gehört einer Zirkelkollegin, diese Liebe bleibt jedoch unerwidert. Aber es sind diese scheinbar winzigen Details, die auch für mich eine Geschichte aufbessern und mir zeigen, dass die Autorin eine wirklich lebendige Welt mit lebendigen Figuren im Kopf hat.

Jara ist eine sehr interessante Protagonistin. Während es in ihrem Inneren oft brodelt, schafft sie es, sich immer wieder zu Gelassenheit zu mahnen. Sie ist eine sehr fähige und mächtige Magierin, bleibt aber trotzdem vorsichtig und lieber im Hintergrund. Ihr Leben bisher war alles andere als leicht, das hat sie stark gemacht, aber die Wunden der Vergangenheit schmerzen noch. Diese Mischung macht Jara für mich sehr lebendig und auch glaubwürdig. Während sie durchaus kaltblütig und entschlossen vorgeht, ist da noch etwas Menschlichkeit in ihr. Etwas Weiches in all der Härte. Ich würde unglaublich gerne noch mehr von Jara lesen, da ich sie aufgrund der vielen liebevollen Details fast noch ein bisschen lieber als Unstern Protagonistin Kerra mochte.

Die spielerische, selbstständige und lebendige Magie in der Unstern Welt gefällt mir sehr gut. In diesem Buch erfahren wir auch mehr über die Dämonen und ihr Reich, was ich sehr cool finde. Dämonen, Düsternis und schwarze Magie – das liebe ich in Büchern einfach. Katrin hat durch ihre eigene Lore, ihre eigene Dämonologie und ihr Magiekonzept der Dark Fantasy Welt einen besonderen Touch gegeben. Auch, wenn wir uns in Unstern bisher nur in der Stadt Alat und auch in Splitter der Nacht in Städten befinden, lassen diese Details erahnen, dass da wirklich eine ganze Galaxie in Katrins Kopf existiert.

Katrins Schreibstil ist magisch!

Präzise, detailreich und dennoch flüssig und angenehm zu lesen. Zwischen knallharten Kämpfen und blutigen Ritualen, scheinen sanfte Zeilen und Gedanken durch. Besonders gut haben mir in diesem Buch die Beschreibungen von Jaras Magie, den Elementaren und den Dämonen gefallen. Dieses Buch war absolut verdient auf der Longlist des Seraph 2019 und ich hätte es gerne auch auf der Shortlist gesehen. Wer auf schöne Sprache wert legt, der kann bei Katrins Büchern nichts falsch machen.

Das Genre der Unstern Reihe lässt sich in Dark Fantasy einordnen – dennoch ist Splitter der Nacht in punkto Brutalität, Blutigkeit und auch bei traumatischen Erfahrungen wesentlich expliziter. Folter, körperliche und psychische Gewalt. Und alles nochmal etwas derber als in Unstern. Wenn euch das stört, solltet ihr bei „Splitter der Nacht“ vorsichtig sein. Nichtsdestotrotz wirkt die Gewalt nicht unverhältnismäßig oder deplatziert. Der Ton in diesem Buch ist einfach etwas rauer und schrecklicher. Und wie ihr von meinem bisherigen Lesegeschmack wisst – ich mag es düster und blutig.

Diese Rezension fällt leider recht kurz aus – aus dem einfach Grund, dass mir dieses Buch rundum gefallen hat. Ich habe sogar ein Fanart von Jara gezeichnet!

Fazit:

Mit „Splitter der Nacht“ hat Katrin Ils wieder bewiesen, dass sie Dark Fantasy drauf hat – und Schreiben generell. Spannung, Action und Charaktertiefe zeichnen auch dieses Buch aus. Jara ist mir sogar noch ein bisschen sympathischer als Kerra. Die vielseitige Welt, die liebevollen Details und die interessanten Charaktere ziehen einen direkt in ihren Bann. Katrins Schreibstil hat mir auch wieder unglaublich gut gefallen. Wer sich von viel Blut und Gewalt nicht abschrecken lässt, darf beherzt bei diesem Dark Fantasy Schmankerl zugreifen.

Weitere Meinungen:

 


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[Rezension] Blut gegen Blut 2 von Benjamin Spang

[Rezension] Blut gegen Blut 2 von Benjamin Spang

[Rezension] Blut gegen Blut  2 von Benjamin Spang

Ich durfte „Blut gegen Blut 2“ von Benjamin Spang testlesen und habe nun das fertige Endprodukt in Händen halten dürfen. Natürlich ist es spannend, zu sehen, was sich in den letzten Schritten noch getan hat. Die Rezension zum ersten Band könnt ihr übrigens *hier* nachlesen.

Nach dem ersten Band war für mich klar: Ich muss beim Crowdfunding für den zweiten Teil dabei sein! Ich durfte testlesen und sogar bei der Blogtour mitmachen und Benni interviewen. Die Zusammenarbeit mit Benni macht einfach immer Spaß und er selbst lässt sich auch tolle Aktionen einfallen und ist sehr engagiert. Zwischen lieblosen „hier blogger1 lies mein Buch„-Mails ist das absolut erste Sahne. Mein Unterstützerpaket war wieder proppenvoll mit coolen Sachen!

Ich versuche natürlich, möglichst spoilerfrei zu schreiben, aber es könnte für alle, die Band 1 noch nicht gelesen haben, ein bisschen was vorweg nehmen. Sorry!


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  • Autor: Benjamin Spang
  • Titel: Blut gegen Blut 2
  • Genre: Dark Fantasy
  • 544 Seiten, Ebook: 3,99€ | TB: 16,99€ | geb.: 25,99€
  • auf amazon* kaufen

 

Worum geht’s?
Nach Blut gegen Blut sind Katrina und ihre Mutter vereint, Helenas Schicksal ist ungewiss. Doch der „Frieden“ soll nicht lange andauern, denn Katrina und ihre Mutter werden von den misstrauischen Werwölfen grausam ermordet. Doch Katrina wacht wieder auf. Eine traumhafte Stimme sendet ihr Visionen und lockt sie tiefer ins Gebiet der Vampire. Mit einem uralten Artefakt, der Blutschrift, soll sie ihre Eltern retten können. Doch die gefährliche Blutmagierin Faedora und die grausame Vampirkönigin Eliska sind hinter der Schrift her. Was kann eine einfache Mechanikerin diesen übermächtigen Gegnerinnen schon entgegensetzen?


~Videorezension folgt~

Meine Meinung:

Schon die Testleseversion war mit knapp 500 Seiten echt ein Brocken. Aber ich habe mich tatsächlich gefreut, das Buch nochmal in Endversion zu lesen. Natürlich ist man neugierig, was alles umgesetzt wurde und wie bestimmte Dinge geändert wurden.

Normalerweise bin ich eine langsame Leserin, lese auch mal queerbeet und lasse angefangene Bücher einstauben, bis ich wieder zu ihnen greife. Nicht so bei „Blut gegen Blut 2“! Während ich am ersten Teil noch den etwas schleppenden Anfang kritisiert habe, werden wir hier mitten in die Geschichte hineingezogen.

Und Schlag auf Schlag geht es weiter. Benni hat sich bemüht, jedes Kapitel mit einem Cliffhanger abzuschließen und das ist ihm auch meistens gelungen. Es ist wirklich schwer gewesen, das Buch für längere Zeit wegzulegen. Auch das, ist wirklich wirklich selten bei mir.

Atemlos durch Nuun~

Aber auch, wenn das Buch turbulent und temporeich ist, bleibt Zeit für leisere Momente. In diesen lernen wir Katrina und auch Helena besser kennen, die unabhängig voneinander mit ihren eigenen Dämonen und den Wunden aus Band 1 zu kämpfen haben. Man fiebert, man leidet mit den beiden mit. Denn sie wachsen einem ans Herz. Toughe Frauen, die auf sich auf ihre Art durchschlagen.

Wie in Band 1 mochte ich die Grautöne. Beide hatten ihre Prinzipien, ihre Vorstellungen, Wünsche und Überzeugungen. Aber auch sie bereuten, zweifelten, wankten. Das machte sie menschlich und nahbar. Da Benni es seinen Charakteren auch gerne mal schwer macht, fürchtet man auch um sie.

Und er hat es ihnen wirklich schwer gemacht. Ganz nach Murphy’s Law, wenn man so will. Fast alles, was schief gehen konnte, ging auch schief. Ist das ein Spoiler? Vielleicht. Stellt euch jedenfalls auf Nervenkitzel und Spannung ein, die euch manchmal ins Buch beißen lassen wollen.

Besonders hat mir gefallen, dass Benjamin sich in diesem Band auch wieder auf ganz ursprüngliche Fähigkeiten seiner Charaktere konzentriert hat. Katrina ist eine talentierte Mechanikerin und diese Fähigkeit hat ihr in Band 2 oft weitergeholfen. Helena durfte ihr Kampf- und Informationsgewinnunsgeschick unter Beweis stellen. Während ich Katrina in Band 1 recht ambivalent gegenüber stand, hat sie es im zweiten Teil geschafft, sich auch in mein Herz zu schrauben. Helena mochte ich seit ihrem ersten Auftritt schon.

Alles hat seinen Preis…

Benni schafft es, obwohl das Buch düster, hart und kantig ist und keinen Kitsch enthält, trotzdem Emotionen zu provozieren. Trauer, Schmerz, Angst und Wut. Denn auch in „Blut gegen Blut 2“ gibt es wieder einige schmerzhafte Verluste. Über einen davon bin ich besonders entsetzt (und immer noch sauer auf Benni!), aber er zeigt, wie gnadenlos die Welt Nuun ist.

Die Bösewichte sind auch wieder sehr gut gelungen. Unsympathisch, monströs und von fragwürdiger Moral. Und doch – je mehr man über sie erfuhr, desto besser konnte man ihr Handeln nachvollziehen. Niemals verstehen oder gutheißen, aber man konnte erkennen, was dazu geführt hatte.

Diese Graustufen liebe ich! Es zeugt für mich von guter Charakterkonstruktion, von lebendigen Wesen, die jeder ihre eigene Geschichte haben. Vor allem die Frauencharaktere liegen Benjamin einfach. Dagegen war der „liebe“ Edgar fast schon blass.

Benjamin Tarantino?

Eine andere Leserin verglich Benjamin mit Tarantino. Was Blut, Innereien und Action anging, kann ich diesem Vergleich nur zustimmen.

Es gibt einige wirklich eklige Szenen, viele Leichen und erbarmungslose Kämpfe. Sowohl Katrina und Helena haben auch in diesem Buch viel durchmachen müssen, wurden gefangen, geschlagen und fast schon gefoltert. Darüber hinaus gibt es exzessive Gewalt durch die Vampire und Werwölfe. Das sollte man definitiv wissen, bevor man sich auf das Buch einlässt.

Ich habe es bei der Rezension zu Teil 1 bereits erwähnt, aber Benjamin Spang steckt unglaublich viel Arbeit, Leidenschaft und Mühe in seine Projekte. Lektorat, Korrektorat, Coverdesign und umfangreiches Marketing – an all dem, merkt man auch, wie sehr er für seine Arbeit brennt. Es macht Spaß mit ihm zu arbeiten und am Entstehungsprozess seiner Projekte teilhaben zu können. Besucht ihn auf seiner Homepage oder auf patreon, um mehr zu erfahren.

Crowdfunding-Unterstützer-Paket-Ausbeute!

Fazit:

Blut gegen Blut 2 hat auf den sehr guten ersten Band nochmal eine Schippe draufgelegt. Alles an diesem Buch stimmt: Tempo, Charaktere. Eine gute Mischung aus blutiger Action, Tiefgründigkeit und Charakterentwicklung. Das Buch ist sicherlich nichts für zartbesaitete Gemüter, oder Leser*innen, die es lieber ruhig und gesittet mögen. Für mich war das Buch auf jeden Fall eines der besten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Spannend, fesselnd und emotional involvierend. Dafür gibt es von mir eine fette Leseempfehlung und die volle Zahl Seesterne!

Weiter Meinungen:
  • Julia Hartmann/Akiko Hana
  • Du hast eine Rezension zu „Blut gegen Blut 2“ geschrieben? Schreib mir gerne einen Kommentar, dann verlinke ich deine Rezension hier.

 


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[Rezension] Unstern von Katrin Ils

[Rezension] Unstern von Katrin Ils

[Rezension] Unstern von Katrin Ils

Viel zu lange lag dieses Buch ungelesen auf meinem SuB. Ich habe es auf der Buchmesse gekauft und mir direkt von Katrin signieren lassen, es stand auf meiner 18für2018 Buchliste. Trotzdem wurde es jetzt Dezember bis ich es gelesen habe. Die liebe Katrin Ils ist einer der herzlichsten, fröhlichsten und liebsten Menschen, den ich kenne. Außerdem liebe ich ihren österreichischen Dialekt. Wenn ihr das live hören möchtet, schaut am Besten bei ihren Youtube Videos vorbei. Hier gelangt ihr zu Katrins Homepage.


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  • Autorin: Katrin Ils
  • Titel: Unstern
  • Genre: Dark Fantasy
  • Selfpublishing
  • 310 Seiten, Taschenbuch: 12,90€ | Ebook: 3,99€
  • Teil 1 einer Reihe (bisher zwei Bände + ein Kurzroman erschienen)
  • auf amazon* kaufen

 

Worum geht’s?
Kerra, Dolan und Sidra sind seit Ewigkeiten befreundet. Gemeinsam sind sie aus ihrer Heimat in die Stadt Alat geflohen und haben sich ein neues Leben aufgebaut. Als jedoch ein gefährlicher Serienmörder aus dem Gefängnis entkommt und Magie aus ihrem Heimatland angewandt wird, stehen die drei schnell unter Verdacht. Die Stadtwache hat Kerra ohnehin schon im Blick. Doch da sie ihr nichts nachweisen können, stecken sie Dolan hinter Gitter. Seine Hinrichtung ist nur eine Frage der Zeit, die Stimmung in der Stadt ist aufgeheizt und nervös. Kerra sieht sich gezwungen, einen alten Bekannten um Hilfe zu bitten. Den unberechenbaren, grausamen Verbrecherkönig der Stadt: Ravid.


Meine Meinung:

Schon nach dem ersten Kapitel war mir klar, dass Katrin Ils zumindest handwerklich Einiges auf dem Kasten hat. Die Beschreibungen, der Schreibstil, die präzise Wortwahl. Das konstante und gut in die Geschichte eingewebte Wordbuilding. Es ist einfach, in die Stadt Alat abzutauchen, unter der wilde Magie schlummert. Ich bin ganz wunderbar in die Geschichte gezogen worden und das ist so unglaublich wichtig, wenn man eine eigene Fantasy Welt erschafft.

Katrin bewirbt „Unstern“ auch gerne als Geschichte ohne unnötige Liebesbeziehung. Und ja, es funktioniert wunderbar auch so. Die innige Beziehung der drei Freunde Kerra, Sidra und Dolan wird schnell klar. Sie haben viel zusammen durchgemacht, viel erlebt. Auch, wenn sie sich nicht immer einer Meinung sind, Geheimnisse voreinander haben, so sind sie wie eine Familie. Deswegen wird klar, dass die beiden Frauen handeln, als ihr Kumpel im Gefängnis landet.

Kerra ist als Läuferin, als Botin, in der Stadt unterwegs. Für ihre Jobs erkunden wir die verschiedenen Ecken der Stadt Alat, die lebendig und pulsierend wie eine Metropole auf uns wirkt. Die bunten, belebten Viertel und die Elendsviertel und verlassenen Gassen, in denen nur Kadaver und Isch (Rabenartige Aasfresser) hausen. Dass Kerra eine vielschichtige Persönlichkeit ist, lernen wir schnell. Einerseits ist sie stolz, ein wenig streitsüchtig und kann sich doch zusammenreißen, wenn es darauf ankommt. Als sogenannter Unstern ist sie nicht magiebegabt, kann diese jedoch sehen. Als Jägerin kann sie kämpfen, ist aber in engen Straßen schwer bewaffneten Männern in der Überzahl unterlegen. Sie hat keine außergewöhnlichen Zauberkräfte, ist keine Kampfgöttin, die wie ein Berserker jeden Gegner niedermetzeln kann. Sie hat ihre Fehler und Schwächen. Das macht sie sympathisch und macht es auch spannender ihrem Abenteuer zu folgen.

Vertraue niemandem!

Sie holt sich Hilfe beim mysteriösen, fragwürdigen Verbrecherkönig Ravid, der überall in der Stadt Fäden zieht und Leute mit Schuldzaubern an sich bindet. Er ist kein harmloser Onkel, der milde mit Kerra umgeht. Im Austausch für seine Hilfe will er immer etwas. Gefallen, deren Ausmaß noch nicht bekannt ist.

Doch es bieten sich überraschenderweise mehrere Helfer an, um Dolan zu befreien. Kerras Läuferkollege Jorrah, der die Stadt unbedingt verlassen möchte. Ein Magier, der mindestens ebenso zwielichtig ist wie Ravid. Eine Stadtwache, die den „Mondschieber“, einen Menschenschmuggler, dingfest machen will.

Dass der Mondschieber auch eine Rolle spielt, wird klar, als wir lernen, dass man die Stadt nur mit Passierschein verlassen kann. Schleierzauber werden durch Magie an den Eingängen und Ausgängen der Stadt gebrochen. Und mit einem befreiten Gefangenen würde das auffallen. Doch niemand weiß, ob es den Mondschieber wirklich gibt und wer er ist.

Während wir all den spannenden Figuren folgen, zieht sich die Schlinge um Dolans Hals enger. Genau wie Kerra finden wir fast alle Personen, die ihr Hilfe angeboten haben, irgendwie zwielichtig. Es ist unmöglich zu sagen, wer es gut meint und wer nicht. Kein Schwarz und Weiß, sondern viele Graustufen. Deswegen bin ich richtig am Buch geklebt, nachdem ich mich in die Welt eingefunden habe.

Die Ereignisse überschlagen sich bald und es ist unfassbar spannend, langsam die verworrenen Geheimnisse der Stadt zu entschlüsseln.

Selfpub-Perle!

Das Selfpublishing professionalisiert sich und erkämpft sich weiter Anerkennung, wird nun in der Buchbranche auch wahrgenommen und besser gefördert als noch vor einigen Jahren. Viele der Bücher haben eine hohe Qualität und packende, fantastische Geschichten, die sich keinesfalls hinter Verlagsbüchern verstecken müssen. „Unstern“ ist so eines dieser Bücher. Es ist fesselnd, spannend, hat einen wunderbaren Weltenbau, clevere Charaktere, interessante Geheimnisse und das gewisse Etwas. Der Schreibstil von Katrin Ils ist mir auch sehr positiv aufgefallen. Flüssig, wortgewandt mit präzisen Beschreibungen und lebhaften Bildern.

Wie sie die Geschichte aufbaut, in die Welt einführt und wie die Geschichte an Spannung aufnimmt und einen bis zum Ende nicht mehr loslässt, ist einfach sehr gut gelungen. Wie gut, dass der zweite Band „Flammendunkel“ auch schon in meinem Besitz weilt, denn ich möchte gleich weiterlesen und mehr Abenteuer mit Kerra erleben.

Fazit:

Düstere, spannende Fantasy ohne Liebesgedöns und trotzdem auch emotional packend. Moralische Dilemma, zwielichtige Verbrecher, Geheimnisse und die sympathische Protagonistin Kerra entführen uns in die Stadt Alat. Es fällt schwer, das Buch wegzulegen, wenn man einmal abgetaucht ist. Ich will definitv von Unstern und Katrin Ils lesen.

Das Buch würde ich allen ans Herz legen, die gerne Dark Fantasy lesen, lebendige Großstädte, Schurken, dreidimensionale Charaktere ohne Heldenkomplex und übertriebene Superkräfte mögen. Auch Leser*innen, die sich bisher nicht an Dark Fantasy oder Selfpublisher oder beides getraut haben, können beruhigt zugreifen.

Weiter Meinungen:


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Neuzugänge Dezember 2017

Neuzugänge Dezember 2017

Im Dezember sind einige Bücher bei mir eingezogen. Lustigerweise habe ich den Großteil nicht etwa geschenkt bekommen, sondern selbst gekauft.

  • Benjamin Spang – Blut gegen Blut (auf amazon*)
    Rezension
    Dark Fantasy, fernab von Klischees. Starke Charaktere, Powerfrauen, ein düsteres Steampunk Setting, der Kamp zwischen Menschen, Vampiren und Werwölfen und viele Grautöne machen dieses Buch zu einem echten Schatz!

 

  • Rainbow Rowell – Eleanor & Park (auf amazon*)
    Ein Geschenk von meiner lieben Freundin Gizem. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte von Rainbow Rowell, die hochgelobt wird.

 

  • Dieter R. Fuchs – Der Tanz der Häsin (auf amazon*)
    Ein Gewinn aus dem Adventskalender von Eva alias schreibtrieb. Japanische Kunsthistorikerin forscht nach einer geheimnisvollen Figur, die sie tief in die Mythologie Japans entführt.

 

  • Elea Brandt – Opfermond (auf amazon*)
    Düsterer Fantasy Thriller. Varek wird angeheuert einen Mord aufzuklären und kommt einem brutalen Kult auf die Spur.

 

  • Sergej Lukianenko – Wächter des Tages (auf amazon*)
  • Sergej Lukianenko – Wächter des Zwielichts (auf amazon*)
    Band 2 und 3 der hochgelobten Urban Fantasy Reihe.

 

  • Lydia Benecke – Sadisten (auf amazon*)
    Warum macht es Menschen Freude, andere leiden zu sehen. Die Kriminalpsychologin Lydia Benecke geht der Sache auf den Grund.

 

  • Michelle Knight – Die Unzerbrechliche (auf amazon*)
    11 Jahre lang lebt Michelle in Gefangenheit als Sklavin eines grausamen Psychopathen. 11 Jahre muss sie leiden bis sie befreit wird. Doch sie hat überlebt und hat ihren Glauben ans Leben nicht verloren.

 

  • Sabaa Tahir – An ember in the ashes (auf amazon*)
    Laias Familie wird ermordet und sie muss für die Rebellen als Spionin an den Hof des Königs, der für den Tod ihrer Liebsten verantwortlich ist. Dort trifft sie aus Elias, einen Soldaten, der einfach nur frei sein möchte.

 

  • Stephen King – Die Augen des Drachen (auf amazon*)
    Der König wird ermordet und sein Sohn wird verdächtigt. Fantasy vom Großmeister des Horrors.

 

  • Leigh Bardugo – Laguage of Thorns (auf amazon*)
  • Leigh Bardugo – Shadow & Bone Trilogie (auf amazon*)
    Rezension Shadow & Bone Band 1
    Das Märchenbuch zum Grischa Universum und die ursprüngliche Trilogie im Schuber. Alina entdeckt mächtige Kräfte und wird daraufhin zum Hof des Zaren gebracht und von ihrem besten Freund Mal getrennt. Wem kann sie vertrauen und können ihre Kräfte das Land wirklich retten?

 

  • Avatar: Der Spalt, Band 2 (auf amazon*)
    Noch ein Gewinn aus Evas Adventskalender. Der Comic schließt an die beliebte Zeichentrickserie um den letzten Luftbändiger Aang an.

 

Habt ihr schon eines der Bücher gelesen? <3


 

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