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Babsi taucht ab (März 2019)

Babsi taucht ab (März 2019)

Babsi taucht ab (März 2019)

Schwupps, der März ist vorbei. Und Leute, er war voll! Freunde besuchen, Lernen, Umzugshelferin, ein Junggesellinenabschied (nicht meiner) und die Leipziger Buchmesse. Ui ui ui. Und zusätzlich gab es zahlreiche, wahnsinnig spannende und tolle Beiträge.

Blogbeiträge

Diesen Monat war viel los…

Gelesene Bücher

Videos

Ein großartiges Video – falls ihr englisch sprecht – ist dieses Video von John Oliver über Public Shaming. Anschauen!

Im März ist der neueste Ableger eines meiner liebsten Videospiele erschienen. Devil May Cry 5! Bis ich mir dieses Schätzchen hole, wird noch etwas Zeit vergehen, denn vor meiner Klausur im April gibt’s für mich keine neuen Zeitfresserchen. Aber euch sollte das nicht abhalten! Tommy hat das Game getestet und sagt euch, ob das überhaupt Bock macht:

Ich bin ein großer Fan von myuus Musik. Gruselige Klavierstücke und schaurig schöne Instrumentals. Sein neuestes Werk „Skeleton Dance“ klingt ein bisschen verspielt. Hört mal rein!

Privates

So, ihr Lieben! Und wieder ein Monat vorbei. Irgendwie habe ich im März sehr viel geschafft, aber wenig für den Blog oder meine Hobbys… Arbeit, Lernen, einer Freundin beim Umzug helfen, Freunde besuchen, einen Junggesellinnenabschied miterleben. Und natürlich die Leipziger Buchmesse mit dem Nornentalk, 9lesen und mehr.

Anfang des Monats habe ich eine Freundin in Ulm besucht und wir sind gemeinsam auf eine Lesung von Liza Grimm und Julia Lange gegangen. Es war ein total schöner Abend und natürlich habe ich signierte Bücher abgestaubt. Am nächsten Abend gab es einen Poetry Slam mit wirklich fabelhaften Texten und Leuten aus ganz Deutschland. Mein Favorit – ein Text über Lucifers Freundin und Dickpics – hat es leider nicht ins Finale geschafft.

Eine Klausur steht übrigens direkt Anfang April auch noch an, weshalb sich die Rezensionen vezögern.

Dann fand eines der ersten großen Buchevents des Jahres statt – Die LBM! Meinen Rückblick auf die Leipziger Buchmesse findet ihr hier.

Außerdem habe ich noch eine kleine Ankündigung in eigener Sache. Die Anthologie „Herzgezeiten“ ist erschienen! Mit dabei ein Beitrag von mir. Das Ebook gibt es zum Einführungspreis von 1,99€ für 12,99,€ erhaltet ihr die prallgefüllte, 440 Seiten starke Taschenbuchversion.

Tüdelü, eure Babsi

[Interview] Sagen Sie jetzt Nichts, Herr Spang!

[Interview] Sagen Sie jetzt Nichts, Herr Spang!

[Interview] Sagen Sie jetzt Nichts, Herr Spang!

Hallodriho ihr Halunken!

Ihr habt noch nicht genug von Benjamin Spang? Dann bekommt ihr jetzt zur Abwechslung mal ein Interview ohne viele Worte. Sagen Sie jetzt Nichts, Herr Spang – inspiriert von der Interviewreihe der Süddeutschen Zeitung.

Den Beitrag zur Blogtour und ein ausführlicheres Interview findet ihr *hier*

Unterstütze die Crowdfunding Kampagne zu Blut gegen Blut 2!


Sagen Sie jetzt Nichts, Herr Spang!

1. Blut gegen Blut 2 im Vergleich zu Teil 1 – was hat sich getan?

2. Wie sieht Ihrer Meinung nach ein echter Vampir aus?

3. Was mögen Sie am meisten an Katrina und Helena?

4. Blut gegen Blut wird verfilmt!

5. … mit Robert Pattinson als Katrina und Kristen Stewart als Helena!

Haha, ja das ist Absicht! 😀

6. Wie fühlen Sie sich, wenn Sie an die gerade laufende Crowdfunding-Kampagne denken?

7. Die Kampagne ist erfolgreich!


Damit das letzte Bild tatsächlich wahr wird, brauchen wir weiterhin EUCH! Vielen Dank für das Interview lieber Benjamin!

Ich hoffe, euch hat der Beitrag heute auch so gut gefallen wie mir. Hihihi.

[Blogtour] Blut gegen Blut 2 von Benjamin Spang

[Blogtour] Blut gegen Blut 2 von Benjamin Spang

Herzlich Willkommen zur Blogtour zu Blut gegen Blut 2 von Benjamin Spang

Werbung unbezahlt

Hallöchen, ihr lieben Süßkekse!

Wie, ihr kennt Benjamin Spang noch nicht? Unerhört! Seine Insta-Stories und Tweets sind  zum Kaputtlachen und machen unfassbar gute Laune. Zufällig ist er auch noch ein sehr guter Autor! Aktuell findet das Crowdfunding zu seinem neuen Dark Fantasy Roman „Blut gegen Blut 2“ statt und für mich war klar: Das muss ich unbedingt auch haben, denn Blut gegen Blut 1 hat mich total begeistert!

Bei mir gibt es im Rahmen der feierlichen Blogtour nicht nur einen Teil des Gewinnspiels, sondern auch eine exklusive Kurzgeschichte!

Warum sollte man das Crowdfunding unterstützen?

Beim Crowdfunding auf startnext könnt ihr euch für euer Geld Dinge vorbestellen, z.B. den Roman als Hardcover oder als Taschenbuch. Für euren Beitrag könnt ihr euch sogenannte „Dankeschöns“ sichern, auch das Ebook, Postkarten, Notizbücher und vieles mehr. Wenn das Fundingziel erreicht wird, kann die Produktion beginnen und ihr bekommt automatisch euer Dankeschön zugesendet, sobald es fertig ist. Sollte das Fundingziel nicht erreicht werden, bekommt ihr euer Geld zurück. Wenn euch keines von den Dankeschöns zusagt oder ihr aktuell nicht so viel Geld habt, könnt ihr einen selbstgewählten Freibetrag spenden oder die Kampagne in den sozialen Netzwerken teilen, liken und verbreiten. Es gibt auch Widgets, die ihr auf euren Blog oder eure Homepage packen könnt.

Die Kampagne:

www.startnext.com/blutgegenblut2


Bruderliebe

von Benjamin Spang (Spin-Off-Geschichte zu “Blut gegen Blut 2”)

 

Ich werde auf dich aufpassen, versprochen!

Das hatte er ihr gesagt.

Aber sein Versprechen hatte er nicht gehalten. Und seit diesem Tag, an dem seine Schwester nicht mehr da war, war er innerlich zerrissen.

Rache war verpönt in der Vereinigung des Feuers, aber er sehnte sich nach ihr. So sehr, dass er den Mistkerlen, die seine Schwester vor einigen Wochen entführt hatten, in diesem Moment auflauerte.

Dryll wagte es, noch etwas mehr über den Felsen zu blicken, um zu erkennen, ob es wirklich nur diese drei Vampire waren, die da mitten im Wüstensand um ein Feuer saßen. Wenige Schritte von ihrem Lager entfernt standen drei Mok. Mit dicken Zotteln behaarte Reittiere, deren Schnauzen man vor lauter Haaren kaum erkennen konnte. Es war in etwa so groß wie ein Pferd und wurde von den Vampiren als Reit- und Zugtier verwendet. Und tatsächlich stand gleich neben den angeleinten Tieren ein Karren aus Holz. Kisten waren darauf zu sehen. Dryll machte sich keine Hoffnungen, seine Schwester dort zu finden und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf die drei Vampire am Lagerfeuer.

Sie waren Handlanger von Faedora, einer gefährlichen Frau, die Jagd auf die Kinder der Vereinigung des Feuers machte. Sie hatte seine Schwester und er bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken. Ob sie noch lebte? Ob sie vielleicht in einem Kerker im Unterschlupf dieser Hexe gefangen war? Viel eher war sie bei irgendwelchen Experimenten mit Blutmagie gestorben.

Dryll musste es herausfinden. Er brauchte Gewissheit.

Vorsichtig verließ er seine Deckung, um hinter einen weiteren Felsen zu schleichen, der näher am Lagerfeuer war. Wenn der das Gespräch belauschen konnte, würde er vielleicht herausbekommen, was sie vorhatten.

Neben dem mit der schwarzen Kapuze auf dem Kopf saß einer mit schmalem Gesicht und kurzen, lockigen Haaren. Er zog an einer etwas dickeren Zigarette und bließ den weißen Rauch aus den Nasenlöchern. Dann blickte er zu dem dritten Vampir in der Runde. Groß, muskulös und mit einem vernarbten und entstellten Gesicht. Es sah aus, als hätte man seinen Kopf mit tausend Schwerthieben zerteilt und dann wieder, ungerade, zusammengesetzt. Der Schein des Lagerfeuers tanzte über seine schwulstigen Narben.

“Ständig müssen wir irgendeine seltsame Scheiße machen. Ich meine, was ist das bitte wieder für ein Auftrag?”

“Was genau hast du nicht verstanden?”

“Alles!”

“Wir bringen das Mädchen aus Fotosz zu ihr. Mehr ist es nicht. Also hör auf, dich zu beschweren. Der Auftrag mit den tausend Zutaten, für die wir durch das halbe Land reisen mussten, war wesentlich nerviger.”

“Hoffentlich ist sie wenigstens hübsch.”

“Wir sollen ihr kein Haar krümmen, hat sie gesagt. Also lass deine Finger bei dir, verstanden? Wir finden sie, fesseln sie und liefern sie ab. Fertig.”

Der Vampir zog noch einmal an seiner Zigarette und warf sie dann in die Flammen, bevor er den Qualm genüsslich aus dem Mund pustete.

“Gute Kräuter, muss ich schon sagen. Aus Lunis nehme ich an?”

“Ja, woher sonst? Den Mist aus den anderen Städten würde ich niemals kaufen. Minderwertig und geschmacklos.”

“Wir sollten jetzt schlafen”, unterbrach der Vampir mit der schwarzen Kapuze.

“Gute Idee, schwarzer Mann! Aber erstmal muss ich noch die Wüste bewässern. Vielleicht wächst ja durch meine Pisse hier mal ein Kraut, dass man auch rauchen kann, wer weiß?”

Der Vampir mit den Locken kehrte dem Lagerfeuer den Rücken zu und kam in Drylls Richtung, ging dann eber einige Schritte weiter entfernt hinter einen Felsen, so dass Dryll ihn von seiner Position aus beobachten konnte.

Noch einmal blickte er über die Kante zu den beiden anderen Vampiren am Lagerfeuer. Diese waren damit beschäftigt, ihren Schlafplatz herzurichten, weshalb Dryll seine Aufmerksamkeit auf den richtete, der sich gerade erleichterte. Vielleicht konnte er ihn überzeugen, ihm mehr zu verraten?

Mit bedachten Schritten über den Sand, der hier und da von steinigem Untergrund unterbrochen wurde, schlich er sich von hinten an ihn heran. Er würde einen bestimmten Griff an seine Kehle anwenden, die es seinem Opfer erlauben würde zu sprechen, einen Hilferuf jedoch unmöglich machte.

Nur noch einen Schritt war er von ihm entfernt, lockerte seine Finger, ging in die Hocke und konzentrierte sich für eine Sekunde. Dann sprang er aus dem Stand auf den Vampir, der sich in dem Moment umdrehte und Dryll mit voller Wucht den Ellbogen gegen die Schläfe rammte und ihn in eine tiefe Schwärze schickte.

“Allesamt Stopp!”

Drylls Kopf schmerzte. Er hörte weitere Stimmen, konnte aber nicht entziffern, was sie sagten. Er atmete tief ein und wieder aus. Wo war er? Seine Hände. Er konnte sie nicht bewegen. Seine Füße auch nicht. Durch seinen Mund ging ein Seil, das ihn daran hinderte zu sprechen.

Die Vampire! Die Handlanger Faedoras! Hatten sie ihn gefesselt?

“Sie ist wach, Freunde!”, rief eine Stimme. Es war der Vampir mit den schwarzen Locken, der ihm den Ellbogen gegen den Kopf gerammt hatte.

Aber wer ist Sie?

Dryll öffnete die Augen und versuchte zu realisieren, wo er sich befand. Er brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, dass er auf einem Karren lag, mit Blick auf die Holzlatten der Außenwand, durch deren Lücken er auf eine grün bewachsene Landschaft blicken konnte. Wo genau sie sich befanden, konnte er nicht sagen, aber auf jeden Fall nicht mehr in der Schwarzen Wüste.

Ein Poltern unterhalb seiner Füße erklang. Dann sprang jemand auf den Karren. Dryll schloss sofort wieder die Augen.

“Finde das Messer, bevor es zu unserem Verhängnis wird!”, rief eine dunkle Stimme von hinten. “Ich traue es der Kleinen ebenso zu wie dem Gykaner neben ihr. Beide würden uns umbringen, wenn sie das Messer in die Finger bekämen!”

“Das wäre noch schön, im Vergleich zu dem, was Sie mit uns anstellen würde, wenn wir gleich mit leeren Händen ankämen”, antwortete eine kratzige Stimme.

Der Vampir ging an Dryll vorbei.

“Hier ist es nicht. Und hier habe ich es auch nicht abgelegt”, rief er. Dann eine kurze Pause. Der Vampir machte weitere Schritte.

“Ich kann euch versichern, dass es nicht hier hinten ist, okay?”, sagte er mit gereiztem Tonfall.

Wenn Dryll sich nicht täuschte, stand der Vampir jetzt genau neben ihm.

“Hey, ihr beiden!”

Er trat ihn leicht mit seinem Fuß, aber Dryll reagierte nicht.

“Ich weiß, dass du wach bist, komm schon. Hältst du mich für so dumm?”

Dryll rührte sich nicht. Solange sie dachten, er wäre nicht bei Bewusstsein, hatte er den Vorteil eines möglichen Überraschungsmoments auf seiner Seite.

“Na gut. Können wir drei uns darauf einigen, dass, wenn ihr mein Messer hier tatsächlich irgendwo hier finden solltet und ihr euch damit befreien könnt und euch in einem passenden Moment von hinten anschleicht, ihr es zuerst mir in den Rücken rammt? Ja? Das wäre sonst wirklich ungerecht meinen beiden …” er machte eine kurze Pause “… Arbeitskollegen gegenüber. “Ich hätte fast Freunde gesagt!”, rief er und lachte laut. 

Jetzt lachten auch die beiden anderen Vampire, während der Typ vom Karren hinabsprang, die Klappe schloss und wieder nach vorne ging.

“Bevor ich euch Bastarde ‘Freunde’ nenne, treibe ich es mit der Hexe!”, sagte er. Es folgte ein knappes Ächzen, was darauf deuten ließ, dass er auf sein Reittier gestiegen war.

Wer war die andere Gefangene? Er drehte sich blitzschnell, in der Hoffnung, es wäre seine Schwester. Doch dann blickte er auf den Rücken einer jungen Frau mit schwarzen, schulterlangen Haaren, die in einem schmutzigen Nachthemd steckte und an der Wand des Karrens gegenüber lag. Sofort drehte er sich wieder auf die Seite mit Blick nach außen auf die vorbeiziehende Landschaft. Wer war sie? Würde sie ihm vielleicht dabei helfen können, die Vampire zur Strecke zu bringen und seine Schwester zu finden?

Doch bevor er diesem Gedanken weiter nachging, musste er sich auf sich selbst konzentrieren. Allem anschein nach waren sie auf dem Weg zu ihr. Zu Faedora, der Bluthexe.

Drylls Pulsschlag beschleunigte. Er konnte sich nichts Schrecklicheres vorstellen, als dieser Frau gegenüberzutreten.

 

In “Blut gegen Blut 2” erfährst du, wie es mit Dryll weitergeht!

 


Gewinnspiel

Hilf Katrina, die richtigen Buchstaben zu sammeln und gewinne 2 x ein fettes “Blut gegen Blut – Paket” mit Teil 1 und Teil 2 als Hardcover sowie vielen tollen Extras!

In welche Richtung drehen sich die Zahnräder?

Gehe vom ersten Zahnrad aus und arbeite dich vor. Dreht sich das Zahnrad mit den beiden Buchstaben nach oben oder nach unten? Notiere den entsprechenden Buchstaben und besuche auch die anderen Blogs, um das Lösungswort herauszufinden!

Teilnahmebedingungen:
Hast du alle Blogs der Blogtour besucht und alle Buchstaben korrekt, ergeben diese ein Lösungswort. Sende dieses an: benjamin.spang@gmail.com. Unter allen Einsendungen wird der Gewinner ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Teilnahmeschluss ist der 09. September 2018.


Du willst mehr?

Weitere Kurzgeschichten, Interviews und die anderen Teile des Rätsels findest du bei den anderen der Blogtour:

Unterstütze Benjamin und Blut gegen Blut 2!

[Rezension] Hanover’s Blind von Kia Kahawa (XL Leseprobe)

[Rezension] Hanover’s Blind von Kia Kahawa (XL Leseprobe)

Heute gibt es mal einen etwas anderen Beitrag – und zwar eine Rezension zu einer XL Leseprobe! Nämlich zu „Hanover’s Blind“ von Kia Kahawa.

Warum nicht zum ganzen Buch? – Weil das Buch noch gar nicht erschienen ist!


  • Autorin: Kia Kahawa
  • Titel: Hanover’s Blind

Worum geht’s?
Adam möchte seinen Platz im Leben finden. Einen ersten Schritt macht er als er alleine nach Hannover in eine fremde WG zieht. Er ist hungrig nach Leben, hungrig nach Liebe, nach Erfahrungen. Was niemand weiß: Adam hat eine Sehbehinderung und ist fast blind – das versucht Adam aber mit allen Mitteln zu verheimlichen, um nicht ausgeschlossen zu werden oder eine Sonderbehandlung zu bekommen. Aber kann das auf Dauer gut gehen?


Kia Kahawa: Hanover’s Blind

Zum ersten Mal erfuhr ich von diesem Projekt als Kia mir auf der LBM18 ihr Exposé zeigte. Und nun ist es soweit, das Buch steht in den Startlöchern – Kia ist als Selfpublisherin bereits erfahren, aber Hanover’s Blind ist etwas besonderes. Deswegen ist auch die Veröffentlichung etwas anders als bei ihren anderen Büchern. Es gibt nämlich eine große Crowdfunding Kampagne, damit das Buch sowohl als Taschenbuch als auch als Hardcover herauskommen kann – vielleicht sogar mit Illustrationen? Ich würde mich freuen, wenn ihr bei der Aktion auf startnext vorbeischaut.

Es gibt auch einen Buchtrailer:

Meine Meinung:

Das erste Kapitel beginnt an Hannovers Bahnhof – mit Adam kommen wir an, hören Geräusche und lernen ihn und die Umgebung kennen. Erste Hinweise auf seine Geschichte, seine Beweggründe und seine Persönlichkeit. Besonders schön – das Kapitel beginnt mit einem „Nein“ und endet mit einem „Ja“. Ein wundervolles kleine Detail. Kias Beschreibungen sind fließend, humorvoll und sind gut eingebettet in die Handlung. Wir werden als Leser nicht von Emotionen erschlagen und trotzdem formt sich ein Bild vor unserem inneren Auge. Ein Bild, das ein bisschen anders ist als üblich, denn wir sehen nicht durch Adams Augen – wir hören, riechen, fühlen und schmecken durch ihn.

Im zweiten Kapitel

begleiten wir Adam in die WG zu Muriel und Johanna – die auf den ersten Blick sehr liebevoll und aufgeschlossen wirken. Natürlich ist es einerseits ein bisschen doof, dass er nicht erzählt, dass er eine Sehbehinderung hat, andererseits wirken seine Motive glaubwürdig und es erzeugt natürlich Spannung und viele mögliche Fettnäpfchen, auf dich ich mich als Leserin schon diebisch freue. Locker und amüsant geht es weiter und auf Adams Weg gibt es direkt ein paar kleine Schlaglöcher.

Und Kia schafft es fabelhaft Adams gemischte Gefühle rüberzubringen. Ein Feuerwerk nur zu hören, während andere staunen. Das schmerzt. Und während ich mich jetzt auch nach Sandelholz-Karamell und einem „White Lady“ sehne, geht die XL Leseprobe zu ende.

Kias Schreibstil liest sich flüssig, es steckt viel Humor, viel Wortwitz, aber auch Sehnsucht in dieser Geschichte.

Ich möchte weiterlesen, wissen wie es weitergeht, wie Adams Weg aussieht. Insgesamt hat das Buch 180 Seiten, eine Novelle – aber allein in diesen drei Kapiteln steckte schon viel an Geschichte und Gefühlen drin, die Lust auf mehr machen!

Fun fact: Adam und mein erstes Wort als Babys stimmen überein! 😀

Ohne Augenlicht wäre mein Leben… (c) Kia Kahawa

Ich will es haben!

Ihr auch? Dann schaut bei startnext.com/hanovers-blind vorbei – ihr könnt zwischen Ebook, Taschenbuch und Hardcover wählen – denn nur, wenn wir zusammen anpacken, kann dieses besondere Projekt um Adam wirklich zum Leben erwachen! Und erzählt und teilt den Link gerne – es müssten sich (Stand 13.06) nur noch 44 Personen ein Hardcover bestellen, damit Hanover’s Blind gedruckt werden kann!

 

Weitere, spannende Beiträge zu Hanover’s Blind:

 

Vielen Dank liebe Kia, das ich bei diesem tollen Projekt mitwirken und vorab eine Leseprobe lesen durfte!